GEO WISSEN Nr. 40 - 10/07 - Das Geheimnis der Sprache Seite 1 von 3

Text von Hans Zippert

Frauen verstehen alles, was Männer nicht sagen

Wer erfolgreich kommunizieren will, sollte nicht auf Ratgeber hören. Das wusste schon Gott, als er die Zehn Gebote verfasste. Die wirklich etwas zu sagen haben, setzen auf den Monolog. So wie unser Autor Hans Zippert


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Seit die Menschheit die Kommunikation entdeckt hat, versucht sie, sich zu verständigen. Doch die Geschichte der Menschheit ist trotzdem eine Geschichte der Missverständnisse. Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Deutsche verstehen beispielsweise Polen sehr schlecht, was daran liegt, dass Polen mit Vorliebe eine Sprache benutzen, die sie Polnisch nennen. Sagt ein Pole "dworzec", verstehen 98 Prozent aller Deutschen nur Bahnhof, und damit liegen sie ausnahmsweise richtig, denn dworzec heißt Bahnhof.


Wie ich zu solchen Anlässen immer gern zu sagen pflege, meine Damen und Herren (Foto von: Thomas Herbrich)
© Thomas Herbrich
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Wie ich zu solchen Anlässen immer gern zu sagen pflege, meine Damen und Herren

Wäre uns aber wirklich geholfen, wenn es ein Wörterbuch gäbe, aus dem man entnehmen kann, was Bahnhof in 255 verschiedenen Sprachen bedeutet? Schließlich gibt es in einigen Sprachen mangels Bahnhof im Land gar kein Wort dafür. Gebrauchen Menschen verschiedene Sprachen, kann man immerhin nachvollziehen, warum sie sich nicht verstehen, aber die Deutschen, die ja alle so etwas Ähnliches wie Deutsch sprechen, verstehen sich untereinander eigentlich noch viel weniger als Deutsche und Polen. Woran liegt das denn nun wieder?

Können Ratgeber das Verständigungschaos lösen?
Das Hauptproblem ist, dass der Deutsche in vier Formen auftritt, nämlich in östlicher, westlicher, weiblicher und männlicher Form. Selbst wenn man davon ausgeht, dass sich das Ost-West- Problem in ein paar Jahrzehnten durch Assimilation oder Aussterben von selbst löst, bleibt immer noch die Aufteilung in Männer und Frauen. Qualifizierte Experten versuchen seit Jahrzehnten, das Verständigungschaos aufzulösen. Sie versorgen die kommunikationsgestörten Geschlechter mit Ratgebern wie: "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken", "Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden", "Männer sind anders, Frauen auch", "Männer sind vom Mars und Frauen auch", Entschuldigung, es muss heißen: "Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus". Obwohl inzwischen jeder lesefähige Mann und jede lesefähige Frau mindestens ein Exemplar eines solchen Ratgebers besitzt, sind die Verständnisprobleme eher größer geworden, was Scheidungs-, Selbstmord-und Tablettenabhängigkeits- Statistiken belegen. Möglicherweise rührt der ganze Ärger daher, dass Mann und Frau verschiedene Ratgeber gelesen haben.

Die Neuropsychologin Louann Brizendine fand vor kurzem heraus, dass das weibliche Gehirn weitaus mehr Kommunikationszellen besitzt als das männliche. Sie sagt: "Frauen haben einen achtspurigen Highway, um ihre Gefühle auszudrücken, Männer nur eine Landstraße." Unter diesen genetischen Vorbedingungen ist es eigentlich ausgeschlossen, dass Männer und Frauen sich auch nur ansatzweise verstehen. Aber allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz wollen Frauen weiterhin mit Männern zusammenleben, obwohl sie sich eigentlich viel besser mit einem Lemuren oder einem Zebra verständigen könnten. Weil Zebras nie ihre Unterhosen herumliegen lassen und in Savannenkreisen als sehr einfühlsame Zuhörer gelten. Viele verständigungsgestörte Beziehungen enden vor dem Scheidungsrichter oder der Scheidungsrichterin. Diese Menschen benutzen dann eine Sprache, die überraschenderweise von Männern und Frauen gleichermaßen sofort verstanden wird. Es gibt nämlich keinen Ratgeber mit dem Titel: "Warum Scheidungsrichter an uns vorbeireden" oder mit der These: "Scheidungsrichterinnen können nicht einparken". Die Sprache der Obrigkeit versteht jeder sofort. Niemand hat Schwierigkeiten, einen Satz wie: "Die Steuererklärung 2004 liegt uns immer noch nicht vor. Ich verhänge daher ein Zwangsgeld in Höhe von 3000 Euro" zu begreifen.



