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Text von Hanne Tügel

Astrologie: Mythos und Macht der Sterne

Ob römischer Kaiser, deutscher Diktator oder französischer Sozialist: Vom Altertum bis zur Gegenwart mischen Hof-Astrologen und Wahrsager in der Weltpolitik mit.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Das Sternsymbol, das heute Horoskopspalten ziert, ist in der ältesten babylonischen Keilschrift das Zeichen für Gott. Als Experten für die himmlischen Sphären studieren Priester die Rhythmen und Bewegungen am Himmel und auf der Erde, protokollieren Bahnen der Himmelskörper, "erfinden" die Zeit und Methoden, sie zu messen. Um dem Himmel näher zu kommen, errichten sie "Gottesberge", hohe Tempeltürme wie jenen, den die Sumerer vor über 4000 Jahren dem Mondgott Nanna widmeten.


Viele Kultbauten früher Zivilisationen offenbaren erstaunliche Kenntnisse der Himmelsrichtungen und der Sonnenstände im Jahreslauf: die Pyramiden am Nil, die Tempel der Maya oder die Felssäulen von Stonehenge. Als sie entstehen, sind Priester gleichermaßen für Astronomie und Astrologie, Sternenkunde und Schicksalsdeutung zuständig. Ihr Versuch, die Offenbarungen der Götter aus den himmlischen Konstellationen herauszulesen, ist Zeugnis für eine Ur-Sehnsucht des Menschen: dem Universum, das ohne sein Zutun entstanden ist, Gesetz und Ordnung abzuringen und den eigenen Platz im Kosmos zu verstehen.


Der "Tierkreismann" aus dem Jahr 1416: Jedes Organ  wurde einem bestimmten Tierkreiszeichen zugeordnet. (Foto von: AKG)
© AKG
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Der "Tierkreismann" aus dem Jahr 1416: Jedes Organ wurde einem bestimmten Tierkreiszeichen zugeordnet.

Das Spektrum der Sternendeutung reicht inzwischen vom Boulevard-Auftritt der Horoskop-Vierzeiler über astrologische Börsenspekulationen um die T-Aktie ("Skorpion, Aszendent Steinbock" = Ausdauer + Zähigkeit) bis zur esoterischen Debatte über den Einfluss des Neptun auf den Concorde-Absturz. Doch die Astrologie hat - bei aller gebotenen Skepsis, von der noch die Rede sein wird - Substanzielleres zu bieten. Ihre Bedeutung für die Gegenwart illustrieren zwei ganz unterschiedliche Richtun-gen. Während die Horoskop-Deutung in der psychologisch-symbolischen Variante des Westens als Typologie und Methode zur Selbstfindung dient, ist die vedische Astrologie in der Hindukultur Indiens wie in alten Zeiten unentbehrliche Entscheidungshilfe im Alltag.


Alle zwölf Jahre im Wintermonat Magh, wenn Jupiter im Widder oder im Stier steht und Sonne und Mond sich im Steinbock treffen, pilgern Hindus ins nordindische Allahabad zum Kumbh Mela, dem "Fest des Kruges". Dem Mythos zufolge fiel beim himmlischen Gerangel zwischen Göttern und Dämonen ein Tropfen des Unsterblichkeitsnektars aus dem Krug (Kumbh) auf jenen Ort, wo Ganges, Yamuna und der sagenumwobene unterirdische Fluss Sarasvati zusammenfließen. Damit das reinigende Bad am Sangam, dem Ort der Vereinigung, seine Glück verheißende Kraft voll entfalten kann, müssen die Planetengötter den richtigen Platz am Himmel besetzen. Zwölf Jahre dauert ein Umlauf des Brihaspati, des Jupiters. Und erst in 144 Jahren wird die kosmische Konstellation wieder so günstig sein wie bei der Maha Kumbh Mela, der großen Kumbh Mela, von 2001.



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