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GEO-Umfrage: Was ist gerecht?
Die große Umfrage vom Sommer 2007 zeigt: Gerechtigkeit ist den Deutschen wichtig - und sie glauben nicht, dass es immer gerecht zugeht in unserem Land. Vor allem die ungleiche Verteilung der Reichtümer empfinden die meisten als unfair
Was ist gerecht? Kaum ein Thema bewegt die Menschen in Deutschland mehr als diese Frage. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen GEO-Erhebung im Sommer 2007. Gerechtigkeit gehört zu den bestimmenden Themen in den privaten wie öffentlichen Debatten: 85 Prozent aller Befragten gaben an, "oft" oder "manchmal" darüber zu diskutieren.
Auch wenn es keinen Konsens gibt, wie
eine faire Gesellschaft aussehen
könnte, herrscht doch weitgehend
Einigkeit darüber, dass die
Verhältnisse in Deutschland ungerecht
sind. Nur 18 Prozent der
Befragten wollten zum Beispiel
der Aussage zustimmen, dass "die
Einkommens- und Vermögensverhältnisse
in Deutschland gerecht"
seien.
Viele Menschen fühlen sich
auch persönlich ungerecht behandelt.
Fast jede fünfte Frau empfindet
sich wegen ihres Geschlechts
benachteiligt (und jeder 16.
Mann). Mehr als ein Viertel der
Ostdeutschen fühlt sich wegen
seiner regionalen Herkunft diskriminiert,
im Westen sind es
sieben Prozent. "Chancengleichheit"
sehen im Westen gerade
noch 31 Prozent der Befragten verwirklicht,
in Ostdeutschland gar
nur 21 Prozent.
Das heißt: Nur noch eine Minderheit
glaubt, dass in Deutschland
jeder Mensch die gleichen
Aussichten auf Bildung, sozialen
Aufstieg und Selbstverwirklichung
hat - gleichgültig ob Frau
oder Mann, einheimisch oder zugewandert,
arm oder reich.

Das Grundgesetz sagt: Niemand darf wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Religion, seiner politischen Überzeugung diskriminiert werden. Viele Menschen beklagen, dass ihnen dies dennoch widerfährt
Gleich ist nicht gleich gerecht
Und die Unzufriedenheit nimmt zu. Seit 1991 untersuchen Sozialwissenschaftler der Berliner Humboldt- Universität im Rahmen des "International Social Justice Project" (ISJP) Gerechtigkeitsvorstellungen in unterschiedlichen Ländern. Das Urteil der Deutschen: Es geht hierzulande mittlerweile deutlich ungerechter zu als noch vor 16 Jahren. In Westdeutschland waren 1991 mehr als 70 Prozent der Meinung, dass Begabung und Intelligenz belohnt würden. 2006 glaubte dies nur noch jeder Zweite; in Ostdeutschland war die Quote noch geringer.

Zu viel Ungleichheit empfinden die Deutschen ebenso als unfair wie zu viel Gleichheit. Das ist kein Widerspruch – denn Gerechtigkeit lässt sich nicht messen, nur fühlen. Und deshalb sind ihre Grenzen fließend
Doch was ist eigentlich "gerecht"?
Jedenfalls nicht, dass jeder das Gleiche bekommt, finden die
Deutschen: "Es ist gerecht, dass
man das behält, was man sich
durch Arbeit verdient hat, auch
wenn das heißt, dass einige
reicher sind als andere", finden
86 Prozent. Gerecht ist es aber
auch, Menschen nicht verarmen
zu lassen: "Der Staat sollte für alle
einen Mindestlebensstandard garantieren",
sagen 76 Prozent der
Befragten in Westdeutschland
und 86 Prozent im Osten.
Und das, obwohl 60 (Ost) und
77 Prozent (West) der Meinung
sind, dass "viele Sozialleistungsbezieher
das soziale Sicherungssystem
in irgendeiner Weise
ausnutzen." Was wiederum als
ungerecht bewertet wird.
