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Geldnamen rund um die Welt
In Deutschland zahlt man mit Zaster, Kröten oder Piepen. Welche Spitznamen hat Geld in anderen Ländern? GEOlino verrät es euch
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Über Geld spricht man
nicht? Offenbar doch!
Für kaum etwas anderes
gibt es so viele verschiedene
Wörter: Kohle, Kröten,
Mäuse, Asche, Moos, Zaster,
Knaster, Ocken, Piepen,
Schleifen - allein im Deutschen
kommt man auf
Dutzende Synonyme, also
Wortentsprechungen. Warum?
Weil Geld fast jeden angeht,
in aller Munde ist und
genau darum so viele verschiedene
Bezeichnungen bekommen hat. Doch wie
ist das in anderen Ländern?
Heißt es da auch beim
Überfall: "Rück die Kohle
raus!"? Hat man da Kröten
in der Tasche?
Wir haben die Weltkarte von links nach rechts abgesucht und die lustigsten Begriffe für euch hier gesammelt. Ganz links auf der Weltkarte liegt? Richtig, Amerika! Hier startet unsere Reise rund ums Geld.
Amerika
Kuba: Verschlungene Angelegenheit: Guaniquiqui ("gwanikiki") nennen die Kubaner ihr Geld nach einer Schlingpflanze, schließlich können auch Münzen und Scheinen die Menschen ganz schön umgarnen.
USA: In den Vereinigten Staaten von Amerika hat man am besten
"bucks" in der Tasche, verkürzt für
"buckskin", aus dem Englischen übersetzt:
Wildfelle. Denn die galten
in den Anfangsjahren der USA
als Ersatzwährung.
Mexiko: Wolle wärmt und
macht das Leben
angenehm. Nachvollziehbar,
dass die Mexikaner
ihr Geld so
umschreiben: "lana".
Auf den nächsten findet ihr die lustigsten Wörter für Geld in Europa, Afrika, Asien und Australien. Neugierig? Na dann los!
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