Tierlexikon Plumploris

Gegen Fressfeinde stinkt der Plumplori mit einer giftigen, stinkenden Flüssigkeit aus seinen Oberarmdrüsen an. Der Feuchtnasenaffe vermeidet Bewegungen, wo er nur kann.
Plumploris

Plumploris sind nachtaktiv. Sie fressen am liebsten Früchte, aber auch Insekten, Spinnen, Eidechsen, Vögel und kleine Säugetiere

Allgemein: Langsame Plumploris, wissenschaftlich Nycticebus coucang, gehören zu den Feuchtnasenaffen und leben in den Regenwäldern Südostasiens, genauer: auf Sumatra, in Malaysia und im Süden Thailands. Am liebsten halten sich Plumploris in Baumkronen auf.

Grösse und Gewicht: Ausgewachsene Tiere messen bis zu 38 Zentimeter und wiegen höchstens zwei Kilogramm.

Ernährung: Die nachtaktiven Plumploris fressen am liebsten Früchte, aber auch Insekten, Spinnen, Eidechsen, Vögel und kleine Säugetiere.

Fortpflanzung: Nach einer Tragzeit von gut sechs Wochen bringen die Weibchen meist ein einzelnes Jungtier zur Welt, das bei der Geburt rund 50 Gramm wiegt.

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