GEOkompakt Nr. 16 - 09/08 - Glaube und Religion Seite 1 von 3

Text von Martin Paetsch

Medizin: Macht der Glaube gesund?

Immer wieder melden Forscher in den USA: Gläubige leben länger als andere, ihr Immunsystem sei besser, ihr Blutdruck niedriger. Wie verlässlich sind solche Aussagen?


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Chauncey Crandall glaubt an die heilende Kraft des Glaubens. Was nicht überraschen würde, wenn er Priester wäre oder Pilger - und nicht ein hoch trainierter Herzspezialist. Crandall arbeitet an der Palm Beach Cardiovascular Clinic in Florida, wo er regelmäßig mit seinen Patienten betet, ihnen die Hand auf die Stirn legt, mit fester Stimme um göttlichen Beistand bittet. "Ich bin ein christlicher Mediziner", sagt Crandall. "Das Leiden bekämpfen wir mit konventionellen Methoden, aber auch mit Gebeten."
Gerade in den USA denken viele seiner Fachkollegen ähnlich: Dort betet nahezu jeder fünfte Arzt mit seinen Patienten. Und jeder zweite ist der Meinung, Gott oder ein anderes höheres Wesen könne den Verlauf einer Krankheit beeinflussen.


Amerikanische Studien sollen belegen: Gläubige leben gesünder (Foto von: Kelly Redinger/Design Pics/Corbis)
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Amerikanische Studien sollen belegen: Gläubige leben gesünder

Ist die Heilkraft des Glaubens messbar?

In den USA ist die Religion auf dem Weg, sich einen Platz in der Welt der Arztpraxen und Kliniken zu erobern. Gläubige Doktoren wie Crandall wähnen sich in einer "aufregenden und bahnbrechenden Zeit"; vielerorts entstehen "Healing Rooms", in denen sich Kranke von Betern behandeln lassen. Für das wachsende Vertrauen in die Gottesmedizin sorgt ausgerechnet die Wissenschaft: Mehr Forscher als jemals zuvor widmen sich dem Grenzgebiet zwischen Religion und Gesundheit. In immer neuen Studien versuchen vor allem Gelehrte in den USA, viele von ihnen bekennende Christen, mögliche Heilkräfte des Glaubens messbar zu machen - sei es die Wirkung der Fürbitten anderer oder der selbstheilende Effekt des eigenen Glaubens. Mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen. Demnach kann Spiritualität nicht nur helfen, Depressionen zu vermeiden: Wer regelmäßig zur Kirche gehe, so die frohe Kunde, habe im Alter oft ein robusteres Immunsystem, einen niedrigeren Blutdruck und weniger Atembeschwerden.


FORUM


Medizin und Religion - wieder vereint?

Noch vor wenigen Jahrzehnten wären solche Untersuchungen kaum denkbar gewesen. Zwar waren Religion und Medizin für die längste Zeit der Menschheitsgeschichte untrennbar miteinander verbunden: Von den Schamanen der Steinzeit bis hin zu den großen Religionsstiftern waren Heilige oft auch Heiler. Doch mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert löste sich die Medizin von der Religion. Danach vertrauten die meisten Ärzte allein auf das Erfahrungswissen, und die Hoffnung auf himmlische Heilung fand höchstens in der Krankenhauskapelle Platz. Und nun also Versuche, die beiden Welten wieder zusammenzubringen. Wissenschaftler messen den Blutdruck von Nonnen oder erfassen die Glaubensstärke verschiedener Patientengruppen. Selbst zu der Frage, ob eine Fürbitte - also das Gebet für andere - medizinische Wirkung hat, liegt inzwischen eine beachtliche Menge an Literatur vor.


Pflichtfach "Spiritualität"

An deutschen Forschern ist das nicht vorbeigegangen. "Auch bei uns gibt es immer mehr Untersuchungen zur Verbindung von Religion und Gesundheit", sagt der Religionspsychologe Sebastian Murken von der Universität Trier - und fügt hinzu: "Doch in Deutschland ist die wissenschaftliche Skepsis deutlich größer als in den USA." Sind religiöse Menschen wirklich glücklicher und gesünder als ihre zweiflerischen Zeitgenossen? Vermag Frömmigkeit tatsächlich Krankheiten vorzubeugen? Wer sich die Studien unvoreingenommen anschaut, ist schnell ernüchtert.