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Kommentare zu "Frauen verstehen alles, was Männer nicht sagen"


Mary | 30.03.2011 21:25

@ Daniel Kaiser: "...ein atheistischer Leser mit wachem Verstand..." Was man da jetzt wohl rauslesen soll als gläubiger Leser mit hoffentlich ebenfalls "wachem Verstand"... ;-) "...einen christlich-religiösen Blickwinkel attestieren" Na und? Sie dürfen Ihren Atheismus doch auch "fröhlich" in die Welt hinausposaunen, selbst wenn es niemaden interessiert... ;-) "Ein naturwissenschaftlich orientiertes Magazin wie GEO soll sich doch bitte von wissenschaftlichen Fakten leiten lassen und keine Propaganda betreiben." Aha... Religion vs. Wissenschaft oder was? Als gebildeter Mensch mit "wachem Verstand" sollten Sie mal darüber nachdenken, ob es in diesem Fall wirklich nur ein "entweder - oder" gibt... Nur weil man Religion nicht beweisen kann, darf man sie jetzt schon nicht mehr ansprechen, weil sich atheistische Gemüter sonst gekränkt fühlen? Von der "Propaganda-Paranoia" mal ganz zu schweigen... Aber keine Angst, der Autor hat bestimmt Besseres zu tun als Sie zu bekehren ;-) Beitrag melden!

cat | 13.01.2011 12:02

Zebra, Paulwurf xD Beitrag melden!

humanus | 29.11.2009 11:46

Genial geschrieben! Respekt, Lob und Anerkennung! Beitrag melden!

Marlin | 01.11.2009 20:12

wow eine der besten Satire die ich je gelesen habe! Beitrag melden!

Ochsenfrosch | 14.07.2008 13:26

Am Besten schmeißen wir also unsere Ratgeber ins Altpapier und machen - ohne Zeitverlust durchs Lesen - die Fehler bei der Kommunikation, die wir nach dem Lesen solcher Bücher erst recht(?) getan hätten. Etwas Wahres ist da gewiss dran.... Prima Satire - bitte mehr davon :) Beitrag melden!

bonestar | 30.03.2008 14:22

:) Sehr amüsant, konnte nicht aufhören ihn zu lesen :D wirklich gelungen. das leute hier weinen wegen 8 spurigem highway bzw die landstraße sei verachtend.... liebe leute, wenn ihr nicht gelernt habt was humor ist, dann geht in den keller und schämt euch. genauso die anmaßende bemerkung der autor schreibe zu religiös. XD der autor schreibt wohl eher vom niveau her zu hoch für einige leute. NIVEAU IST KEINE CREME! sag ich da nur. schön tag noch ;D Beitrag melden!

Christina | 12.02.2008 23:54

Auf diesen Super-Beitrag von Hans Zippert mit zahlreichen Lebens-Wahnsinns-Wahrheiten - sagt eine wissende Frau (keine Emanze) - bin ich zufälllig beim GEO-Stöbern gestoßen; habe ihn schon 3-mal gelesen und über die Bilder des Beitrages kann ich mich kaputt lachen (meine ich positiv). Bitte noch so einen Artikel schreiben und publizieren... Beitrag melden!

Matze | 06.02.2008 18:09

Ja der Artikel ist kurzweilig. Doch wird er niemanden gerecht. Nicht die Menge, sondern die Qualität der Daten ist doch wichtig. Egal ob "8spurig oder nicht". Beitrag melden!

Summerwine | 31.01.2008 13:11

Amüsant zu lesen. Nur, wo ist der Rat? ;-) Oder war das die Pointe?! Beitrag melden!

Daria | 09.01.2008 14:40

Schöne Satire mit wahrem Kern. Und wie man an den Kommentaren sieht, ist selbst das Humorverständnis recht unterschiedlich ausgeprägt. Beitrag melden!

anji28 | 02.01.2008 07:06

Daniel Kaiser | 26.12.2007 14:11 Dieser Artikel des Autors Zippert stellt auffallend viele Bezüge zu einem "Gott" her. Dies finde ich äußerst bedenklich! Ein atheistischer Leser mit wachem Verstand kann darin eine sublime religiöse Propaganda erkennen - trotz der gelungenen Unterhaltsamkeit in Bezug auf das Thema "Kommunikation". Auch die Anmerkung zum Iran finde ich leider in höchstem Maße taktlos und unangebracht. Man muss dem Autoren insgesamt einen christlich-religiösen Blickwinkel attestieren. Ein naturwissenschaftlich orientiertes Magazin wie GEO soll sich doch bitte von wissenschaftlichen Fakten leiten lassen und keine Propaganda betreiben. Mit freundlichen Grüssen D.K. Geniesen Sie doch einfach nur diese wundervolle und amüsante Aneinanderreihung von Wörtern. Danke Beitrag melden!

