Ausfahrt: Zwei Jahre lang haben die Ingenieure bereits an dem Wagen getüftelt, wenn die ersten Testfahrten beginnen. Erst dabei zeigt sich aber, wie das Auto wirklich in der Kurve liegt

Der Engländer Mark Fetherston arbeitet seit gut zehn Jahren als Designer für Mercedes. Die Form der neuen A-Klasse ist aus seinen Ideen entstanden - und ein bisschen auf Sand gebaut …

Bevor ein Auto gebaut wird, muss zunächst ein Entwurf gezeichnet werden

Ansichtssachen: Nach den ersten Treffen und Gesprächen fertigen die Designer mit Zeichenstift und am Computer Skizzen des neuen Wagens

Die vermitteln schon einen Eindruck davon, wie die neue A-Klasse einmal innen und außen aussehen wird

Nach den Skizzen formen die Designer ein erstes dreidimensionales Modell des Wagens - aus Ton!

Dadurch bekommen sie ein genaues Gefühl dafür, wie die Kanten der Karosserie verlaufen und wo die Rundungen sitzen sollen

Tonmodell eines Autos

Das fertige Auto wird später viermal so groß sein wie das Modell aus Ton

Ein Ingenieur testet das neue Mercedes- Modell im Windkanal. Je weniger Luftwiderstand das Auto bietet, desto besser liegt es auf der Straße. Und Treibstoff spart es auch!

Sicherheit hat Vorfahrt! Darum lassen Ingenieure mehrfach Prototypen des neuen Mercedes gegen Hindernisse fahren

So erfahren sie, wie das Auto beim Aufprall reagiert und wie gut man die Insassen etwa durch Airbags schützen kann

Bei den Testfahrten auf öffentlichen Straßen sind die neuen Modelle zu Beginn in Tarnkleidung unterwegs. Ein solcher »Erlkönig« ist mit gemusterten Schutzfolien beklebt. Dadurch lassen sich die genauen Konturen der Karosserie kaum erkennen

Die neue A-Klasse wird in der Fabrik in Rastatt gefertigt. Bei der Produktion sitzt jeder Handgriff. Wenn der Unterboden mit der Karosserie verbunden wird, nennen die Arbeiter das »Hochzeit«

Das fertige Auto!

GEOlino-Newsletter
nach oben