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Jemanden ausnehmen wie eine Weihnachtsgans

Plätzchen, Schokolade oder Braten - die Festtage sind oft Fresstage. Es wird geschlemmt, bis der Weihnachtsmann kommt. Was die traditionelle Weihnachtsgans aber mit einem Menschen zu tun hat, der schamlos ausgenutzt wird, erfahrt ihr hier


Diese Weihnachtsgans ist ganz schön lebendig (Foto von: Andrew Bret Wallis/Photodisc/Getty Images)
© Andrew Bret Wallis/Photodisc/Getty Images
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Diese Weihnachtsgans ist ganz schön lebendig

Gekrönt wird das große Schlemmen in manchen Familien am 24. Dezember mit einer großen Weihnachtsgans. Stundenlang wird sie im Ofen geschmort - die leckere Füllung ist bei vielen Köchen ein Geheimrezept. Um Platz für die Füllung zu schaffen, entnimmt man der Gans vorher alle inneren Organe. In der Sprache der Köche heißt das "ausnehmen". Wer von jemandem "wie eine Weihnachtsgans ausgenommen" wurde, der ist also in schamloser Weise ausgebeutet worden. Ihm wurde nichts mehr gelassen - genau wie der "leeren" Gans.


Gans, schön lecker?

Ihr mögt weihnachtliche Leckereien, möchtet dafür aber nicht unbedingt eine Gans opfern? Dann könnt ihr unser Rezept für gebrannte Mandeln nachkochen. Dabei wird niemand ausgenommen, versprochen!


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