In der Nacht zu Donnerstag sollen erstmals seit 1972 wieder Menschen Richtung Mond reisen. Wieso dies nur ein Auftakt ist, erklärt Björn Voss, Direktor des Planetariums Hamburg
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sollen wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Nach Verzögerungen wegen technischer Probleme soll es nun endlich losgehen
Von 1986 bis 2001 umkreiste die Orbitalstation "Mir" 86.325 Mal die Erde, Astronauten aus vielen Ländern forschten und testeten hier die Langzeitwirkung der Schwerelosigkeit
Forschende haben ein neues Mittel ins All geschossen: Es soll Schnitte und Kratzer trotz kosmischer Strahlung und Schwerelosigkeit schneller reparieren
Erst dank Satelliten haben wir die Möglichkeit, Meteorologie zu verstehen, sagt Raumfahrtexpertin Insa Thiele-Eich. Welche Auswirkungen hat das auf die Wissenschaft?
Von der ISS in die Notaufnahme: Der Weg aus dem All ins nächste Krankenhaus ist lang. Astronautinnen und Astronauten lernen deshalb, manche Probleme selbst zu behandeln
Wer am Himmel ein unbekanntes Flugobjekt erspäht, kann bei Hansjürgen Köhler anrufen. Seit den 1970er-Jahren geht der Hobby-Astronom rätselhaften Himmelsphänomenen auf den Grund
Hoher Blutdruck, verschleppte Erkältung, die Autofahrt zu Verwandten: Festtage sind gefährlich. Die Risiken klüger einzuschätzen, lernt man am besten: von Expeditionen im All
Seit Jahren läuft zwischen Raumfahrtnationen ein Wettlauf zum Mond. Nun könnte ein Etappenziel real werden. Auch die Suche nach einem tollen Platz für Mondstationen geht weiter
Für einen Deutschen könnte es in einigen Jahren mit dem US-Programm "Artemis" in Richtung Mond gehen. Was Alexander Gerst und Matthias Maurer sich von der Mission erhoffen
Kommt es künftig zu bemannten Missionen zum Mars, gäbe es dabei etliche Gefahren zu berücksichtigen. Auch Blitze gehören dazu, wie Forscherinnen und Forscher nun herausfanden
Vor einem Vierteljahrhundert flogen zwei Russen und ein Amerikaner als erste Besatzung zur Internationalen Raumstation. Seitdem ist die ISS durchgehend besetzt - nur wie lange noch
Über die Oberfläche des Mars sausen heftigere Winde als bislang angenommen. Das schließen Forschende aus Aufnahmen von tornadoartigen Staubwirbeln. Ihre Arbeit könnte Rover retten
Mitten im Kalten Krieg schütteln sich vor 50 Jahren ein Amerikaner und ein Russe im All die Hände. Ein halbes Jahrhundert später hält die Zusammenarbeit noch immer - aber die Zeiten sind frostig
Zwei Forscher lassen einen Papierflieger von einer Raumstation zur Erde segeln. Natürlich nur in einer Simulation. Trotzdem drängt die Frage: Was soll das?
Fiktion trifft Realität: Mit der Vorstellung von Marsmännchen war es spätestens 1965 vorbei. Damals sendete die US-Sonde "Mariner 4" erstmals Bilder vom roten Planeten
2031 soll die Internationale Raumstation gezielt abstürzen. Doch auf der Suche nach einem Nachfolger geht der Trend in den USA in neue Richtungen – gelenkt auch von Milliardären
Ist die gleißende Scheibe der Sonne verdeckt, lässt sich ihre Korona im Detail studieren. Der Esa gelingt das mit Hilfe eines Satellitengespanns, das nun erste Bilder liefert
Kanäle auf dem Mars, Radiosignale aus dem All und Mikroben in den Wolken der Venus: Die Suche nach außerirdischem Leben ist reich an spektakulären Irrtümern
Der ehemalige Chefwissenschaftler der NASA spricht über die enormen Budgetkürzungen, die Probleme der Weltraumbehörde und die Freiheit der Forschung in den USA
Seit mehr als vier Jahren erkundet der NASA-Rover "Perseverance" den Mars. Hier erzählt dessen Pilotin Vandi Verma, wie herausfordernd es ist, ihn von der Erde aus zu steuern