Der Leiter der ISJP-Forschungsgruppe
an der Humboldt-Universität,
der Soziologe Bernd
Wegener, ordnet das Gerechtigkeitsempfinden
der Menschen in
vier Kategorien ein, die er "Gerechtigkeitsideologien"
nennt.
Für "Individualisten" steht
fest, dass nur durch eigene Leistung
erworbene Vorteile und
Verdienste gerecht sind. Sie bevorzugen
ein System, das auf
Konkurrenz beruht, und stehen
damit dem politischen Liberalismus
am nächsten.
"Askriptivisten" - Konservative
- halten die den Menschen
von der Gesellschaft "zugeschriebenen"
Unterschiede im Status
und die damit verbundenen
Privilegien
für naturgegeben. Sie sehen
keinen Grund, die überlieferte
Ordnung zu ändern.
"Egalitaristen" haben eine ausgeprägte
Präferenz für Umverteilung
und Ergebnisgleichheit.
Diese Ziele zu verwirklichen, ist
Aufgabe des Staates - eine im
Kern sozialistische Idee.
Für "Fatalisten" schließlich
gibt es keine Gerechtigkeit. Sie fühlen sich schicksalhaft den bestehenden
Verhältnissen ausgeliefert
und neigen zum politischen
Nihilismus.
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Kommentare zu "GEO-Umfrage: Was ist gerecht?"
Hallo ich bin der Meinung, das es in Deutschland schon lange nicht mehr gerecht und sozial zu geht, denn die kleinen hängt man und die großen lässt man laufen. Das hat man schon bei Zumwinkel ,Ackermann und all den Anderen Manageren gesehen. Die machen Steuerhinterziehung von Millionen ,bekommen 1,5 Jahre auf bewährung und eine jämmerliche Geldstrafe und noch eine riesige Abfindung als Belohnung. und andere die mal einen Pfandschein an sich nehem der wird gleich verurteilt und im hohen bogen entlassen. Wenn wir Steuerhinterziehung machen dann landen wir hochgradig im Knast. Wo ist da bitte Gerechtigkeit? Die Banken machen die größe Finanzkrise wo wir als Steuerzahler den Kopf hinhalten müssen um sie aus dem Dreck zu ziehen doch wenn sie wieder schwarze Zahlen shreiben müssen sie nichts zurückzahlen. Keiner von denen wird irgenwie zur verantwortung gezogen für das was sie verursacht haben. Doch wir müssen zahlen bis zum geht nicht mehr. Das kann doch nicht auf ewig so weiteer gehen.
Wer ist bitteschön ein Sozialschmarotzer ...? Der kleine Penner der auf der Strasse hockt?? Oder die Asylanten, denen das arbeiten verboten wird und zuviel Zeit haben um krummen Geschäften nach zu gehen?? Oder die Jugendlichen, denen man nur noch "...-Perspektiven" anbietet?? Oder sind es nicht doch eher all die Unternemer, die mit Hilfe ihrer Maschinen ihren Reichtum vermehren und dem Staat dafür all die notwendigen Einnahmen vorenthalten, die er eigentlich fordern sollte, um jedem Mitglied im Staat ein garantiertes überleben zu sichern?? Jede Putze macht ihren Job!! Was wäre, wenn ihr Sesselpupser euer Klo selber putzen müsst?? Kauft ihr euch dann vollautomatische, sich selbstreinigende Toiletten?? Hört mal... Jede Arbeit ist wichtig und wert, auch Gerecht bezahlt zu werden!!! Und jeder der glaubt, das daß Heer der Billiglöhner den sozialen Standfuß der Gesellschaft zahlen soll, der hat sich kräftig geschnitten! JGC
Da die Kapitaleinkommen infolge der Automatisation gegenüber den Arbeitseinkommen immer steiler zunehmen werden, wird Kapitalbesitz für jeden immer notwendiger zum Leben werden. Es ist nicht einzusehen warum die Mehrheit der Bevölkerung, die sonst nichts erbt, hier nicht die Forderung nach einer Grundausstattung mit Kapital fordert, ein Mindesterbe für jeden. Anders kann es nicht mehr lange weiter gehen, oder wir bekommen wieder einen sozialistischen Rückfall. www.grunderbe.de
Was können wir gegen die Ungerechtigkeit tun? Zu diesem Thema empfehle ich den folgenden Link: http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=405&mode=thread&order=0&thold=0
1o% Reiche und 90% der Bevoelkerung verarmt, Jahrgaenge nach 1961 wissen eigentlich nicht mehr wofuer sie arbeiten, die Politiker bedienen sich wie in einem Megastor und werden in Pension geschickt vorzeitig, wenn diese nicht mehr tragbar sind, das Volk sieht apatisch zu, deutsche Tugend, das Volk darf einmal alle 4 Jahre stimme abgeben, und hat keinen Einfluss auf eine Entscheidung EU Bundestag Bundesrat.
