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Wissenstest: Thomas Alva Edison


Der berühmte Erfinder Thomas Alva Edison hat es sich zum Prinzip gemacht, nur Dinge zu erfinden, die von den Menschen wirklich gewollt sind und die ihnen das Leben erleichtern. Kennt ihr euch mit seinen Erfindungen und seinem Leben aus? Dann beweist euer Wissen im GEOlino.de Wissenstest!

Die Auflösung der Fragen finden Sie unten.

Frage 1 von 15
Wann wurde Edison geboren?

a) Am 11.02.1747

b) Am 11.02.1847

c) Am 11.02.1947

Frage 2 von 15
Zum ersten Mal konnte 1877 ein Gerät Töne aufzeichnen und wiedergeben. Wie nannte der Erfinder Edison dieses Modell später?

a) Phonograph

b) Monograph

c) Stereograph

Frage 3 von 15
Am einen Ende des Phonographen befand sich eine Art Trichter. Wozu war dieser Trichter wohl gut?

a) In den Trichter wurde Wasser gefüllt, mit dem der Phonograph angetrieben wurde

b) Der Trichter war gleichzeitig Lautsprecher und Mikrophon

c) Wurde am Trichter gedreht, schaltete das Gerät sich an und aus

Frage 4 von 15
Das Grammophon ist der Nachfolger des Phonographen. Es wurde etwa zehn Jahre später präsentiert. Trichter und Nadel waren immer noch da - aber was war anders?

a) Es gab einen Plattenteller und Schallplatten.

b) Das Grammophon wurde mit elektrischem Strom betrieben.

c) Das Grammophon nahm die Töne nur noch auf und gab keine Musik mehr wieder.

Frage 5 von 15
Edison wird oft als Erfinder der Glühbirne bezeichnet. Das ist er aber gar nicht; er verbesserte sie nur. Was genau hat Edison aber an den Lampen verbessert?

a) Er erfand das Gewinde, mit dem sie sich in die Fassung schrauben ließen

b) Er erfand das Glas der Glühbirne

c) Er erfand eine Glühbirne ohne Glas

Frage 6 von 15
Wie lang brennt eine herkömmliche Glühbirne heutzutage?

a) Etwa 200 Stunden

b) Etwa 2000 Stunden

c) Etwa 20000 Stunden

Frage 7 von 15
Wie wurde vor der Einführung des elektrischen Stroms Licht gemacht?

a) Kohle

b) Atomkraft

c) Gas

Frage 8 von 15
Edison verbesserte nicht nur die Glühbirne, sondern auch ...

a) ... das Telefon

b) ... den Kompass

c) ... das Teleskop

Frage 9 von 15
Edison befasste sich nicht nur mit den elektrischen Impulsen des Telefons, er veränderte auch noch etwas anderes. Was?

a) Er erfand ein tragbares Telefon

b) Er entwickelte ein Tastentelefon

c) Er trennte Hör- und Sprechmuschel voneinander

Frage 10 von 15
Was hatte Edison mit dem Spielfilm "Der große Eisenbahnraub" zu tun?

a) Er war einer der Schauspieler

b) Er produzierte den Film

c) Er lieferte die Phonographen

Frage 11 von 15
Thomas Alva Edison starb 1931. Ihm zu Ehren geschah zum Zeitpunkt seiner Beerdigung etwas ganz besonderes. Was?

a) In ganz Amerika erloschen für eine Minute alle Lichter

b) Alle Menschen in Amerika hörten Musik aus Grammophonen

c) Die Einwohner Amerikas konnten an diesem Tag kostenlos telefonieren

Frage 12 von 15
Wie viele Patente meldete Edison wohl ungefähr an?

a) 13

b) 130

c) 1300

Frage 13 von 15
So viele Erfindungen - da muss Edison ja ein Genie gewesen sein und in der Schule geglänzt haben. Aber ist das wirklich so? Wie lang ging Edison zur Schule?

a) Weniger als ein halbes Jahr

b) Er machte Mittlere Reife

c) Er machte Abitur

Frage 14 von 15
1882 entstand nach Edisons Plänen das erste Elektrizitätswerk der Welt. In welcher Stadt wurde es in Betrieb genommen?

a) New York

b) Berlin

c) Tokyo

Frage 15 von 15
Edisons erste kleine Entwicklungswerkstatt befand sich an einem ganz außergewöhnlichen Ort. Wo?

a) Auf einem Spielplatz

b) Im Kinosaal

c) In einem Zugwaggon

Achtung Auflösung!

