GEO Magazin Nr. 01/01 - Väter - besser als ihr Ruf Seite 1 von 6

Das neue Bild vom Vater

Familienforscher haben herausgefunden: Die Wichtigkeit der Mutter bei der Kindererziehung wird reichlich überschätzt. Ohne Väter ist kein Nachwuchs richtig fit fürs Leben


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ein Psychologenteam um Karin Grossmann und Heinz Kindler von der Universität Regensburg hat wissenschaftliche Aufzeichnungen ausgewertet, die den Umgang verschiedener Väter mit ihren Kindern über viele Jahre hinweg dokumentieren. Die bisherigen Erkenntnisse der Forscher: Die Feinfühligkeit des Vaters beim Spiel, etwa mit Zweijährigen, korreliert extrem stark und eindeutig mit dem Bindungsverhalten der Kinder noch im Alter von 16 und 22 Jahren. Je sensibler der Vater das Kleinkind behandelt, desto sicherer geht der junge Erwachsene mit emotionalen Bindungen um.


 (Foto von: Anna Neumann / laif)
© Anna Neumann / laif
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Mehr noch: Als Erwachsene reproduzieren die Kinder in ihren Beziehungen ziemlich genau jenes Verhalten, das die Väter ihnen gegenüber im Spiel gezeigt haben. Ist der Papa dem Kind gegenüber geduldig, aufmerksam und zugewandt, so sind es 22-Jährige ihren Partnern gegenüber auch; sie vertrauen ihnen mehr, sind offener, emotional erfüllter und wenden sich öfter an Mitmenschen um Hilfe und Zuspruch. Kinder von unsensiblen Vätern haben dagegen weit mehr Probleme in Partnerschaften, sind zugeknöpfter, misstrauischer. Und noch ein Ergebnis: Die Spiel-Feinfühligkeit der Mutter spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Die Suche nach der Wahrheit über das Wesen des Vaters ist schwer. Zu viele Vorurteile verstellen den Blick: vom angeblich abwesenden, faulen, säumigen, gewalttätigen Vater, vom Versager-Vater, vom Zerfall der Familie, vom Ende der Elternschaft...


Wie sieht sie nun also aus, die Wahrheit über Väter?



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Kommentare zu "Das neue Bild vom Vater"


Roger Lebien | 14.06.2011 18:11

Was die Bedeutung der Vaterschaft angeht, stimme ich dem Artikel zu. Allerdings habe ich es mit der "Gleichstellung" der biologischen Elternschaft und der sonstigen Patchwork-, Homo- und alleinerziehenden Familienkonstellationen nicht ganz so eilig, wie offenbar der Autor. Meine Vaterschaft ersetzt so schnell "niemand". Meine Frau kann ziehen, wenn sie mir überdrüssig ist. Aber der Vater unserer Kinder bleibe ich! Gleiches gilt dann für meine "Ex". Wie sagte einst Willy Brandt: "Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist." Beitrag melden!

Flavio | 17.01.2011 18:23

...dieser Bericht zeigt einmal mehr, dass es beide Elternteile braucht. Doch leider erlaubt uns das Gesetz nicht, dass wir Väter diese Aufgabe für unsere Kinder übenrnehmen dürfen. Einer dieser vielen unglücklichen Geschichten, kann unter www.alptraum-scheidung.ch nachgelesen werden. Beitrag melden!

Teja | 11.03.2010 20:05

Lebensabschnitts-Eltern - was ist das denn für ein Schwachsinn. Die Eltern, vorausgestzt es sind gute Eltern und keine umgangsboykottierenden Mütter, sind für ein Kind nicht ersetzbar. Ein Vater ist nur so lange gut wie die KM es wünscht. Selbst wenn er den Erziehungsurlaub genommen hat und auch weitere Jahre danach für die Kinder da war und Muttern arbeiten ging, ist die Wahrscheinlichkeit der weiteren Sorge des Vaters für Kinder so gut wie ausgeschlossen. Mit jeder Trennung wird Geld durch den daraus resultierenden Streit verdient. Das Geld wird sich unser "Staat" nicht nehmen lassen ergo werden nötigen Gesetze nicht geändert. z.B. §1626a und solange wie in diesem Land frustrierte alleinerziehende Mütter bei den Jugendämtern arbeiten wird auch weiter auf Teufel komm heraus gelogen. Beitrag melden!

anton pototschnig | 10.06.2009 23:28

Sehr geehrte Geo Redaktion Danke für diesen Artikel. Viele Väter gehen den Kindern nach der Scheidung verloren. Ihr Artikel wird dazu beitragen, sowohl bei den Vätern als auch bei den Müttern die Haltung hinsichtlich Kontaktgestaltung zu den Kindern zu verändern. Die Plattform www.doppelresidenz.at, betrieben von Müttern und Vätern, setzt sich dafür ein, dem Kind beide Elternteile, auch nach der Scheidung, zu gleichen Teilen zu erhalten. Halbe halbe also. Wir leben dieses Modell und sind überzeugt zugunsten unserer Kinder. Beitrag melden!

KdN | 05.02.2009 14:17

Lieber Daddy Ich wäre sehr an diesem FOCUS Artikel interessiert. Hier meine e-mail Adresse: kdn@bluewin.ch Danke vielmals KdN Beitrag melden!

Daddy | 01.02.2009 23:52

Sehr geehrte Damen und Herren, als allein erziehender Vater von 2 Kindern kann ich die Rolle der Väter im Leben unserer Kinder voll bestätigen. Dazu wurden bereits im FOCUS 2001 ähnliche Berichte veröffentlich. Bei Bedarf kann ich meine Kopien gern zur Verfügung stellen. 1. Wassilios Fthenakis (international renomierter Wissenschaftler) hat in einer Studie 1058 Männer, deren Partnerinnen sowie 333 Jugendliche befragt. Die Untersuchung lieferte den wissenschaftlichen Beleg für ein neues Vaterbild. Väter begleiten ihre Kinder aufmerksam und gefühlvoll. 2. Verhaltensforscher Wulf Schiefenhövel sagt im Interview, Väter zeigen starkes Interesse an ihrem Nachwuchs und beteiligen sich früh an dessen Sozialisation. Väter besitzen Emotionalität, Fürsorge und Feinfühligkeit. Leider haben das viele Familiengerichte und Jugendämter in Deutschland nicht begriffen. Sie sperren intelligente Kinder in der Psychiatrie ein, lassen die Kinder unter Psychopharmaka setzen und foltern unsere Kinder. Beitrag melden!

Macht Kinder glücklicher | 21.03.2008 00:52

http://www.machtkidsgluecklich.de.tc Beitrag melden!

Nydia Humann | 03.12.2007 18:44

Liebe Redaktion, wer ist den Autor dieses Artikels? liebe Grüße, N. Humann Beitrag melden!

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