In den USA, diesem Amalgam aus christlicher Gläubigkeit und hoch entwickelter Moderne, hat sich die neue Disziplin rasant entwickelt. 1992 boten nur zwei Prozent aller medizinischen Hochschulen Kurse zur Spiritualität an - 2004 waren es bereits 67 Prozent. Und an jeder zweiten Ausbildungsstätte gehört dort mindestens eine derartige Lehrveranstaltung zum Pflichtprogramm angehender Mediziner. Die Studenten lernen dabei, wie sie zusätzlich zur Krankengeschichte eines Patienten auch dessen "Glaubensgeschichte" aufnehmen. Ein Fragenkatalog (etwa: "Was ist der spirituelle/religiöse Hintergrund des Patienten?", "Sollen spirituelle/religiöse Fragen in der Behandlung berücksichtigt werden?") soll dem Arzt helfen, den Glauben des Kranken zu erfassen und gegebenenfalls in die Behandlung einzubeziehen.



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Kommentare zu "Medizin: Macht der Glaube gesund?"


Irmhild Paterok | 20.09.2011 10:30

Gibt es Gott oder gibt es ihn nicht? Ein großartiges Buch wurde mir geschenkt: Diese Frage beantwortet sich im Inhalt des Buches und führt letztendlich zu der Feststellung: dass Gott 'Alles in Allem' ist, dass es ihn nicht nur 'ein bisschen' gibt. Es ist ein Dialog mit Gott über die Freiheit des menschlichen Willens. Das Buch "Ultimately letztendlich gilt Gottes Wille" ist auch in der englischen Sprache erhältlich "Ultimately the Will of God decides". Es wurde von der Bestsellerautorin Katharina Beta geschrieben. Es lohnt sich es zu lesen. (erschienen im Verlag T.Bautz 2010). Beitrag melden!

Katharina Paterok | 06.09.2011 10:14

Es ist keine Vorstellung, dass Geist unabhängig von Materie existieren kann; sondern Tatsache. Menschen sind es, die Geist - weil unantastbar, unsichtbar und unbe-greifbar nach ihren Vorstellungen verkörpert haben. Im 2. Korinterbrief, Kap. 5 Vers 7 ist zu lesen: ... denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.. Das theologische Wort dafür ist: Das Wort ist Inkarnation. Etwas zu inkarnieren heißt, einen Begriff, eine Idee, einen Gedanken zu nehmen und ihn in eine Wirklichkeit zu verändern, zu gestalten. Das große Gefühl, das wir da jemamd Besonderen haben, um in der Liebe Eins zu werden, ist eine Inkarnation des Gefühls. Inkarnation ist, etwas zu nehmen, das Geistig ist, und es zu verändern in etwas, das Körperlich ist. Nun sagen wir, das tat Gott, als Gott die Erde besuchte. Das ist ein Phänomen. Aus dem Buch. "Ultimately - letztendlich gilt Gottes Wille" (Deutsch und Englisch) Katharina Beta, Verlag T.Bautz, 2010. Beitrag melden!

Katharina Beta | 05.09.2011 17:07

Bitte korrigieren Sie die 3. Zeile.. Der Vater des Alls hat keinen ihn begleitenden Namen, weil er ungezeugt ist... Beitrag melden!

Irmhild Paterok | 05.09.2011 15:46

Das Buch "Jesus ist für dich geboren" (Katharina Beta, Verlag T.Bautz, 2010) gibt zu dem Thema entsprechende Antworten. Denn es bedeutet zuerst einmal, dass da ein Name ist. Der Name wurde ihm gegeben. Der Vater des Alls hat keinen ihn begleitenden Namen, weil Er ungezeugt ist. Denn wenn jemand einen Namen erhält, so ist der Namensgeber älter als er. Vater, Gott, Schöpfer und Herr sind keine Namen. Es sind Titel, die von seinen Wohltaten und Werken hergenommen werden. Sein Sohn aber, der im eigentlichen Sinne sein Sohn heißt, der Logos, war vor aller Schöpfung in ihm. Er wurde gezeugt, als Er im Anfang alles durch ihn schuf und ordnete. Er wird Christus genannt, weil er gesalbt wurde. Gott ist kein Name, sondern bezeichnet die Vorstellung von einem Wesen, das der menschlichen Natur unerklärbar ist.... Das Buch ist wert, gelsen zu werden. Beitrag melden!