Hier finde Sie die Antworten zur Überprüfung:

Frage 1 von 15
Wann wurde Edison geboren?

a) Am 11.02.1747 ❌

b) Am 11.02.1847 ✔️

c) Am 11.02.1947 ❌

Am 11.02.1847Thomas Alva Edison wurde am 11. Februar im Jahr 1847 in Ohio geboren - und starb am 18. Oktober 1931 in New Jersey.

Frage 2 von 15
Zum ersten Mal konnte 1877 ein Gerät Töne aufzeichnen und wiedergeben. Wie nannte der Erfinder Edison dieses Modell später?

a) Phonograph ✔️

b) Monograph ❌

c) Stereograph ❌

PhonographDurch den Phonographen (Tonschreiber) war es zum ersten Mal möglich, die menschliche Stimme aufzunehmen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzuspielen.

Frage 3 von 15
Am einen Ende des Phonographen befand sich eine Art Trichter. Wozu war dieser Trichter wohl gut?

a) In den Trichter wurde Wasser gefüllt, mit dem der Phonograph angetrieben wurde ❌

b) Der Trichter war gleichzeitig Lautsprecher und Mikrophon ✔️

c) Wurde am Trichter gedreht, schaltete das Gerät sich an und aus ❌

Der Trichter war gleichzeitig Lautsprecher und MikrophonSprach oder sang jemand in den Trichter, wurde er als Mikrophon benutzt: Eine dünne Folie leitete die Töne weiter; eine Nadel ritzte sie dann in eine Platte ein, um sie aufzuzeichnen. Andersrum funktionierte es genauso: Las die Nadel Töne von einer bespielten Platte ab, wurde der Trichter als Lautsprecher benutzt.

Frage 4 von 15
Das Grammophon ist der Nachfolger des Phonographen. Es wurde etwa zehn Jahre später präsentiert. Trichter und Nadel waren immer noch da - aber was war anders?

a) Es gab einen Plattenteller und Schallplatten. ✔️

b) Das Grammophon wurde mit elektrischem Strom betrieben. ❌

c) Das Grammophon nahm die Töne nur noch auf und gab keine Musik mehr wieder. ❌

Es gab einen Plattenteller und SchallplattenEmil Berliner entwickelte einen Plattenteller für das Grammophon und dafür auch eine Schallplatte. Edison hatte zuvor eine umständliche Konstruktion aus einer Walze mit verschiedenen Rillen benutzt.

Frage 5 von 15
Edison wird oft als Erfinder der Glühbirne bezeichnet. Das ist er aber gar nicht; er verbesserte sie nur. Was genau hat Edison aber an den Lampen verbessert?

a) Er erfand das Gewinde, mit dem sie sich in die Fassung schrauben ließen ✔️

b) Er erfand das Glas der Glühbirne ❌

c) Er erfand eine Glühbirne ohne Glas ❌

Er erfand das Gewinde, mit dem sie sich in die Fassung schrauben ließenEdison erfand nicht nur das Gewinde der Lampe, mit dem sie sich in die Fassung schrauben lässt; er entdeckte auch noch den Glühfaden aus Kohlefaser, mit dem die Leuchte eine längere Zeit brennen konnte. Erst nach diesen Verbesserungen wurden die Lampen überall benutzt. Bis heute.

Frage 6 von 15
Wie lang brennt eine herkömmliche Glühbirne heutzutage?

a) Etwa 200 Stunden ❌

b) Etwa 2000 Stunden ✔️

c) Etwa 20000 Stunden ❌

Etwa 2000 Stunden2000 Stunden halten die Glühbirnen heute im Durchschnitt durch - Edisons erste Lampe brannte etwa 40 Stunden lang.

Frage 7 von 15
Wie wurde vor der Einführung des elektrischen Stroms Licht gemacht?

a) Kohle ❌

b) Atomkraft ❌

c) Gas ✔️

GasGas- und Petroleumlampen wurden als Beleuchtungsquelle genutzt.

