VG-Wort Pixel

Kino Kinotipp: Disneys "Die Eiskönigin"


Kurz nach ihrer Krönung legt Königin Elsa ihr Königreich in Eis und verschwindet. Ist Elsa wirklich böse? Ihre Schwester Anne muss sie finden! Disneys Vorweihnachtsfilm "Die Eiskönigin" erzählt Hans Christian Andersens Märchen unterhaltsam neu. Mit Trailer
Kino: Noch sieht man Kristoff nicht an wie nett er ist
Noch sieht man Kristoff nicht an wie nett er ist
© Disney

Zu gerne möchte die heitere Prinzessin Anna mit ihrer Schwester Elsa spielen. Aber Elsa kommt schon lange nicht mehr aus ihrem Zimmer im Schloss heraus. Was Anna nicht weiß ist, dass Elsa alles in Eis taucht, was sie berührt. Das heißt, Anna weiß es nicht mehr. Beim Spielen erwischte Elsas Eisstrahl Annas Herz. Nur die Trolle konnten sie vor dem Tod retten – und mussten ihr dafür die Erinnerungen wegzaubern.

Viele Jahre später verschwindet Königin Elsa kurz nach ihrer Krönung und hinterlässt ihr ganzes Königreich mitten im Sommer in Schnee und Eis. Prinzessin Anna sucht ihre Schwester Elsa, um mit ihr zu reden. Unerschrocken zieht sie hoch in die eisigen Berge. Gut, dass ihr auf der Reise der Naturbursche Kristoff und Schneemann Olaf begegnen.

Fazit

Ein bisschen traurig, aber nicht ernsthaft, mit wunderbaren Wortwitzen, einem überaus liebenswerten Schneemann Olaf und so viel menschlicher Komik, dass dieser Film nicht nur für Kinder unterhaltsam und lustig ist. Ein wundervoller Film für die Weihnachtszeit!

Kino: Kinotipp: Disneys "Die Eiskönigin"
© Disney

Disneys "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren".

Ab 28. November 2013 im Kino


Mehr zum Thema