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Interview: "Können Scheidungskinder glücklich werden?"
Nein, sagt die Pädagogin Helge-Ulrike Hyams: Eltern sollten alles tun, eine Trennung zu vermeiden. Ja, entgegnet der Kinderarzt Remo H. Largo: Scheidungskinder müssten nicht leiden, sofern die Betreuung nicht nachlässt. Ein Streitgespräch
Helge-Ulrike Hyams, 62, ist Professorin für Pädagogik an der Universität Bremen. Remo H. Largo, 60, ist Professor für Kinderheilkunde und Leiter der Abteilung Wachstum und Entwicklung am Universitäts-Kinderspital Zürich. Beide diskutieren mit GEO WISSEN-Redakteur Claus-Peter Simon und der GEO WISSEN-Mitarbeiterin Ursula Ott.
GEO: Herr Professor Largo, Sie haben ein Buch mit dem provozierenden Titel "Glückliche Scheidungskinder" veröffentlicht. Kennen Sie Kinder, die eine Scheidung wirklich glücklich gemacht hat?
Remo H. Largo: So gefragt, hätten Sie den Titel missverstanden. Man muss sich nicht scheiden lassen, um Kinder glücklich zu machen. Meine Mitautorin und ich wollten die Umstände ergründen, unter denen eine Scheidung für die Kinder einigermaßen gut ablaufen kann. Die meisten Bücher betonen vor allem das Unglück, das nach einer Trennung über die Kinder hereinbricht. Immer mehr Familien bekommen eine Scheidung jedoch erstaunlich gut hin, leben aber meist im Stillen - und sind deshalb für die Öffentlichkeit nicht interessant.
GEO: Aber hat Frau Professor Hyams nicht Recht, wenn sie schreibt, Eltern sollten alles dafür tun, zusammenzubleiben, denn - so der Titel ihres Buches - "Kinder wollen keine Scheidung"?
Largo: Natürlich wollen sie keine Scheidung. Wenn ihnen die Eltern sagen: "Wir trennen uns!", löst das die größte Angst aus, die Kinder haben können. Die Angst nämlich, verlassen zu werden. Alle wortreichen Erklärungsversuche können Kinder nicht beruhigen. Das Einzige, was zählt, ist die Erfahrung, dass sie nach der Scheidung nicht verlassen sind. Wenn also der Vater weggeht, die Kinder aber erleben, dass er genauso wie vorher oder vielleicht noch mehr für sie da ist, werden sie ihn nicht vermissen.
Helge-Ulrike Hyams: Das Drama ist allerdings, dass die Väter meist nicht mehr verfügbar sind. Rund 90 Prozent der Scheidungskinder leben bei der Mutter. Und nach ein bis zwei Jahren hat sich bereits die Hälfte der dazugehörenden Väter fast vollständig aus dem Leben der Kinder verabschiedet. Manche ziehen sich zurück, andere werden von den Frauen ausgegrenzt. Sie wollen die Männer, die ihnen ursprünglich das Liebste auf der Welt waren, nicht mehr sehen. Oft baut sich unbewusst Hass in den Frauen auf, weil sie glauben, sich vor sich selbst rechtfertigen zu müssen. Der Elternteil, der die Scheidung einreicht, spürt meist insgeheim, dass es für die Kinder nicht das Beste ist.
Largo: Was Sie beschreiben, ist eine Minderheit von Müttern, die den Vater bei ihren Kindern schlecht machen. Viel häufiger erlebe ich, dass Mütter versuchen, den Kindern ihren Vater zu erhalten. Dass tatsächlich zwei Jahre nach der Scheidung nur noch jeder zweite Vater Kontakt zu den Kindern hat, ist eine Tragödie. Man könnte nun meinen, allein die Scheidung sei die Ursache. Aber so ist es nicht. Viele Mütter haben schon seit Jahren ohne Hilfe des Partners für die Kinder gesorgt. Die Väter verlieren den Kontakt, weil die Beziehung zu den Kindern bereits vor der Trennung nicht tragfähig war.
