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Tiernahrung: Es ist angerichtet!
Um herauszufinden, was Hunde und Katzen zum Fressen gern haben, betreiben manche Unternehmen einen tierisch großen Aufwand. Wir haben für euch hinter die Kulissen geschaut. Mit Fotogalerie
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Das Testfressen
Vorsichtig schiebt Stella ihren Kopf in den durchsichtigen Futterkasten, steckt ihr rosafarbenes Näschen abwechselnd in die beiden Näpfe vor ihr und beschnuppert die braunen Fleischbröckchen. Beim Fressen ist die Katzendame wählerisch - muss sie auch sein. Denn genau das ist ihr Job. Stella ist Testfresserin. Gemeinsam mit etwa 220 anderen Katzen und rund 90 Hunden lebt sie hier im niedersächsischen Verden an der Aller, im "Pet Center" des Nahrungsmittelkonzerns Mars. Täglich probiert Stella dort das, was sich die Produktentwickler der Firma für sie und ihre Artgenossen ausgedacht haben. Denn die Entwickler möchten wissen: Was schmeckt den Tieren und was nicht? So lassen sie Hunde und Katzen zwischen einer bereits bekannten und einer neu erdachten Futterrezeptur wählen. Oder sie schauen, ob die Testfresser das eigene Produkt aus der Fabrik nebenan bevorzugen - oder das eines Konkurrenten.
Jede Mahlzeit wird dabei genauestens dokumentiert. Eine in Stellas Futterkasten eingebaute Waage registriert zum Beispiel automatisch, für welchen Napf sich die Katze entschieden und wie viel sie daraus verputzt hat. "Wenn wir merken, dass viele Tiere etwas nicht mögen, passen wir unsere Rezeptur an", sagt Jessica Landau, die für die Entwicklung des Futters verantwortlich ist. "Wir wollen ja, dass sich vor allem die Tiere und auch die Besitzer für unser Futter entscheiden."
Woraus besteht das Tierfutter? Und wie sollte der perfekte Haufen sein? Das und mehr erfahrt ihr auf der nächsten Seite.
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