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  • Baikonur: Jonk fotografiert heimlich Ruinen der sowjetischen Raumfahrt

Lost Place In Kasachstan zerfällt ein Traum vom All – Fotograf Jonk hat den Weltraumfriedhof heimlich besucht

  • von Katja Senjor
  • 26. September 2023
  • 14:45 Uhr
Raumfähren galten in den 80ern als die Zukunft der Weltalleroberung. Nicht nur in den USA. Auch in der Sowjetunion wurden Orbiter entwickelt, die nach einem erfolgreichen Start wie ein Flugzeug landen konnten. Das Programm wurde 1993 beendet. Die letzten "Buran"-Gleiter rosten in einem Hangar auf dem "Kosmodrom" in Baikonur vor sich hin. Ein Traum für einen Lost-Places-Fan wie Jonk, der ein großes Risiko einging, in der militärischen Hochsicherheitszone zu fotografieren.
Der Raumgleiter von der Seite mit Hitzekacheln und einer schwarzen Spitze.
Orbiter Ok-4-M
Insgesamt elf Raumfähren bauten die Sowjets, zwischendurch arbeiteten 30.000 Menschen an dem ehrgeizigen Projekt. Die meisten Buran-Fähren waren nur für technische Belastungstests und kurze Probeflüge vorgesehen. So auch der Orbiter Ok-4-M. 
© Jonk / Jonglez Verlag
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Der Raumgleiter von der Seite mit Hitzekacheln und einer schwarzen Spitze.
Eine etwa zehnstöckige Halle mit begehbaren Galerien , ganz unten stehen zwei Raumfähren klein wie Spielzeug.
Kabine auf einem Schwenkarm in der Halle. Die Schleuse hat Hausgröße.
Durch ein Fenster sieht man auf die kasachische Steppenlandschaft mit weißen Gebäuden.
Tische, Werkzeug, Rohre, alles unter Staub. Sieht aus wie ein Museum.
Ein Stuhl in der verglasten Krankabine, die Scheiben sind Milchglas.
Rohre mit Steuerrad, Müll und Unrat auf dem Boden.
Ein Buch im Dreck unter Dreck auf dem Fußboden. Hammer und Sichel in Rot.
Schaltpult mit Schalttafel, viele Knöpfe fehlen. Die Technik erinnert an ein metallenes Gerippe.
Schmaler Raum mit Messinstrumenten, Farbe blättert von den Wänden
Die Trägerrakete mit zwei schmalen Boostern an der Seite. Auf kyrillisch steht oben "Energija".
Die Trägerrakete von unten mit der überdimensionierten Schubdüse, im Halbdunkel.
Die selbe Halle, der Blick von oben auf die zwei Raumfähren. Sie erinnern an Flugzeuge.
Kreisrunde Schleuse im Inneren einer Raumfähre, um die Luke sind Griffe für die schwebenden Kosmonauten.
Ein Trümmerhaufen: das ausgeschlachtete Cockpit einer Raumfähre mit Steuerknüppeln und kaputten Fenstern.
Eine rostende Raumfähre von der Seite fotografiert,  über ihr in der Halle ein roter Schwebekran.
Im mehrfach ausgezeichneten Jonglez-Verlags erschien vor kurzem das 190seitige Fotobuch "Baikonur – Relikte des sowjetischen Weltraumprogramms" mit großformatigen Bildern von Jonk und einem ausführlichen Report seiner abenteuerlichen achttägigen Reise von Paris nach Kasachstan.

Seit Jonk 2015 erstmals in Prypjat und in der Atomkraftruine von Tschernobyl fotografierte, begeistert er sich für den morbiden Charme des untergegangenen Sowjetreichs, wo riesige Arbeitermosaike zerkrümeln, Wandbilder abblättern, ganze Dörfer und Industriegebiete zu Geisterstädten werden, sich niemand zuständig fühlt, Büros auszuräumen, Teller wegzustellen oder Inventar zu verkaufen.

Der Fotograf Jonathan Jonk Jimenez
Der Fotograf Jonathan Jonk Jimenez
© Jonk

Jonathan Jimenez ist so etwas wie ein Star der "Lost Places“-Fotografie. Gleich sein erstes Buch ”Naturalia“ wurde ein Hit und auch der Nachfolger "Naturalia II" sehr erfolgreich. Efeu rankt durch zerbrochene Fenster, Birken schießen aus verregneten Fußböden, Knöterich zieht neue Wände in verfallene Räume. "Der Mensch baut, der Mensch gibt auf“, sagt der Fotograf: "Wenn der Mensch geht, kommt die Natur zurück. Immer wieder ein Wunder.“ Die gestochen scharfen Bilder der Pflanzen, die sich verlassene Gebäude zurückerobern, sind poetisch, teils magisch.

Der 38jährige Autodidakt kommt aus der Streetart-Szene in Barcelona. Als Graffiti-Künstler in Paris, wo er schon seit vielen Jahren wohnt, war er oft in verlassenen Bauten abseits der sauberen Stadt unterwegs, tauschte bald Spraydosen gegen Kamera.

07. Juli 2021,11:11
Herrenhaus, Taiwan

Lost Places Diese Fotos zeigen, wie sich die Natur verlassene Orte zurückerobert

Verlassene Schwimmbäder, leerstehende Fabriken, Rost und abblätternde Farbe - die Schönheit der Vergänglichkeit fasziniert den Fotografen Jonk seit Jahren. Mit seinen Fotos macht er deutlich, wie kraftvoll sich die Natur diese Orte zurückerobert
10 Bilder

Als Fotograf arbeitet er heute unter seinem alten Graffiti-Spitznamen: Jonk. Für seine Lost-Places-Bilder bewegt er sich oft illegal in aufgelassenen Vergnügungsparks, Sanatorien, Kraftwerken, Zoo- und Bahnanlagen oder Schulen. Lost Places fand er in Belgien, Italien, Frankreich natürlich, Detroit, im ehemaligen Jugoslawien und Bulgarien. Angeblich hat Jonk schon 1000 dieser Orte auf der ganzen Welt besucht. Wer so arbeitet, muss schnell stiften können. Die Zeit in der Sprayer-Szene hilft ihm dabei.

Für sein neuestes Buch "Baikonur, Relikte des sowjetischen Weltraumprogramms“ ist er ein hohes Risiko eingegangen. Das Areal des Kosmodroms in der Nähe der Stadt Tjuratam im Süden Kasachstan ist unfassbare 75 mal 90 Kilometer groß, allein 470 Kilometer Eisenbahngleise laufen durch das militärische Sperrgebiet.

Im Kosmodrom Baikonur, dem Raketenstartplatz der russischen Raumfahrt, stehen elf Montage- und Versuchskomplexe, 15 Raketenabschussrampen und diverse Ruinen. "Kosmodrom ist der größter aller Lost Places“, sagt Jonk, der für dieses waghalsige Projekt acht Tage unterwegs war.

  • verlassene Orte
  • Tschernobyl
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  • Fotografie
27. Februar 2021,00:15
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