GEO Magazin Nr. 06/01 - Chinesische Medizin - das sanfte Heilen Seite 1 von 4
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GEO Magazin Nr. 06/01 - Chinesische Medizin - das sanfte Heilen - vergriffen - › Abonnieren
Text von Norbert Raabe

Perpetuum Mobile: Maschinenträume

Die Welt sähe anders aus, gäbe es eine Maschine, die niemals zum Stillstand käme; die sich, einmal in Gang gesetzt, immerfort von selbst bewegte und so unerschöpfliche Energie lieferte. Doch die Erfindung des Perpetuum mobile ist seit Jahrhunderten ein Traum geblieben. Eine Obsession. Die vollkommene Maschine ist ein Hirngespinst, urteilt die orthodoxe Physik. Mitnichten, widersprechen unverzagte Tüftler – und machen die Suche nach ihr zum Lebensinhalt


Perpetuum Mobile nach einem Entwurf von  Leonardo da Vinci. (Foto von: Deutsches Museum München)
© Deutsches Museum München
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Perpetuum Mobile nach einem Entwurf von Leonardo da Vinci.

Der alte Traum vom Dauer-Lauf: Noch immer gehen beim Deutschen Patentamt jährlich Dutzende Entwürfe von Maschinen ein, die, einmal angestossen, auf ewig rollen, drehen, heben sollen. Da war ein "Generator-Auto" ohne Spritverbrauch; die "Vorrichtung zum Antreiben einer Welle" mit nichts als Hebelkraft; eine Gewichte-Fall-Maschine zur "Erzeugung elektrischer Energie". Solche Anträge haben, wie Regierungsdirektor Gebranzig des Münchener Patentamtes gerne zugesteht, durchaus Unterhaltungswert, jedoch geringe Erfolgsaussicht, wie er als Physiker leider sagen muss: Sich selbst antreibende Systeme, die gebe es schliesslich nicht.


28 Jahre war Leonardo da Vinci alt, als 
er eine Reihe von Perpetua mobilia skizzierte. (Foto von: Deutsches Museum München)
© Deutsches Museum München
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28 Jahre war Leonardo da Vinci alt, als er eine Reihe von Perpetua mobilia skizzierte.

Seit dem Mittelalter, seit mehr als 800 Jahren, sind sämtliche Versuche gescheitert, ein "immerfort Bewegliches" - ein Perpetuum mobile eben - zu konstruieren. Selbst klügste Köpfe grübelten daran vergebens: das Renaissance-Genie Leonardo da Vinci im 15. Jahrhundert zum Beispiel (er hinterliess Skizzen eines Drehkörper-Mobiles); 1670 John Wilkins, Bischof von Chester (Wasserrad mit Pumpenhub); 1742 der Mathematiker Johann Bernoulli (Zweiflüssigkeiten-Dauertropfgerät). Warum all diese Hoffnungen hatten trügen müssen, dämmerte schliesslich dem Heilbronner Arzt Julius Robert Mayer. 1845 formulierte er, einst selbst auf der Suche nach dem Wunderapparat, seine Einsicht mit dem "Satz von der Erhaltung der Energie": In einem geschlossenen System geht keine Energie verloren; sie wird nur umgewandelt - und kann deshalb auch nicht aus Nichts entstehen. Weil aber mit jeder Bewegung etwas Antriebskraft verändert wird - Reibung beispielsweise erzeugt ungenutzte Wärme -, muss am Ende immer Stillstand herrschen. Von da an, spätestens, war das Perpetuum mobile wissenschaftlich abgehakt.


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Kommentare zu "Perpetuum Mobile: Maschinenträume"


Thomas | 15.08.2010 00:23

http://www.wahrheiten.org/blog/2010/08/12/entdeckung-eines-perpetuum-mobile-fuenfter-art/ Der Münchner Hans Weidenbusch ist u.a. studierter Mineraloge und beschäftigt sich seit zwei Dekaden in Eigenregie mit verschiedenen physikalischen Zusammenhängen. ein interessanter Artikel, ist lesenswert Entdeckung eines Perpetuum Mobile fünfter Art? Beitrag melden!

