Tierwelt Schmetterlinge: Fünf Fakten zum Staunen

Schmetterlinge
© NORBERT WU/MINDEN PICTURES/PICTURE PRESS
Sie sind wieder da! Im Frühjahr und Sommer seht ihr viele Schmetterlinge in Gärten und Parks umherflattern. Grund genug, ihnen fünf Fakten zu widmen
  1. Schon den Dinos flatterten Falter um die Nase: Schmetterlinge leben seit mindestens 135 Millionen Jahren auf der Erde!
  2. Arktis, Wüsten, Hochgebirge: Schmetterlinge wirken zart, kommen aber in fast allen Lebensräumen vor. Weltweit gibt es rund 180 000 Arten.
  3. Er gilt als der Größte! Der asiatische Atlasspinner bringt es auf eine Flügelfläche von bis zu 400 Quadratzentimetern. Das entspricht ungefähr beiden Handflächen eines Erwachsenen.
  4. Zu den schnellsten Faltern überhaupt gehören die Schwärmer. Ihre Flügel schlagen ähnlich flink wie die eines Kolibris. Der Windenschwärmer bringt es so auf Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde.
  5. Wird es im Winter kalt, ziehen auch manche Schmetterlingsarten in die Wärme – etwa Monarchfalter. Die Tiere machen sich in riesigen Schwärmen aus dem Norden der USA auf in die mexikanische Sierra Nevada und kehren erst im Frühjahr zurück.
GEOlino Nr. 05/2018 - Mahlzeit

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