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Tierlexikon Schwarzschwanz-Präriehund

Tierlexikon: Schwarzschwanz-Präriehunde knabbern im Sommer am liebsten Süßgräser und Wurzeln
Schwarzschwanz-Präriehunde knabbern im Sommer am liebsten Süßgräser und Wurzeln
© Colourbox
Wo ein Präriehund ist, da können die anderen nicht weit sein. Die Erdhörnchen lieben Gesellschaft und passen gut aufeinander auf! Erfahrt mehr über die Tiere im GEOlino Tierlexikon

Allgemeines zu den Schwarzschwanz-Präriehunden

Präriehunde leben in den ausgedehnten Graslandschaften Nordamerikas - vom Norden Mexikos bis in den Südwesten von Kanada hinein. Die Nagetiere gehören wie Murmeltiere zu den Erdhörnchen. Die Gattung besteht aus fünf Arten, die bekannteste ist der Schwarzschwanz-Präriehund, wissenschaftlich Cynomys ludovicianus.

Grösse und Gewicht des Schwarzschwanz-Präriehundes

Ein Schwarzschwanz-Präriehund wird bis zu 45 Zentimeter groß und wiegt maximal 1400 Gramm.

Was der Schwarzschwanz-Präriehund gerne frisst

Der Schwarzschwanz-Präriehund isst vor allem Gras, aber auch Wurzeln, Würmer und Insekten.

Nachwuchs beim Schwarzschwanz-Präriehund

Die Weibchen bringen bis zu acht Junge pro Wurf zur Welt. Die Kleinen sind nackt und blind und nur sieben Zentimeter klein. 40 bis 50 Tage werden sie gesäugt, dann verlassen sie erstmals den Bau.

Tierlexikon: Schwarzschwanz-Präriehunde leben in den Graslandschaften Nordamerikas
Schwarzschwanz-Präriehunde leben in den Graslandschaften Nordamerikas
© GEOlino

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