Martin Schneider | 07.08.2010 16:23

Wer zahlt einen Preis, für eine neue Energieform aus den Elementen, ist mehr oder weniger ein Perpetuum aber keine Maschine . Energie aus dem Nichts - Vakuum .Beweis möglich Beitrag melden!

hugi | 04.07.2010 21:10

Selcuk Anli | 30.10.2008 17:09 "Es ist ja echt seltsam wie sich tausende von Menschen sich über ein perpetum mobile den Kopf zerbechen obwohl es diese nicht gibt und nicht geben kann." Was für ein dummer Kommentar :) Natürlich gibt es das Perpetuum Mobile, es ist bisher nur noch keinem gelungen es nachzubauen. Sie haben noch nie eines gesehen? Dann schauen sie mal nachts zum Himmel hoch wenn die Sterne leuchten. "Es geht nicht wegen der Reibung?" Tja, dann lassen wir diese eben ganz einfach weg, sagte die Schöpfung und erschuf den luftleeren Raum (Kosmos) und setzte alle Planeten in diesen rein, schubste sie an und..... da drehen sie sich nun seit millionen von Jahren ganz von alleine um die eigene Achse. Oder will jemand behaupten wir hätten da ein paar kleine Männchen im ineren die in die Pedale treten? Nein, im Ernst, ein jeder Planet in jedem Sonnensystem ist ein eigenes Perpetuum Mobile das sich ohne fremde Energiezufuhr dauern um die eigene Achse dreht. Gruss an alle Beitrag melden!

W Bausch | 26.05.2010 21:30

Perpetuum Mobile zum zweiten mal erfolgreich präsentiert Das kennt man. Ab und zu wird die Präsentation eines Perpetuum Mobiles angekündigt. Dann findet eine Vorführung vor mehr oder weniger Zuschauern statt, und das wars dann auch schon und man hört nichts mehr darüber. Nicht so im vorliegenden Fall. Der Münchner Hans Weidenbusch hat eine Apparatur ersonnen, die nach einer Präsentation in der Staatl. Realschule Baldham nun schon zum zweiten Mal erfolgreich in Pullach präsentiert wurde. Erfolgreich heißt in diesem Fall vor neutralen Zuschauern und „kritischen“ Physikern, die stets und allesamt immer dasselbe sagen. „Die Nadel geht runter und wieder rauf und wieder runter und wieder rauf, immer fort, siehe auch SZ-Landkreisausgaben POLITIK Montag, 26. April 2010 und Münchner Merkur-Ausgabe Montag, 26 April 2010 / Nr. 95). Beitrag melden!

W Bausch | 26.05.2010 21:26

http://pressemitteilung.ws/node/211188 Beitrag melden!

lieschen | 14.01.2010 20:47

http://www.fair-news.de/news/Perpetuum+Mobile+bereits+von+den+ersten+deutschen+Universitaeten+bestaetigt/44618.html Beitrag melden!

mAo | 03.01.2010 03:44

alle sagten, das geht nicht. bis einer kam der das nicht wusste, und der hats gemacht..... für interessierte kann ich nur die foren "overunity.com" und "overunity.de" empfehlen. Beitrag melden!

werner100 | 31.10.2009 19:03

Mit dem Perpetuum mobile scheint begrifflich etwas nicht zu stimmen. Die normale Energie ist doch schon unendlich; nicht tot zu kriegen, wiederverwendbar und in geschlossenen Systemen unendlich lange aktiv. Wozu da noch in das Nichts schielen, ob dort noch etwas besseres kommt. Genau besehen ist die Definition des PM doch reiner akademischer Widerspruchsgeist, der auch zur totalen Existenz von Energie und Materie noch eins drauf setzen muss. Wir können aber ganz beruhigt sein, diese sentimentale PM-Phase der Physik wird ihr jähes Ende finden, wenn erst mall die ersten permanenten Energiewandler ihre Arbeit aufnehmen und jedem klar wird, welch ein Bluff diese PM-Definition in Wirklichkeit darstellt. Einen gewissen Vergleich für "undendlich" verfügbare Energie liefert die Solartechnik, die in ihren Anfängen auch gern als Perpetuum in Frage gestellt wurde...... In diesem Sinne sind die neuen atemberaubenden Erfindungen weiterhin ganz normale Energie-Umformer.... Beitrag melden!

