Woher weiß man eigentlich...

...wie die perfekte Arschbombe funktioniert?

Sie soll laut klatschen und hoch spritzen - die Arschbombe. Wie das gut gelingt, haben sich Sportwissenschaftler der Universität Bayreuth angeschaut: Je tiefer der Luftkrater ist, der beim Einschlagen ins Wasser entsteht, desto höher spritzt es. Mit der Tiefe nimmt nämlich der Wasserdruck zu und sorgt so dafür, dass das Wasser sehr schnell von allen Seiten zurück in den Krater und in die Höhe schießt. Den Effekt könnt ihr mit einem Tennisball nachmachen: Je tiefer ihr ihn in einer Wanne mit Wasser unter die Oberfläche drückt, desto höher springt er beim Loslassen heraus. Spitzen-Spritzer schafft ihr übrigens mit einem Sprung namens "Anker": ein Knie an die Brust ziehen, das andere Bein ausstrecken - und ... platsch!

Woher weiß man eigentlich...

Für die perfekte Arschbombe sollte man möglichst tief ins Wasser eintauchen

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