Sie sind nicht so populär wie ihre Verwandten, die Haie. Und doch sind Rochen genauso faszinierend – und stehen heute fast überall wegen der Fischerei unter Druck
Die Küsten Europas sind bislang kaum erforscht. Eine Expedition analysiert nun erstmals Land, Wasser und Luft an den Gestaden. Wie wirkt die Klimakrise? Wo sammeln sich Schadstoffe?
Wenige Tiere vermögen sich so elegant im Wasser zu bewegen wie Quallen: Schwerelos haben die Nesseltiere alle Weltmeere erobert. Nur ein Jäger könnte ihren Vormarsch noch bremsen
Fast alles Leben im Meer braucht Licht. Doch das schwindet. Düngemittel, Abwasser und der Klimawandel trüben den Ozean. Fachleute warnen vor dem Verlust eines wichtigen Lebensraums
Tiefseebergbau vertreibt ein Drittel der Lebewesen im Meeresboden, das zeigt eine neue Studie. Umweltschützer sind alarmiert, Investoren finden die Ergebnisse "ermutigend"
Die Wellen von Byron Bay in Australien sind weltberühmt: Zurzeit aber sollten Surfer besser an Land bleiben. Hunderte Haie verfolgen Fischschwärme vor der Küste
Ein Tauchfahrzeug filmt den selten beobachteten "siebenarmigen" Oktopus, der mit wundersamen Tricks aufwarten kann. In diesem Fall eine Selbstverteidigung mit Gift
Bei einem Rekordversuch im Apnoetauchen wäre Jessea Lu fast gestorben – und ist dennoch dankbar. Unter Wasser hat die Chinesin zu innerer Freiheit gefunden
Bohrkerne einer Pazifikexpedition beweisen: Korallen können mit unterschiedlichen Mikro-Algen in ihrem Gewebe leben. Wird das Wasser zu heiß, schichten sie ihre "Zellgärten" um
Vier Jahre bereisten die Naturfotografen Beverly und Peter Pickford die spektakulärsten Orte der Weltmeere. Ihr neuer Bildband ist eine Hommage an die Schönheit unserer Ozeane
Verloren, versenkt, zurückgelassen: Unzählige alte Fischernetze schweben unheilbringend durch die Weltmeere. Eine griechische Organisation nimmt sich des Problems an
Mantarochen tauchen tiefer als bisher bekannt: Forscher beobachteten sie in mehr als 1.200 Metern. Was die Tiere in diese dunklen Tiefen zieht, haben Wissenschaftler nun untersucht
Die Bilder des bekanntesten Preises für Ozeanfotografie sind eine Hommage an die Schönheit der Meere – und zugleich Mahnung, wie sehr sie bedroht sind. Eine Auswahl der besten Fotos
Notfall Erde? Sieben von neun Belastungsgrenzen des Planeten sind nach Angaben eines neuen Klimareports überschritten. Auch der Zustand der Meere hat sich verschlechtert
In der Tiefsee wimmelt es vor wundersamen Kreaturen. In mehr als acht Kilometer Tiefe hat eine Expedition nun drei neue, freundlich dreinschauende Fische entdeckt
Die zunehmende Versauerung der Meere greift nicht nur Muscheln und Schnecken an. Auch die Zähne von Haien leiden, wie eine Untersuchung der Universität Düsseldorf nun zeigt
Sie schrammen an Booten entlang, Flossen werden abgetrennt: Zahlreiche Walhaie in einem indonesischen Meeresgebiet haben Verletzungen durch menschliche Aktivitäten. Dabei gäbe es einfache Maßnahmen
An Spaniens Küsten wurden zuletzt vermehrt "Blaue Drachen" angespült. An der Costa Blanca gilt nun sogar ein Badeverbot. Was die Meeresschnecke für Menschen so gefährlich macht
Das Mittelmeer hat eine wechselhafte Vorgeschichte: Einst Teil des Urozeans Thetys, dann teils ausgetrocknet, schließlich gefüllt durch die größte Flut der Erdgeschichte. Das geschah in zwei Phasen
Die größte Epidemie der Meere bei einer nicht-kommerziell genutzten Art rafft im Pazifik seit mehr als zehn Jahren Milliarden Seesterne dahin, mit ökologischen Folgen. Nun hat eine Studie den Verursacher des Massensterbens ermittelt
Unterwegs zwischen Quallenschwärmen, Feuerfischen und Siedlern am Meeresboden: GEO-Reporter und UN-Ozeanbotschafter Lars Abromeit über seine besten Expeditionen in blauen Tiefen
Generell werden die Ozeane wärmer. Doch die Meereshitzewellen von 2023 waren beispiellos – in gleich mehrfacher Hinsicht. Forscher befürchten irreversible Folgen
Nicht im Spülsaum, sondern in einer Tiefe bis zu einem Meter liegt der größte Teil des angeschwemmten Plastiks. Das zeigt eine Studie von drei Stränden in Hawaii
Erneut ist ein Riemenfisch angespült worden: dieses Mal vor der Küste Tasmaniens. Die seltenen Meerestiere gelten als Unheilsboten. Wirklich verblüffend ist jedoch, was die Wissenschaft über sie weiß
Wenn es besonders heiß ist, verändert sich Nemo: Die weiß-orange gestreiften Fische schrumpfen bei höheren Temperaturen. Dabei gibt es einen erstaunlichen Paar-Effekt
Fast jeder kennt "Findet Nemo". Doch mit der wahren Biologie der Clownfische hat der Film wenig gemein. Was sich in Wirklichkeit zugetragen hätte, ist, nun ja: speziell ...