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"Der Wilde Westen"

Im Einklang mit der Natur und ihren Geistern lebten die Indianer jahrtausendelang nach ihren eigenen Gesetzen - bis der weiße Mann kam. Hört dazu Geschichten von berühmten Häuptlingen, berüchtigten Verbrechern und Freundschaft und Verrat



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Hörprobe: Der Wilde Westen (Foto von: )
Hörprobe: Der Wilde Westen

Little Bighorn – Die letzte Schlacht

Im Jahre 1876 scheint die Lage aussichtslos für die Sioux-Indianer. Die weißen Siedler rücken immer näher und wollen die Indianer in Reservate überführen. Aber die beiden Häuptlinge Sitting Bull und Crazy Horse ergeben sich nicht und führen ihr Volk in eine große und entscheidende Schlacht.


Banditen – Bankräuber und Pistolenbräute

Ihre Namen waren im Wilden Westen in aller Munde, manche von ihnen sind richtige Berühmtheiten geworden. Es sind Männer wie Wyatt Earp oder Billy The Kid, der über 300 Menschenleben auf dem Gewissen hatte, als er mit nur 21 Jahren selbst von einem Sheriff getötet wurde.


Klondike – Der Ruf des Goldes

Am Klondike entdecken im Jahr 1896 ein paar Männer beim Abspülen Gold am Grund eines Baches. Mit diesem Zufallsfund beginnt eine wahre Massenwanderung: 100.000 Menschen machen sich auf in den Norden Kanadas. Es war der letzte große Goldrausch.


Medizinmänner – Im Bann der Geister

An Zufälle glaubten Indianer nicht. Hinter allem steckten Geister. Medizinmänner stimmten diese unsichtbaren Mächte milde, damit sie kein Unheil über das Volk brachten. Dabei gehörten Heilkräuter, Tänze und Rituale zu ihren Hilfsmitteln. Medizinmann Black Elk spürte seine Kraft das erste Mal als er neun Jahre alt war in einem Fiebertraum.


Pocahontas – Die Abenteuer einer ungewöhnlichen Prinzessin

Von Legenden umwoben ist das Leben der hübschen Indianerin. Sie heiratete vor etwa 400 Jahren einen englischen Siedler, ließ sich taufen und hieß ab sofort Rebecca. Ihr Ehemann nahm sie mit nach London, wo er sie herumzeigte wie ein Tier. Wie sah ihr Leben dort aus?


Welborn Beeson – Der lange Weg nach Westen

„Auf nach Westen“, so lautete die Parole für Tausende von Familien im 19. Jahrhundert. Im Osten Amerikas wütete die Pest, viele hatten ihr Geld während der ersten Wirtschaftskrise verloren und andere begaben sich in den Westen auf die Suche nach Gold. Der 16-jährige Welborn Beeson führte Tagebuch über seine Reise in den Westen, die ihn fast das Leben gekostet hätte.


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