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Goaltimate - Die Jagd ums Frisbee
Beim Goaltimate kämpfen die Mannschaften nicht um einen Ball, sondern um eine Friebeescheibe. Wir haben den 32-jährigen Goaltimate-Spieler Olli Wering gefragt, warum er so gern Goaltimate spielt, und wo man diese seltene Sportart in Deutschland lernen kann. Mit Interview
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Goaltimate ist eine noch sehr junge Mannschaftssportart aus den USA. Das ungewöhnliche daran: Die zwei Mannschaften kämpfen nicht um einen Ball, sondern um eine Frisbeescheibe. Neben guter Ausdauer kommt es dabei besonders auf schnelle Reaktionen und eine gute Koordination von Augen und Händen an.
Und so geht's
Ungewöhnlich: Goaltimate spielt man auf einem runden Spielfeld! Punkte bekommt man, wenn man die Frisbeescheibe durch ein halbkreisförmiges Tor wirft und ein Teamkollege die Scheibe auf der anderen Seite des Tores auffängt.
Zu einer Mannschaft gehören vier Spieler und zwei Auswechselspieler. Goaltimate wird im Non-stop Modus gespielt, das heißt, die Teams können je nach Taktik ständig ihre Spieler auswechseln. Besonders schön an diesem Sport: Es wird in gemischten Mannschaften gespielt und es sind alle Altersgruppen vertreten.
Das Team der "Schleudertraumaten" aus Magdeburg hat Goaltimate in Deutschland eingeführt. Weitere Infos rund um Goaltimate und andere Frisbee-Mannschaftssportarten sowie ausführliche Spielregeln findet ihr auf ihrer Homepage.
Auf Seite 2 geht's weiter mit dem Interview.
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