Genius – Unternehmen Physik
Und schon befindet ihr euch mitten in dem Aufbau einer kleinen Stadt. Nach und nach kommen immer mehr Fabriken hinzu, neue Gegenstände werden erfunden und ihr stellt neben Fahrrädern später auch Autoreifen und andere Gegenstände her.
Aber nur, wenn ihr euer Physik-Unternehmen am Laufen haltet; schließlich ist es gar nicht so einfach, keine Schulden zu machen und immer in die Zukunft investieren zu können. Dabei hilft euch aber ein Team von Profis, die Ahnung von Physik haben. Manchmal ist es aber auch umgekehrt und die brauchen eure Hilfe. Und wenn ihr deren Fragen richtig beantwortet, gibt es Zuschüsse. Dazu müsst ihr vorm Bildschirm gelegentlich schon mal den Taschenrechner auspacken und Formeln ausrechnen. Nur so kann eure Stadt weiter wachsen. Macht ihr aber Fehler, müsst ihr für teures Geld Fachleute bezahlen, die euch wieder aus der Klemme helfen.
Im Spiel habt ihr fünf verschiedene Gebiete und Schwierigkeitsgrade zur Auswahl: Berlin, das Ruhrgebiet, London, Melbourne und Detroit. Für Physik-Anfänger ist "Genius-Unternehmen Physik" allerdings nicht zu empfehlen. Zwar sind alle Vorgänge einfach und verständlich erklärt, aber die Aufgaben steigern sich mit dem Fortschreiten des Spiels. Wer gern an physikalischen Gegebenheiten knobelt und sich ein bisschen mit den Abläufen in der Natur auskennt, der wird an "Genius – Unternehmen Physik" jede Menge Spaß haben. Schließlich ist es einfach toll, wenn aus einer einfachen Fahrradwerkstatt ein riesiges Unternehmen entsteht!
"Genius – Unternehmen Physik". Cornelsen, ab 12 Jahren. Ca. 20 Euro.