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Berggorillas: Es werden wieder mehr

Die weltweite Zahl der Berggorillas stieg in den letzten zwei Jahren auf fast 900 an! Diesen Erfolg verdanken die Menschenaffen vor allem mutigen Helfern. Mit Fotogalerie


Gorillas leben in Gruppen. Die Gruppen der Berggorillas sind dabei größer als die anderer Gorillaarten: Durchschnittlich umfasst eine Berggorillafamilie etwa neun bis zehn Mitglieder. Die größte bekannte Berggorillafamilie von Silberrücken Pablo hat 48 Mitglieder (Foto von: Martin Harvey/WWF-Canon  )
© Martin Harvey/WWF-Canon
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Gorillas leben in Gruppen. Die Gruppen der Berggorillas sind dabei größer als die anderer Gorillaarten: Durchschnittlich umfasst eine Berggorillafamilie etwa neun bis zehn Mitglieder. Die größte bekannte Berggorillafamilie von Silberrücken Pablo hat 48 Mitglieder

Nur in zwei Gebieten Afrikas gibt es die bedrohten Tiere noch: in Bwindi und im Virunga Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda und Ruanda. Die Menschenaffen sind seit langem stark bedroht, da ihr Lebensraum immer kleiner wird und Wilderer die Tiere fangen oder töten. Außerdem können sich Berggorillas beim Menschen mit gefährlichen Krankheiten anstecken, an denen sie häufig sterben.


Aber es gibt Grund zur Hoffnung: Durch den starken Einsatz von Tierschützern weltweit und dem WWF gehören die Berggorillas derzeit zu den einzigen Menschenaffen, deren Zahl wieder steigt. Seit 2010 sind es fast 100 Tiere mehr geworden.


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