GEO: Wie äußert sich eine gute Beziehung zu den Scheidungskindern?
Largo: Beziehungen gründen immer auf gemeinsamen Erfahrungen. Hat der Vater vor der Scheidung Wochenenden oder auch Ferien allein mit den Kindern verbracht? Hat er die Kinder gefüttert? Hat er sie ins Bett gebracht? Ist er mit ihnen auf den Spielplatz gegangen? Wenn er das vor der Scheidung nie gemacht hat, hat er nachher kaum eine Chance. In dem Fall legt die Trennung nur offen, was schon vorher im Argen lag; die Defizite waren innerhalb einer angeblich intakten Familie verborgen.
Hyams: Aber auch ein schlechter Vater sollte nicht unbedingt durch eine Scheidung verstoßen werden. Kinder können es manchmal eher verstehen und auch verkraften, wenn ein Elternteil gestorben ist, als wenn sie verlassen werden und ihr Leben allein führen müssen. Viele Eltern lassen sich einfach zu rasch, zu überstürzt, aus einem momentanen Affekt heraus scheiden - oft sogar aus vergleichsweise banalen Gründen. Dies dürfte, im Interesse der Kinder, nicht sein. In vielen Fällen könnte eine Beratung oder Paartherapie helfen - oder auch etwas mehr Toleranz den Macken des Partners gegenüber.
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Kommentare zu "Interview: "Können Scheidungskinder glücklich werden?""
Ich durfte in meinem Leben gleich 5 mal die Trennung meiner Eltern im Alter von 3-5 Jahren durchleben und kann sagen das dies die reine Hölle ist. Ich werde das wohl auch nie aufarbeiten und kann sagen das mein Leben gescheitert ist. So minderwertig und unglücklich kann meiner Ansicht kein Mensch sein. Durch mein starkes Desinteresse am Leben nach der Scheidung wurde ich zusätzlich noch in jeder Lebensituation stark kritisiert und verurteilt was mir zusätzlich noch schadete. Ich bin Scheidungskind zweiter Generation, denn meine Mutter durchlebte das gleiche und hat noch heute STARKE Depressionen. Ich kann nur sagen das dass schlimmer als der Tod ist. Egal was ich mache, es scheitert sowieso, weil mein Gehirn gelernt hat das es sich sowieso nicht lohnt.
meine schwester und ihr mann streiten sich ständig.ihr mann gerät manchmal auser kontrolle.in diesen momenten packt er die kinder sehr stark an den armen etc.die weinen danach (6 und 2).die älteste tochter will das ertragen nur um eine trennung zu vermeiden.schon vor einiger zeit als sie sich trennen wollten ist sie fast wahnsinnig geworden,ihr verhalten wurde auffällig in anderen situationen,zb uns gegenüber,im kindergarten etc.und gestern war ich bei einem streit von ihnen bei ihnen.darauf hin hatte meine nichte 6 angst,dass sie sich trennen und fing an zu weinen und bittete ihre mutter sich nicht zu trennen,sie sagte die ganze zeit "mama bitte nicht,ich liebe euch,ich will eine famile und ich will das wir zusammen sind,zusammen spielen" und danach kam sie zu mir ins zimmer und bat mich um hilfe "bitte hilf mir weil ich bin hilfslos,unternimm etwas das sie sich nicht trennen,versprich mir das du mir hilfst"diese wörter für eine 6jährige finde ich herzzerreissend und ich weine nurnoch
Mein Ex-Mann und ich haben uns vor 6 Jahren getrennt, wir haben eine heute 17-jährige Tochter. Wir haben níe laut gestritten, aber auch nie miteinander geredet. Irgendwann hatten wir nur noch unseren Ehering der uns verband. Die Trennung war ein absoluter Schock für unsere Tochter. Sie leidet -natürlich-bis heute darunter und will weder die neue/n Partnerin/en meines Ex-Mannes noch meinen neuen Partner akzeptieren. Sie ist grundsätzlich ein fröhliches, engagiertes junges Mädchen, die einen festen Freund und viele Kontakte hat. Aber wenn sie traurig ist kommt immer wieder das "warum". Ich habe mich oft gefragt, ob der Weg den wir eingeschlagen haben richtig war und ob es nicht die oberste Pflicht von Eltern ist zusammen zu bleiben. Aber dann denke ich, ihre Macken wären dann einfach andere als so. Unsere Tochter ist schließlich genauso wenig perfekt wie ihre Eltern. Lieblos aufzuwachsen ist auch kein Zuckerschlecken. Aber es ist richtig: Vater und Mutter müssen Eltern bleiben!