Django | 19.09.2009 17:57

Ja, der George ist ein ganz besonderer... Der behauptet seit 1,5 jahren ,einen selbstlaufenden Permanent-magnet-motor gebaut zu haben, hat natürlich noch niemand laufend gesehen. Behauptet neuerdings tatsächlich, ein Patent darauf beantragt zu haben, was angenommen worden wäre. Spinnt auch gerne mal ein wenig rum, über Geheimhaltungen, nationale Sicherheit etc., hält sich für den grössten Wissenschaftler aller Zeiten und zukünftigen Nobelpreisträger! Leider ist das natürlich alles Unfug. Wer auf Grössenwahn und nahezu grenzdebiles Entertainment steht, sollte seinen Youtube Kanal mal durchforsten, aber nicht vergessen de Taschentücher bereit zu legen: es darf gelacht werden! Beitrag melden!

George Soukup | 16.09.2009 08:53

Der Magnetmeister wird euch helfen, im Moment nationale Sicherheit für die Bundesrepublik Deutschland. Informationen bei You Tube Magnetmotoren, Name ZZ2SVA. Wie kann ein Rotor fortlaufend drehen.??? Der Traum von vielen wird wahr... Beitrag melden!

danny | 31.08.2009 21:24

zufällig beigestossen, ich bin daran das ding zu bauen, und das reibungs und luftwiederstands-problem hab ich auch gelöst, es war nur eine frage der "zeit" =) Und vonwegen keine energiezufuhr: die erdanziehungskraft ist eine saubere und permanente energiequelle. man muss nur wissen wie man sie nützt. vieleicht hört ihr ja in ein paar jahren davon =) greez PS: niemals aufgeben : nichts ist unmöglich ! Beitrag melden!

Mo09 | 27.07.2009 11:53

ich weiss wer und was Perpetuum Mobile ist das ist unser lieber gott jehova unser schöpferdas alfa und omega Beitrag melden!

chris | 09.07.2009 10:28

unmöglich ist nur ein wort und nur solange gültig bis das gegenteil bewiesen ist... nur weil jemand sagt etwas geht nicht, heisst dies nicht, dass es wirklich nicht geht. Beitrag melden!

Bekloppt | 30.06.2009 20:51

Solche Spinner aber auch. Ueberschrift: DAS LEBEN VIELER EGOISTEN:: Beitrag melden!

werner100 | 25.06.2009 22:57

Natürlich ist ein Perpetuum konstruierbar. Aber erst muss in den Köpfen der Andersmeinenden der Müll ihrer falschen Gegenbeweise entsorgt werden. Und dieser Müll ist per akademischer Gehirnwäsche (Studium) eingetrichtert worden und hat sich in den höheren Etagen der Wissenschaft festgesetzt. Das kostet nun die Anstrengung vieler Junger Biografien, die eigentlich von einer objektiven Wissenschaft entlastet werden sollten. Daher dauert es gefährlich lange, bis das Perpetuum als ultimativ umweltverträgliche Energieversorgung einer Milliardengeselschaft zum Einsatz kommt. Die Klimaerwärmung - ob nun natürlich oder Menschen-gemacht erfordert eine Maschine die auch die Abwärme der Nutzung umwandelt, also ein Aggregat, welches im Wesentlichen durch Abkühlung eines Wärmespeicher eine mechanische Arbeit freisetzt. Ein-Temperatur-Wärme-Kraft-Wandler. Das ist die Schicksalsfrage der Zukunft - alles andere kommt danach. Werner Beitrag melden!