Daniel Kaiser | 26.12.2007 14:11

Dieser Artikel des Autors Zippert stellt auffallend viele Bezüge zu einem "Gott" her. Dies finde ich äußerst bedenklich! Ein atheistischer Leser mit wachem Verstand kann darin eine sublime religiöse Propaganda erkennen - trotz der gelungenen Unterhaltsamkeit in Bezug auf das Thema "Kommunikation". Auch die Anmerkung zum Iran finde ich leider in höchstem Maße taktlos und unangebracht. Man muss dem Autoren insgesamt einen christlich-religiösen Blickwinkel attestieren. Ein naturwissenschaftlich orientiertes Magazin wie GEO soll sich doch bitte von wissenschaftlichen Fakten leiten lassen und keine Propaganda betreiben. Mit freundlichen Grüssen D.K. Beitrag melden!

Markus | 30.11.2007 12:14

Der Artikel hat auch mich zum Schmunzeln gebracht. Wirklich schön geschrieben - obwohl ich mich zu den "Landstraßendenkern" zählen muss. Webmaster @ www.check24-7.de Beitrag melden!

Trabi | 29.11.2007 18:46

Wenn die 8-spurigen Highways man nur nicht so oft hoffnungslos verstopft oder wegen Baustellen oder Unfällen teilweise gesperrt wären. Und wie schön fährt es sich doch an einem lauen Sommerabend auf einer gemütlich mäandernden Landstraße. Es lebe das Einfache! Beitrag melden!

Kerstin | 20.11.2007 07:26

Ein amysanter Artikel. :-) Eigentlich gehöre ich zu denen mit dem 8-spurigen Higway, aber uneigentlich stehe ich mehr auf zuhören. Und das nicht nur, weil ich 2 Töchter und einen redseeligen Mann habe. Übrigens, die Kommunikationsratgeber finde ich sehr überflüssig, da zu gelungener Kommunikation immer mindestens 2 gehören die -Beide- reden und zuhören und das im Wechsel. Schlimm wenn dann der Kommentar kommt: "Lass mich doch erst mal zu Ende reinreden!" :-) Beitrag melden!

Cornelia Lassak | 18.11.2007 10:25

Leider ist mein Kommentar beim ersten Mal nicht vollständig aufgenommen worden. Hier der zweite Versuch: Und noch ein Ratgeber... >Er steht einfach nicht auf Dich< von: Greg Behrendt und Liz Tuccillo - blanvalet Die o.g. Ratgeben stehen fast alle in meinem Regal (mehr oder weniger gelesen). Dieser war für mich definitiv der Beste!! Beitrag melden!

Cornelia Lassak | 18.11.2007 10:19

und noch ein Ratgeber: >Er steht einfach nicht auf Dich Beitrag melden!

cokie | 16.11.2007 09:44

Höchst amüsant und aus dem Leben gegriffen finde ich diesen Artikel. Wie ein kurzer Stopp vor einem Spiegelbild unsrer hektischen Lebensform. Wo soviele von uns das wirkliche miteinander Reden vor lauter Ratgeberlesen und gestelztem Umsetzen irgendwelcher Modemassenpsychosen vergessen und letztendlich gar verlernt haben... Schön das es noch Menschen gibt, die offensichtlich den Überblick, die Ruhe, den Humor und den Hang zum einfach Drauflosquatschen in ihrem Leben behalten haben - mein Dank an den Autor! Beitrag melden!

petra vog | 15.11.2007 13:49

Maenner sind eine Landstrasse Frauen achtspuriger Highway, das finde ich selbst als Frau maenerverachtend sind den nur noch emanzen auf der Welt, die das Leben der eigenen Mutter mit Ihrer Zwangsehe vom Vater vergleichen ? Beitrag melden!

Paulwurf | 15.11.2007 09:47

Gut beobachtet oder auch nicht, auf jeden Fall anregend zum Kommunikatzjonsversuch - das habt Ihr nun davon, ein weiterer überflüssiger Kommentar ... Beitrag melden!

Zebra | 15.11.2007 09:19

Das ist ein wirklich unterhaltsam geschriebener Artikel. Da ich zu den mehrspurigen Highways zähle, würde ich sagen "Er macht mir auch etwas Angst, weil es wohl keine Richtschnur für Reden oder Schweigen gibt "(Sagt man was, wird es vielleicht mißverstanden, sagt man nichts, dann vielleicht auch "gg"). Zu viel Selbstbeobachtung ist für die Glücksgefühle sicher schlecht, immerhin kann man dann aber vielleicht noch über sich selbst lachen. Jetzt lausche ich aber lieber wieder dem Wind der Savanne, der redet und schweigt egal was ich tu. Beitrag melden!

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