Frage 8 von 15
Edison verbesserte nicht nur die Glühbirne, sondern auch ...

a) ... das Telefon ✔️

b) ... den Kompass ❌

c) ... das Teleskop ❌

Das TelefonGraham Bell meldete 1876 das Telefon zum Patent an - doch die elektrischen Impulse, die beim Telefonieren übertragen wurden, waren sehr schwach. Durch Edisons Weiterentwicklung wurde die Übertragung deutlicher und die Menschen konnten auch über längere Strecken miteinander telefonieren.

Frage 9 von 15
Edison befasste sich nicht nur mit den elektrischen Impulsen des Telefons, er veränderte auch noch etwas anderes. Was?

a) Er erfand ein tragbares Telefon ❌

b) Er entwickelte ein Tastentelefon ❌

c) Er trennte Hör- und Sprechmuschel voneinander ✔️

Er trennte Hör- und Sprechmuschel voneinanderBei Graham Bells Telefon gab es nur eine Muschel, die zum Hören ans Ohr und zum Sprechen an den Mund gehalten werden musste. Edison entwickelte eine getrennte Sprechmuschel, so dass beim Telefonieren nicht ständig gewechselt werden musste.

Frage 10 von 15
Was hatte Edison mit dem Spielfilm "Der große Eisenbahnraub" zu tun?

a) Er war einer der Schauspieler ❌

b) Er produzierte den Film ✔️

c) Er lieferte die Phonographen ❌

Er produzierte den FilmEdison erfand 1889 den Kinetographen. Das war eine Maschine für bewegte Bilder - ein Vorläufer der Filmkamera. Einige Jahre später produzierte Edison neben Kurzfilmen auch ganze Spielfilme - wie zum Beispiel "Der große Eisenbahnraub", ein Film, der etwa zehn Minuten dauerte (was für damalige Filme schon ziemlich lang war).

Frage 11 von 15
Thomas Alva Edison starb 1931. Ihm zu Ehren geschah zum Zeitpunkt seiner Beerdigung etwas ganz besonderes. Was?

a) In ganz Amerika erloschen für eine Minute alle Lichter ✔️

b) Alle Menschen in Amerika hörten Musik aus Grammophonen ❌

c) Die Einwohner Amerikas konnten an diesem Tag kostenlos telefonieren ❌

In ganz Amerika erloschen für eine Minute alle LichterEdison gilt als Erfinder der Glühbirne und der Elektrizität - deshalb wurden zu seinen Ehren während der Beerdigung alle Lichter in Amerika für eine Minute ausgeschaltet.

Frage 12 von 15
Wie viele Patente meldete Edison wohl ungefähr an?

a) 13 ❌

b) 130 ❌

c) 1300 ✔️

1300Über 1000 Erfindungen meldete Edison zum Patent an - eine ganze Menge! Dabei waren Entdeckungen aus den verschiedensten Gebieten dabei, wie zum Beispiel Fertighäuser aus Gießzement.

Frage 13 von 15
So viele Erfindungen - da muss Edison ja ein Genie gewesen sein und in der Schule geglänzt haben. Aber ist das wirklich so? Wie lang ging Edison zur Schule?

a) Weniger als ein halbes Jahr ✔️

b) Er machte Mittlere Reife ❌

c) Er machte Abitur ❌

Weniger als ein halbes JahrEdison ging tatsächlich nur ein paar Monate zur Schule - sein Lehrer bezeichnete ihn als dumm und faul. Danach unterrichteten ihn seine Eltern zu Hause weiter.

Frage 14 von 15
1882 entstand nach Edisons Plänen das erste Elektrizitätswerk der Welt. In welcher Stadt wurde es in Betrieb genommen?

a) New York ✔️

b) Berlin ❌

c) Tokyo ❌

New York5000 Straßenlampen konnte das Elektrizitätswerk in New York auf einmal mit Strom versorgen.

Frage 15 von 15
Edisons erste kleine Entwicklungswerkstatt befand sich an einem ganz außergewöhnlichen Ort. Wo?

a) Auf einem Spielplatz ❌

b) Im Kinosaal ❌

c) In einem Zugwaggon ✔️

In einem ZugwaggonIm Gepäckwagen einer Eisenbahn richtete Edison sich ein kleines Labor ein - er verkaufte als Jugendlicher nämlich Zeitungen im Zug, um sich seine Experimente leisten zu können.


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