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Erfinder Thomas Alva Edison

Thomas Alva Edison
"Jeden zehnten Tag eine kleinere Erfindung und eine große alle sechs Monate", das nimmt sich Thomas Alva Edison vor
© Everett Historical / shutterstock
Der geniale Erfinder Thomas Alva Edison erfand technische Neuheiten wie den Phonographen und verbesserte die Glühbirne. Mehr über den berühmten Tüftler lest ihr hier

Thomas Edison: Steckbrief

Geboren: 11. Februar 1847 in Milan, USA

Gestorben: 18. Oktober 1931 in West Orange, USA

Ausbildung: Edison bricht die Schule nach nur drei Monaten ab. Von da an verschlingt er Bücher über Physik und Chemie

Genial, weil... er die Welt zum Leuchten bringt - mit der Glühbirne

Wie Thomas Alva Edison die Welt veränderte

Rund 18 Stunden schuftet er dort Tag für Tag, und sein Fleiss zahlt sich aus: Kaum ein Jahr später hat er ein Kohlemikrofon weiterentwickelt, das dem gerade erfundenen Telefon zum Durchbruch verhilft. Auch die Glühbirne verbessert er, "seine" Lampe strahlt erstmals am 22. Oktober 1879. Damals gibt es in den meisten Häusern der USA jedoch nicht einmal Strom.

Und so nimmt Edison kurz darauf das erste Elektrizitätswerk in New York in Betrieb, erfindet Schalter, Sicherungen, Fassungen. Jetzt wird seine Glühbirne zum Verkaufsschlager. Und Edison bastelt weiter, an einem Elektromobil etwa oder an einer wiederaufladbaren Batterie.

Oft verlässt er sein Labor nicht einmal zum Schlafen, streckt stattdessen die Füße für ein Nickerchen auf der Werkbank aus. Dank seiner unermüdlichen Tüftelei bringt er es auf 1093 Patente - und zu Millionen auf dem Bankkonto.


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