Forschende haben einen Exoplaneten entdeckt, der von tiefen Ozeanen aus flüssigem Gestein und einer Schwefel-Atmosphäre bedeckt ist. Beides hängt miteinander zusammen
Unsere kosmische Heimat formte sich in einer Abfolge chaotisch Ereignisse. Im Licht aktueller Forschungsergebnisse zeigt sich erst, wie unwahrscheinlich die Entstehung des Sonnensystems war
Man stelle sich vor, im All schwebte ein riesiges Auge, so groß wie ein Planet. Klingt nach Science-Fiction? Nicht unbedingt. Augapfelplaneten könnten sogar bewohnbar sein
Der Kern des Uranus ist kalt, seine Hülle heiß, das Magnetfeld hängt in Schieflage und in seinen Sphären leuchten die Polarlichter. Eine 3D-Karte enthüllt nun einige Mysterien
Dieser Exoplanet ist fast exakt so groß wie die Erde - und die Umlaufzeit um seinen Stern beträgt fast genau ein Jahr. Doch es gibt einen großen Unterschied zu unserem Planeten.
Jupiter steht in Opposition zur Sonne. Was das bedeutet und warum sich nun ein Blick zum Gasriesen besonders lohnt, erklärt Mariana Wagner vom Planetarium Hamburg
Einen Ozean scheint es auf dem Saturnmond Titan doch nicht zu geben: Stattdessen deutet eine Studie auf Eismatsch hin. Das hätte verblüffende Folgen für die Entwicklung von Leben
Kommt es künftig zu bemannten Missionen zum Mars, gäbe es dabei etliche Gefahren zu berücksichtigen. Auch Blitze gehören dazu, wie Forscherinnen und Forscher nun herausfanden
Das Protein Solein braucht weder Ackerland noch Sonnenlicht zum Wachsen, dafür Gase – und Urin. Die ESA macht den Anbau in einem neuen Projekt weltraumfähig
Vor rund 720 Millionen Jahren ließ eine dramatische Eiszeit die Erde erkalten. Erst eine gewaltige Kraft aus dem Erdinneren führt zur erneuten Erwärmung – und neuem Leben
In unserer Nachbarschaft haben Astronomen einen Exoplaneten aufgespürt. Sie sprechen von einer "Super-Erde". Gliese 251c soll auf Spuren von Leben geprüft werden
Über die Oberfläche des Mars sausen heftigere Winde als bislang angenommen. Das schließen Forschende aus Aufnahmen von tornadoartigen Staubwirbeln. Ihre Arbeit könnte Rover retten
In den Astrohighlights des Monats verrät Mariana Wagner vom Planetarium Hamburg, was es im September am Himmel zu beobachten gibt. Darunter: Ein "Blutmond" und der Saturn
Forschende haben komplexe organische Moleküle in einem frühen Sonnensystem nachgewiesen. Das erhärtet das Bild, wonach der Ausgangspunkt des Lebens weit vor der Erdentstehung liegt
Forschende beobachten HOPS-315 sehr genau. Aus gutem Grund: In der Gasscheibe um den Protostern könnten sich Planeten bilden. So legt es eine nun erschienene Studie nahe
Alles zieht sich gegenseitig an: Dieser Gedanke lässt den Physiker Isaac Newton nicht los – und so formuliert er seine revolutionäre Theorie über eine allgegenwärtige Kraft im Kosmos, der sich nichts entziehen kann
Kanäle auf dem Mars, Radiosignale aus dem All und Mikroben in den Wolken der Venus: Die Suche nach außerirdischem Leben ist reich an spektakulären Irrtümern
Seit vier Milliarden Jahren erzeugt das Erdmagnetfeld einen unsichtbaren Schild, der den Planeten vor Partikelschauern abschirmt. Ohne ihn hätte sich höheres Leben nie entwickelt
Gerade einmal 30 Stunden braucht Tylos, um seinen Stern zu umrunden. Außerordentlich stürmisch ist es auf dem Planeten, wie Forschende herausfanden. Und ein Wind aus Wasserstoff weht hinaus ins Weltall
Weil sie aus sauberem Eis bestehen, galten die Ringe vielen Forschenden als blutjung: höchstens 400 Millionen Jahre alt. Doch womöglich verdampft der Schmutz seit Jahrmilliarden