GEOlino extra Nr. 36 - Seite 1 von 3

Geld
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Text von Katharina Beckmann

Geldnamen rund um die Welt

In Deutschland zahlt man mit Zaster, Kröten oder Piepen. Welche Spitznamen hat Geld in anderen Ländern? GEOlino verrät es euch


Über Geld spricht man nicht? Offenbar doch! Für kaum etwas anderes gibt es so viele verschiedene Wörter: Kohle, Kröten, Mäuse, Asche, Moos, Zaster, Knaster, Ocken, Piepen, Schleifen - allein im Deutschen kommt man auf Dutzende Synonyme, also Wortentsprechungen. Warum? Weil Geld fast jeden angeht, in aller Munde ist und genau darum so viele verschiedene Bezeichnungen bekommen hat. Doch wie ist das in anderen Ländern? Heißt es da auch beim Überfall: "Rück die Kohle raus!"? Hat man da Kröten in der Tasche?

Wir haben die Weltkarte von links nach rechts abgesucht und die lustigsten Begriffe für euch hier gesammelt. Ganz links auf der Weltkarte liegt? Richtig, Amerika! Hier startet unsere Reise rund ums Geld.


Ein "teures" Fell: So nennen die Nordamerikaner Geld (Foto von: Max Fiedler)
© Max Fiedler
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Ein "teures" Fell: So nennen die Nordamerikaner Geld


Amerika

Kuba: Verschlungene Angelegenheit: Guaniquiqui ("gwanikiki") nennen die Kubaner ihr Geld nach einer Schlingpflanze, schließlich können auch Münzen und Scheinen die Menschen ganz schön umgarnen.

USA: In den Vereinigten Staaten von Amerika hat man am besten "bucks" in der Tasche, verkürzt für "buckskin", aus dem Englischen übersetzt: Wildfelle. Denn die galten in den Anfangsjahren der USA als Ersatzwährung.

Mexiko: Wolle wärmt und macht das Leben angenehm. Nachvollziehbar, dass die Mexikaner ihr Geld so umschreiben: "lana".

Auf den nächsten findet ihr die lustigsten Wörter für Geld in Europa, Afrika, Asien und Australien. Neugierig? Na dann los!



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