Bis(s) zum Morgengrauen - kurz erzählt:
Eigentlich hat die 17-jährige Bella keine große Lust, zu ihrem Vater nach Forks zu ziehen, einem Kaff an der Pazifikküste der USA. Das ändert sich, als sie in der Schule den geheimnisvollen Edward trifft. Der sieht nicht nur super aus - er taucht auch immer genau dann auf, wenn Bella Hilfe braucht. Dabei legt er so übermenschliche Fähigkeiten an den Tag, dass Bella ihn zur Rede stellt: "Bist du ein Vampir?", fragt sie. "Ja", antwortet Edward. "Aber keine Angst, ich bin Vegetarier" (er schlürft also nur Tierblut). Edward gesteht ihr außerdem seine Liebe. Und weil Bella ihn auch liebt, werden beide ein Paar. Im Grunde könnte die Serie hier zu Ende sein - wären Edwards Artgenossen nicht so kompliziert! Denn als Edward mit seiner neuen Freundin ankommt, verlangen einige, dass auch sie zum Vampir wird (was Bella okay findet, Edward aber nicht will). Andere Vampire sehen in Bella nur einen leckeren Happen. Edward muss Bella ständig beschützen. Oft hilft ihm Jacob Black dabei - ein Werwolf, der auch in Bella verliebt ist und Edward hasst (weil Werwölfe Vampire grundsätzlich hassen und Jacob auf Edward eifersüchtig ist). Am Ende geht natürlich alles gut aus: Bella und Edward bekommen ein süßes Vampirbaby, und selbst Jacob freut sich mit ihnen.
2500 Seiten Liebe:
Die Vier Bände der Schriftstellerin Stephenie Meyer verkauften sich weltweit schon über 100 Millionen Mal! Auch im Kino lief die Geschichte bis(s) zum Abwinken.