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  • Forschung
  • Grandes Dames im Dienst der Wissenschaft

Forschung Petra, Katrin, Lisa: Grandes Dames im Dienst der Wissenschaft

  • von Nora Saager
  • 29. Februar 2024
  • 13:27 Uhr
Viele Gerätschaften der Großforschung tragen Frauennamen. Sie wiegen die leichtesten Teilchen der Welt, spähen in die eisigen Tiefen des Alls oder machen mit Röntgenstrahlen Verborgenes sichtbar. Wir stellen die Riege der komplizierten Damen vor und gehen dem Geheimnis ihrer Namensgebung auf den Grund
Katrin Forschungszentrum Karlsruhe/Helmholtz
Katrin: die Penible
Neutrinos sind ungeheuer zahlreich: bis zu 70 Milliarden der Geisterteilchen strömen sekündlich durch unseren Körper. Jedes von ihnen wiegt etwa ein Billiardstel eines Billiardstels einer Schneeflocke. Doch wie schwer ist so ein Neutrino genau? Das herauszufinden, ist Aufgabe des "Karlsruhe Tritium Neutrino-Experiments", kurz "Katrin". 
Die Neutrinowaage misst das Gewicht der Neutrinos nicht direkt. Dazu sind die Teilchen zu leicht und zu flüchtig. Stattdessen bestimmen die Forschenden, wieviel Masse beim Zerfall von Tritium – schwerem Wasserstoff – verloren geht, weil Neutrinos entfleuchen. Herzstück der Anlage ist ein 24 Meter langer Vakuumtank, durch den energiereiche Elektronen aus dem Zerfallsprozess zu einem Detektor flitzen. Das Experiment läuft bis Ende 2024. Doch schon jetzt hat es das Gewicht der Geisterteilchen so genau eingegrenzt wie nie zuvor. 
© Forschungszentrum Karlsruhe
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Lange Zeit waren die größten Konstruktionen im Dienste des menschlichen Wissensdursts Schiffe. Sie trugen ihre Besatzung dem Horizont entgegen, zu fernen Orten und unbekannten Ufern. Ihren Bug zierte dabei häufig ein Frauenname. Die genauen Wurzeln dieser Tradition liegen im Dunkeln – vielleicht sollten Göttinnen den Reisenden sicheres Geleit geben. Oder das Schiff sollte seine Crew wie eine Mutter wiegen und beschützen. 

Heute sind die Instrumente des Erkenntnisgewinns vielfältiger. Wir schicken Raumsonden in die Weiten des Alls oder schauen mit Hilfe gigantischer Beschleuniger ins Innere der Materie. Wir bauen Teleskope in die Wüste und Messstationen in Gebirgsmassive. Doch noch immer taufen wir unsere Gerätschaften. Mal nach mythologischen Gestalten, mal nach menschlichen Tugenden (man denke an die Marsrover "Curiosity", Neugier, und "Perseverance", Beharrlichkeit). Doch auch Frauennamen stehen weiterhin hoch im Kurs. 

Dahinter steht vielleicht Traditionsbewusstsein, vielleicht aber auch nur die Jagd nach einem schmissigen Akronym. Das sind Abkürzungen, die aus den (Anfangs-)Buchstaben einer längeren Bezeichnung zusammengestoppelt werden. Da viele Projekte lange und sperrige Namen tragen, werden Forschende bei der Kurzform gern kreativ. "Katrin" etwa steht für "KArlsruhe TRitium Neutrino Experiment", "Petra" für "Positron-Electron Tandem Ring Accelerator". Zufällig enthalten viele Projektnamen in der Physik und Astronomie als letzten Begriff ein Wort, das mit "A" beginnt. Etwa "Antenna" (Antenne), "Accelerator" (Beschleuniger) oder "Array" (Verbund mehrerer Messgeräte). Abkürzungen erhalten dadurch automatisch einen weiblichen Zungenschlag. 

Um für mehr Abwechslung zu sorgen, schlagen wir vor, den Spieß umzudrehen: Erst wird der Spitzname gewählt, dann das passende Projekt dazu entwickelt. Welches Phänomen könnte wohl ein Experiment namens "Horst" erforschen? Und was misst eine Raumsonde namens "Herbert"?

Weitere Bilder dieser Galerie

Katrin Forschungszentrum Karlsruhe/Helmholtz
Ariane-6 in der Dämmerung
Unzählige große und kleine Asteroiden schwirren in erdnahen Bahnen umher – und immer mal wieder nimmt einer Kurs auf die Erde. Das kann verheerende Folgen haben. Forschende suchen deshalb nach Wegen, um kosmische Gefährder im Notfall abzulenken. 2022 erprobte die Nasa eine solche Methode: Sie ließ die Sonde "Dart" auf den Asteroidenmond Dimorphos stürzen, um ihn aus seiner hergebrachten Bahn zu schubsen.   2024 wird nun die Esa-Sonde "Hera" starten, um Daten über Dimorphos zu sammeln und sich die Auswirkungen der Kollision aus nächster Nähe anzuschauen. Die Ergebnisse werden in Modelle einfließen, die das kosmische Billardspiel berechenbar machen sollen. Momentan wird "Hera" allerdings noch auf Herz und Nieren geprüft. Im Bild erhält sie probeweise ihre Flügel in Form ausklappbarer Solarpanele
"Petra", "Hera", "Doris": Beim Hamburger Kernforschungszentrum DESY haben Teilchenbeschleuniger mit Frauennamen eine lange Geschichte. Die 2,3 Kilometer lange Positron-Elektron-Tandem-Ring-Anlage "Petra" begann ihre Forschungskarriere 1978 als größter Beschleuniger der Welt. 1991 nahm das DESY mit "Hera" eine leistungsfähigere Anlage in Betrieb. Für sie brachte "Petra II" fortan Elektronen, Positronen und Protonen in Schwung.   Ihr Leben als "Petra III" begann 2009: Die Partikel, die durch den Ring flitzen, werden nun von Undulatoren (Bild) auf einen Schlingerkurs gezwungen und senden dabei Röntgenstrahlung aus. Damit durchleuchteten Forschende bereits Wirkstoffe gegen Corona, ein Fragment von Rembrandts "Nachtwache" und ein Körnchen des Asteroiden Bennu
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27. Februar 2021,00:15
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