Walter Hanson | 26.05.2009 07:02

Es ist beachtlich das eine Gruppe von Gelehrten in der Königlichen Akademie der wissenschaf ten vor 235 Jahren, das Wort " Perpetuum Mobile " geprägt haben und damit eine welt weite Gehirnwäsche gestartet haben. Die noch HEUTE in allen Hochschulen der Welt gelehrt wird ! Der Schaden der dadurch der Welt entstanden ist, wird täglich mit Milliarden bezahlt, und trotzdem gibt es Erfinder die den Mut haben, gegen den Unsinn zu kämpfen. Bitte geben Sie nicht auf !! Ich werde Ihnen helfen und damit der Welt, die Menschen dieser Welt werden uns dankbar sein bis in aller EWIGKEIT ! Ich danke Ihnen im Voraus, Walter Hanson Beitrag melden!

Nachgedacht | 26.12.2008 20:42

Es wird viel diskutiert über Energieerhaltungssätze etc., aber ist nicht ein einfaches Wasserkraftwerk bereits ein perfektes perpetuum mobile, es liefert Energie ohne dass der Mensch etwas dazu beiträgt. Sicher wir kennen die Funktion eines Wasserkraftwerks, Wasser als Medium, Schwerkarft für die Fliesgeschwindigkeit, und Sonnenenergie um das Wasser in Form von Regen in die Berge zu transportieren. Aber was geschiet wenn die Sonnenenergie durch eine ander Energiequelle ersetz wird? Können wir dann ein mini Wasserkraftwerk im Keller aufstellen und alle Energiesoregen hinter uns lassen. Elektrizität war unvorstellbar, Petroleum war teufelzeug und fliegen konnten nur Vögel. Das unmögliche wird eine Tages wirklichkeit sein. Beitrag melden!

Hans-Peter Wutz | 21.11.2008 21:31

Unterschiedliche Blickwinkel ergeben verschiedene Meinungen. Einer These steht immer eine Antithese gegenüber. So wird auch die Gangbarkeit meiner "Gravitonen-Energiemaschine" von scheinbaren Widersprüchen heim gesucht. Würde man diese Dialektik mit offenem Herzen prüfen, so könnte der Zusammenhang gefunden und die nicht haltbar erweisenden Aussagen, der Gegenargumentoren, eliminiert werden. PRÜFEN SIE DOCH SELBST! www.energie-frei.de Beitrag melden!

Selcuk Anli | 30.10.2008 17:09

Es ist ja echt seltsam wie sich tausende von Menschen sich über ein perpetum mobile den Kopf zerbechen obwohl es diese nicht gibt und nicht geben kann. Denn da bei der Energieübertragung bei solchen Maschinen die Energieb nicht vermehrt wird und da die Reibung nicht zu vermeiden ist, kann es keine Maschine geben, die ohne Energiezufuhr ständig weiterläuft. Meiner Meinung nach dient diese Art Beschäftigung nur als Denksport, um Prozesse zu optimieren oder effizienter zu nutzen oder zu übertragen. Denn für technische Anwendungen ist die snicht relevant. Wer glaubt denn in allem Ernsten daran eine technische Revolution drchzuführen oder das Weltproblem umweltschonende Energie zu lösen. Gut, dass der Staat sich nicht mit solchen einem Unfuk beschäftigt, geschweige denn es mit Zuschüssen unterstützt. Dieses Geld könnte man nämlich sinnvoller gebrauchen. Beitrag melden!

ibo | 20.08.2008 05:56

hallo, wüsste nicht mal wem ich ein funktionierendes perpetuum mobile vorstellen könnte?! der letzte dem ich es zeigte war ein 1a physiker..zuerst hat er gezweifelt. 3 wochen nach-rechnenarbeit hat er unerwartetes entdeckt. jETZT IST ER EIN ÖKO GEWORDEN OHNE LUST AUF MATERIE: Lösungsansatz = MECHANIK + MEDIUM + ZUSAMMENSPIEL + UNTERSCHIEDLICHE VERHÄLTNISSE MELDEN SIE SICH DOCH MAL AUF EINE MÖGL: ZUSAMMENARBEIT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND UMSETZUNG DANKE Beitrag melden!

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