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Checkliste für Gipfelstürmer
Es muss gar nicht der Mount Everest sein! Schon vor eurer Haustür könnt ihr aufregende Bergtouren unternehmen. Doch bevor es losgeht, solltet ihr noch ein paar Dinge beachten
Tourenplanung
Wo geht's lang? Die wohl wichtigste Frage! Eine schöne Strecke - vorbei an Wasserfällen und Schluchten, Bergseen und Bäumen - ist schließlich die halbe Miete. Wir haben einige besonders schöne Touren für euch herausgesucht. Wenn ihr euch mit euren Eltern eine Route ausdenkt, habt Folgendes im Hinterkopf: Auf ebener Strecke schafft ihr etwa vier bis fünf Kilometer pro Stunde. Geht's auf die Berge, schafft ihr in derselben Zeit etwa 150 bis 200 Höhenmeter. Nehmt euch nicht zu viel vor. Nach sechs Stunden reiner Gehzeit - ohne Pausen gezählt - wird selbst die schönste Tour scheußlich anstrengend. Habt immer Karten eurer Wanderregion im Rucksack, damit ihr nicht verloren geht.
Proviant
Damit ihr später am Berg nicht aus
den Stiefeln kippt, müsst ihr ausreichend
essen - und trinken; euer Körper verliert
viel Flüssigkeit. Trinkt am besten
über den Tag verteilt mindestens einen
Liter Wasser oder Apfelschorle.
Wenigstens alle zwei Stunden solltet
ihr eine Pause einlegen und eure
Energiespeicher wieder auffüllen.
Damit zum Beispiel:
Vollkornbrot mit Käse,
Wurst oder hart gekochtem Ei:
Solche Schnitten enthalten viele
Kohlenhydrate, die ihr beim Wandern
verbrennt. Trotzdem sind sie gut
verdaulich und liegen euch später
nicht wie Steine im Magen.
Fruchtschnitten oder Studentenfutter:
Diese "Süßigkeiten" liefern
schnell und lang anhaltend Energie;
wer Schokolade nascht, fällt dagegen
ziemlich rasch in ein Zuckerloch.
Obst wie Apfel, Birne, Banane:
Klein geschnippelt und mit Früchtetee
aufgegossen, ergibt das übrigens
auch eine super Bergbowle.
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