Gerechtigkeit und Gleichbehandlung betreffend ist seit 1999 das Büro gegen Altersdiskriminierung in Köln sehr engagiert tätig. In unserem Land werden die Menschen wegen ihres Geburtsdatums häufig benachteiligt, ausgegrenzt, aus dem Arbeitsleben rausgedrängt oder auch zwangsverrentet. Die meisten Banken verweigern Menschen aus Altersgründen Kredite. Sogar im Ehrenamt gibt es manchmal Altersgrenzen. Die Führungsspitze in Politik und Wirtschaft hingegen kennt i. d. R. keine Altersgrenzen. Ist das alles gerecht ? Weitere Infos unter www.altersdiskriminierung.de - Das Büro gegen Altersdiskriminierung ist telefonisch erreichbar unter 0221/9345007
Es gibt Menschen, denen an mehr Gerechtigkeit gelegen ist und die sich dafür mit ihrer ganzen Kraft ins Zeug legen, ohne einen müden Euro dafür zu bekommen. Sie bemühen sich um Aufklärung der Bevölkerung über die tieferen Zusammenhänge der sich öffnenden Schere und mögliche Auswege: Boden- und Geldreform. Sie organisieren sich z.B. in der Initiative für Natürliche Wirtschaftordnung. Unter www.inwo.de findet man viele Hinweise auf weitere Initiativen und Informationen zum Thema.
An Wickermann, Diese armen Arbeitgeber tun mir wirklich leid, Sie sind immer an jammern, kürzen Löhnen und Weinachtsgelder, Werden immer gieriger und gehen über leichen, Damit sie sich noch ein schnelleren Porsche zulegen können........ wie gesagt Diesen armen Arbeitgeber
Es geht in Deutschland nicht gerecht zu, weil keine Gleichheit vor dem Gesetz besteht! weil zwar viel über die unselige Vergangenheit gesprochen, diskutiert und geschrieben wird, aber die wirklich Schuldigen nicht genannt werden! weil es zuviele Kleingruppen mit gro´ßen Privilegien gibt, die zu Lasten der Solidargemeinschaft gehen! weil Leute, die ohnehin schon am Boden liegen, von Promis bedrängt werden, noch schlechter zu leben, d. h. mit nioch weniger cash zufrieden zu sein! weil die sog. Eliten hierzulande zum großen Teil verdorben, verkommen, unmoralisch und verantwortungslos sind und eine Haltung pflegen, die dem Wort entspricht: "Außen hui, Innen pfui!" weil wir von minder begabten, mittelmäßigen und dem Ausland hörigen Politikern regiert werden ( und es so wollen!!) weil in Deutschland die Ehrlichen immder die Dummen waren, die Dummen sind und - wenn wir es nicht ändern - auch die Dummen bleiben werden. Konsequenz: Neue Regierung!! Neue u. gerechtere Politik!!