Katharina Beta | 05.09.2011 10:42

Jesus ist für dich geboren, das bedeutet zunächst einmal, dass da ein Name ist. Der Name wurde ihm gegeben. Der Vater des Alls hat keinen ihn begelitendennnamen, weil Er ungezeugt ist., Denn wenn jemand einen Namen erhält, so ist der Namensgeber älter als er. Vater, Gott, Schöpfer und Herr sind keine Namen. Es sind Titel , die von seinen Wohltaten und Werken hergenommen sind. Sein Sohn aber, der im eigentlichen Sinne sein Sohn heißt, der Logos, war vor aller Schöpfung in ihm. Er wurde gezeugt, als Er im Anfange alles durch ihn schuf und ordnete. Er wird Christus genannt, weil er gesalbt wurde und Gott durch ihn alles ordnete . Die Bezeichnung Gott kein Name, sondern es ist die Vorstellung von einem Wesen, das der menschlichen Natur unerklärbar ist. Aus dem Buch "Jesus ist für Dich geboren" Katharina Beta (2010) Verlag T. Bautz Beitrag melden!

manu | 28.06.2011 00:35

mich hat gott schon oft geheilt. ich hatte mal panikattacken, die waren nach einem monat intensiv beten weg. manche menschen brauchen jahre dafuer. ich hatte keinen psychologen oder medikamente. mein bruder hat ms und ich hatte die gleichen symptome und obwohl es unheilbar ist - bei mir ist es weg. aber ich muss dazu sagen, ich war nie beim arzt und habe keine diagnose. i mir ist es weg. aber ich muss dazu sagen, ich war nie beim arzt und habe keine diagnose. Beitrag melden!

moloz | 15.04.2009 12:44

was fur ein mensch... das ist nicht eine Meinung. Dass is Hass. Beitrag melden!

Artur E. | 30.10.2008 10:38

Ob Kirchgänger länger leben ist im Hinblick auf das ewige Leben, dass sie erlangen, nur nebensächlich. Denn das Leben nach dem Tod ist weitaus mehr als der kleine Lebensabschnitt hier auf der Erde. Jedoch darf der Glaube nicht im Fanatismus und Ablehnung des gottgegebenen Verstandes enden (s. Fall Diabetes). Gott gab dem Menschen nicht umsonst die Fähigkeit zu glauben und zu denken. Beides ist wichtig für einen gesunden Lebensstil. Beitrag melden!

smile | 15.10.2008 16:49

auch wenn ich nicht daran glaube,dass Gottesglaube durch Gottes kraft den Patienten schneller heilen lässt, kann ich mir dennoch vorstellen dass gläubige menschen mehr Optimismus aufweisen. Zum beispiel bei einer Krebserkrankung ist es wichtig dass der Patient Hoffnung bewart und an eine Heilungschance glaubt. wenn er sich durch seinen Glauben unterstütz fühlt sollte man das respektieren und ausweiten. Vor allem alte menschen, die schon viele freunde und Geliebte verloren haben können eienn halt im glauben an gott finden und diepsyche spielt eine grosse rolle im Heilungsprozess.... Beitrag melden!

Gall, R. | 30.09.2008 12:17

6. Die Vorstellung, Geist könne unabhängig von Materie existieren, ist nicht einfach nur abzulehnen, weil sie der Empirie widerspricht. Sie ist abenteuerlich, infantil, archaisch, gro-tesk, zählebig. Sie hat viel Unglück über die Menschheit gebracht. Es wäre sehr zu wün-schen, dass diese Vorstellung schneller abstirbt, als es den Anschein hat. Beitrag melden!

Detlef Assauer | 12.09.2008 12:31

Es ist ein Irrtum, eine falsche Ansicht, Religion und Kirche in einem Topf zu werfen. Religio ist die Rückverbindung eines Menschen und muss nicht im Kontakt mit einem Gottglaube stehen. Mit Kirchlichen oder anderern Glaubenssekten hat es noch weniger gemein. Auch Buddhismus als eine Religion zu betrachten, ist nicht richtig. Ein religiöser Mensch muss also nicht an einen Schöpfergott glauben oder einer Institution angehören. Buddhisten sehen beispielsweise den Buddha, als einen Menschen an, der durch eigene Erfahrungen einen Zustand erlangte, der über dem Göttlichen steht. Dies ist für unsere Religionsführer kaum akzeptabel, denn es zeigt die Eigenverantwortung und klärt den Begriff Religion. Die gesündesten Menschen die ich erlebte waren nicht religiös, sie waren altruistisch. Mensche, die andere Menschen herzlich zugetan waren und hilfsbereit waren, auch ohne Gottglaube. Beitrag melden!

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