GEO Magazin Nr. 06/01 - Chinesische Medizin - das sanfte Heilen Seite 1 von 3

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Text von Hania Luczak

Chinesische Medizin: Wie sie wirkt, wie sie hilft

Westliche Ärzte bemühen sich, die fernöstliche Heilkunst zu erlernen, internationale Labors versuchen, die Wirkungsweisen von deren Methoden zu verstehen. Ein GEO-Team reiste nach China, um den Konzepten dieser fremdartigen Medizin auf die Spur zu kommen, die mit Begriffen wie Qi oder Yin und Yang arbeitet, für die uns die Worte fehlen


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Fünf Uhr früh in Jinan, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Shandong, rund 500 Kilometer südlich von Beijing. Jeden Morgen um diese Zeit erlebt die Fünf-Millionen-Metropole eine merkwürdige Prozession. Wie magnetisiert streben Tausende Männer und Frauen aller Altersstufen zum Qian Fo Shan, dem Berg der tausend Buddhas, der am Südwestrand aus der von Fabrik- und Heizschloten beherrschten Ebene der Industriestadt ragt. Unter ihnen eine deutsche Medizinerin: Linda Tan, die Tochter einer Deutschen und eines aus Singapur stammenden Chinesen. Sie hofft hier zu finden, wonach Millionen in der westlichen Welt suchen: eine ganzheitliche Heilkunde. Mit ihr studieren Ärzte aus Schweden, Kanada, Korea und den USA. Ein Unbehagen an der Apparatemedizin, der Wunsch nach "sanfteren" Methoden, die Sehnsucht nach einem neuen Menschenbild in der Medizin haben sie hergelockt. Und die Gewissheit, auf ein gleichermassen komplettes wie kompliziertes System zu treffen: eine Kombination von Ernährung und Bewegung, von Entspannung und Meditation, von Prävention und Therapie, die auf die Selbstheilungskräfte des Körpers setzt.


Akupunktur ist eine der auch im Westen akzeptierten "TCM"-Disziplinen (Foto von: Eric Meola / Image Bank)
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Akupunktur ist eine der auch im Westen akzeptierten "TCM"-Disziplinen

Ausser der westlichen Heilkunde hat sich im 20. Jahrhundert kein zweites originäres Medizinsystem derart in anderen Kulturräumen etabliert wie die Traditionelle Chinesische Medizin. Das englische Fachblatt "Lancet" spricht sogar von einer "Globalisierung der TCM". Dozenten lehren bereits an deutschen Universitäten, und selbst ein Ordinariat für TCM ist in Planung. Heilkräuter und sogar Ärzte aus dem Reich der Mitte sind zu einem Exportschlager geworden.


5767 Drogen bilden das Kernstück der TCM. Einige werden seit Jahrtausenden erfolgreich angewandt - gegen die Disharmonien im Körper (Foto von: Lynn Johnson / Albert Leung / Phyto-Technology Inc.)
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5767 Drogen bilden das Kernstück der TCM. Einige werden seit Jahrtausenden erfolgreich angewandt - gegen die Disharmonien im Körper

Der Lebenshauch Qi

Dabei gelten die Prinzipien der TCM nicht nur für Heilende und Heilungssuchende, "sie durchdringen unsere Kultur, unser Denken, unseren Alltag, sie begleiten uns überall, auch jetzt, während wir zum Berggipfel hinaufsteigen." Linda Tan weiss inzwischen, wie sehr Chinesen auf das Gleichgewicht der Gegensätze Yin und Yang achten - damit es nicht zu Qi-Blockaden kommt, der Krankheitsursache Nummer eins. Sie weiss, dass ihre "Yang-Schwäche" ein Übermass an Yin bedeutet und mit Symptomen wie Blässe, kalten Extremitäten und verlangsamtem Puls einhergeht; dass Yang-Überschuss dagegen gekennzeichnet ist von rotem Gesicht, schnellem Puls und Unrast. Sie hat auch gelernt, dass die Menschen, mit denen sie den Berg hinaufsteigt, nach der passiven Ruhe der Nacht, einem Prinzip von Yin, den Ausgleich suchen und durch körperliche Aktivität ihr Yang stimulieren. Chinesen führen alle Formen des Lebens im Universum auf Qi zurück. Qi bedeutet in der chinesischen Sprache ursprünglich "Hauch", "Dampf" oder "Atem" - erfüllt also auch europäische Vorstellungen von einem "Odem". Qi ist unsichtbar, körperlos, durchdringt aber wie ein Äther den gesamten Kosmos. Englische Wissenschaftler haben mit dem Begriff "matter-energy" den Zustand zwischen Materie und Energie zu beschreiben versucht.



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Kommentare zu "Chinesische Medizin: Wie sie wirkt, wie sie hilft"


Claudia Kleiner | 13.01.2012 09:59

Hallo, bin Brustkrebspatientin und soll ab nächste Woche Chemo-, dann Hormontherapie sowie Bestrahlung bekommen, weil in dem Wächterknoten winzige Metastasen gefunden wurden. Ich setze viel mehr auf eiegne Heilkraft bzw. aus Heilung aus der Natur, bspw. durch Wurzeln & Kräuter. Kann mir jemand eine Empfehlung geben bzgl. einer Alternative? Dafür wär ich sehr dankbar. Liebe Grüße Claudia Kleiner Beitrag melden!

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