Verdient sie...was sie verdient? NEIN, ganz sicher nicht! Ich vermisse, wenn man schon über diese „sozialen Dienstleister“ ausführlich berichtet, die Offenlegung nicht realisierbarer Grundbedürfnisse von Patienten, Schwachen oder Alten. Wie z. B. füttern, zur Toilette zu begleiten, Körperpflege, Mundpflege, Lagerintervalle einhalten, Zuwendung - findet dies alles in den Krankenhäusern noch wirklich statt? Die Gesellschaft erzieht sich seine „sozialen Dienstleister am Menschen“ mit der Effektivitätsanalyse, einem erzielten Gewinn und zuviel Dokumentationsaufwand, zu überforderten, an Körper, Seele und Psyche überlasteten geringverdienenden Arbeitsbienen, nicht selten ins Burnout. Dann schließt sich der Kreis, die ehemals Pflegenden werden dann selbst zu Behandelten. Haben wir dafür als Fachkräfte unser Examen gemacht? Kann diese Gesellschaft, welche so mit ihren Menschen umgeht, sich noch sozial nennen? Angemessene Anerkennung, Motivation und angemessener Lohn sind hier unverzichtbar.
Gerechtigkeit ist eine Illusion, der Mensch ist nicht gerecht und wird es nie sein.In unserer Gesellschaft haben wir uns alle demokratisch dafür entschieden, den Konsum zum höchsten Gut zu erheben. Die sozialen Strukturen werden ausser Kraft gesetzt wo sich jeder nur noch um sich, seine Karriere und seine materiellen Träume kümmert. Das tut uns weh wenns mal nicht so läuft und ist ganz schön einseitig. Wir haben immer mehr die Möglichkeit aus den Augen verloren uns entscheiden zu können wie wir leben möchten. Das Problem ist, dass die Gewinner unseres Systems ihre Sichtweise der Gerechtigkeit mit Geld und Einfluss pflegen. Trotzdem dürfen wir Menschen die anders leben wollen (nicht konsumorientert) nicht ausgrenzen. Ein Versuch wäre Experimente zuzulassen und zu fördern anstatt immer nur maximale Sicherheit zu fordern. Allerdings erfordert dieser Schritt auch Mut und Selbstbewusstsein.
Betr.: Kommentar Piiere Jolly - .01.10.2007 Kam mich seiner Ausführung nur anschießen Jochen Thiel
In Deutschland existiert das Belohnungsprinzip nicht mehr. Als Äquivalent für den akuten Lohn, stehen Preiserhöhungen in allen kategorien des täglichen Bedarfes derart hoch an, dass der Lohn nicht mehr zu dem reicht, was wir überleben nennen. Von den heimlichen Steuererhöhungen ( Lebensmittel, Genussmittel, Treibstoffen usw.,usw.) ganz abgesehen. Der marode Staat streicht und kürzt überall, enn es um Lebensqualität geht - und die Muppet Show der Regierenden labt sich, wo sie nur kann. Lobt, es geht aufwärts!" Aber leider nur auf Kosten aller Nichtbeamteten Bürger. Fakt ist, daß in Deutschland der Respekt vor der schmarotzenden "Obrigkeit" viel zu groß ist. In Frankreich, wäre unter einer drartigen Schamlosigkeit unserer " Muppets" längst eine neue Revolution ausgebrochen.
Eure Umfrage ist schwierig zu beantworten der gerechte Lohn ist abhängig von den Preisen die um einen herum anfallen. Bei mir wäre das doppelte an Lohn erforderlich um mit meiner Familie heute gut über die Runden zu kommen. in 20 jahren vieleicht sogar das dreifache. Die Arbeitgeber hingegen sagen Sie können es sich nicht leisten, und dann hört man noch so Sätze wie, jeder ist ersetzbar, wenn man nicht mit dem zufrieden ist was wir bekommen.Ich Arbeite Vollzeit 40 std. / Woche und bin Harz 4 berechtig das ist deprimierend.
Ich muß Ihnen gratulieren: praktisch alle Ihre Grafiken werden es wohl in die nächste Auflage "Wie lüge man mit Statistik" schaffen. z.B. Grafik Benachteiligung: Verdrehung der Größenachse Das hat Seltenheitswert. Kommt in meine nächste Vorlesung: Niedrig ist hoch und hoch ist niedrig. Also Ältere Frauen sind die unzufriedensten überhaupt. Optisch haben sie aber den kleinsten Wert. Der Mann unten bei 30% soll bitte was sein? Aber auch ansonsten ein recht problematischer Aufsatz. Wieso sind die alten Menschen in der Grafik "Zugunsten unserer Kinder und Enkel" schimpfende und drohende Männer? Glauben Sie dass alte Menschen ständig schimpfen und drohen? Oder nur Männer? Wieso beschimpfen Sie überhaupt alte Menschen? Haben Sie eine so homogen junge Leserschaft? Was wäre wenn die Hälfte Ihrer über 60 jährigen Leser ihre Zeitung nicht mehr kaufen würde und Jugendliche aus Solidarität? Würde das nicht reichen um Sie bis zur Rente arbeitslos zu machen.
Hallo Ich bin linie busfahrer. Haben schichtzeit 14,35 stunde, da von hab ich 5,35 stunden pause auf diese zeit gibts kein cent nur lenkzeit 9,66€ Brutto Heist (TARIF) Ist kein wunde das ale Ca. 80% auslände sind wie ich auch. Sehen Wiesbaden ORN.( Und die medien )wo auslände kaumm Deutsch können.Da für anwortung für die fargeste. Ja .leide aber 67 jahre solle die bürge arbeiten. Ist aber intresant Das bei die auswandere noch kein Poltiker oder beamte debei war. Ist wascheinlich noch der bester beruf
Ich arbeite seit 10 Jahren in einem Möbelgeschäft als Monteur für Küchen. Seit etwa einem Jahr,werden bei uns Lehrlinge ausgebildet. Diese Lehrlinge sind eine besonders billige arbeitskraft,da sie meist die Beifahrer der auslieferungsfahrer ersetzen,und auch somit die löhne der Fachkräfte herunterdrücken. Auch leiharbeiter sind bei uns angestellt,die besonderst billig arbeiten. Unser Chef,nutzt dies auch aus,um uns unter Druck zu setzen,und unsere löhne zu drücken. Wir werden gezwungen,überstunden zu leisten,an Samstagen zu arbeiten,ohne überstundenzuschläge undFreizeitausgleich,und so mancher,weiss nicht mehr,wie er seine fam. ernähren soll.
Heute morgen haben die Erzieher gestreikt: Wie kann es sein dass ein Erzieher nur ein Bruchteil von einem Informatiker, Bankdirektoren oder gar Politiker verdient? Eltern und Erzieher wie Lehrer schaffen gemeinsan die Grundlage für das was aus uns/ der Menschaheit wird... Es gibt doch gar keine wichtigere Tätigkeit. Natürlich ist das nicht nur ein Geldproblem... Und es ist auch nicht nur ungerecht, das der Entwicklung von Kindern weniger Wert beigemessen wird als der wirtschaftlichen Entwicklung. Der Staat ist nur zum regeln da. Die Ungerechtugkeit sitzt verdammt tief!!!!!
Für Alle gibt es ein Gesetz, Bezahlt zu werden, der Arbeiter, der Lieferant, der Staat, die Sozialschmarozer,........ aber für den Selbständigen Handwerker gibt es keins!! Ganz im Gegenteil, der Arbeiter baut sch...., wer zahlts der Arbeitgeber, die Architekten sind zu blöd um Witschaftlich zu planen, wer zahlts, der Arbeitgeber, die Auftraggeber suchen um Preise zu drücken, meist nur Kleinigkeiten (vorher schon Eingeplant) und zihen willkürlich ab, wer badet es aus, der Auftraggeber, die ganz anderen wollen nicht Zahlen, Vergleich -> was bekommen wir, nicht mal die Materialkosten. Wenn ein Arbeiter 10.-€ Wert ist, dann müssten die Arbeitgeber 100.-€/Std. verdienen. Jeder Steuerzahler sollte für das was tut zur Verantwortung gezogen werden, dann gäbe nicht nur weniger Pleiten, nein sogar die Kassenbeiträge könnten halbiert werden!