(Fortsetzung) Person. Zusätzlich hatten wir immer große finazielle Probleme und ich könnte mir einige Dinge nicht leisten,die fù andere Kinder in meinem alter selbstverständlich waren. Mein Vater könnte lange kaum unterhalt zahlen, was meine Mama sehr wütend machte. Meine Familie mütterlicherseits war meinem Vater gegenüber sehr schlecht eingestellt und zeitweise dürfte ich mir oft schimpfwörte oder Beleidigungen über ihn anhören umd wenn ich ihn dann verteidigt habe,hieß es immer nur ich würde ja für meinen Vater in die breche springen. Ich kann bis heute nur sehr schwer vertrauen zu Männer aufgaben umd denke immer,dass mein Freund sich im eine andere verliebt,die dünner und hübscher ist. Das Gefühl minderwerig zu sein,nicht liebenswert und unverstanden nagt immer noch an mir. Ich muss wirklich sagen, dass für mich die Trennung meiner Eltern viele wunden gelassen hat umd negative verhaltensmuster ausgelöst würden, die mir noch heute schaden.
Hallo zusammen! Als meine Eltern sich getrennt haben war ich neun Jahre alt und meine Schwester sechs. Heute bin ich fast 21 und um ehrlich zu sein habe ich nach wie vor große Probleme mit der Situation. Meine Eltern haben es nie geschafft nochmal ein einger Maßen normales oder freundliches Verhältnis zueinander aufzubauen. Mein Vater ging damals als er eine neue Frau hatte,was für mich anfangs mit das schlimmste war.ich könnte mit neun noch nicht wissen oder verstehen was ihn dazu getrieben hatte.heute weiß ich,dass meine Eltern zuvor andere Probleme hatten. Meine Mutter bekam schwere Depressionen unter denen ich sehr zu leiden hatte,da ich ihren ganzen Männerhass,ihre Wut und alles andere jahrelang in den Phasen wo sie auf der Couch lag hautnah zu spüren bekam. Jedenmal wenn meine Schwester und ich von unserem Vater nach hause kamen würde ich ùber papas neue Freundin gefragt.diese war eigentlich nett,aber leider ging auch diese Beziehung kaputt und es ging wieder eine liebgewonnene
Ich selbst bin 18 Jahre alt und habe die Scheidung meiner leiblichen Eltern mit 5 Jahren erleben müssen. Damals konnte ich es nicht verstehen, und das Gefühl der Verlustangst war so stark, dass ich Abends aus Wut und Verzweiflung haufenweise Bücher zerrissen habe - Seite für Seite, um dann ausgepowert weinend einzuschlafen - mein Vater schaute damals zu und wusste mir nicht zu helfen. Denn meine Mutter wohnte inzwischen 250 km entfernt. Ein Jahr später zogen auch mein Bruder und meine Schwester zu meiner Mutter. Ich wuchs als Einzelkind bei meinem Vater auf. Meine Großmutter kam jeden Tag vorbei, um auf mich vom Kindergarten, später von der Grundschule abzuholen, aufzupassen und bei uns zu putzen/kochen. Das Gefühl meine Mutter und meine Geschwister wirklich zu vermissen verschwand sehr schnell. Ich sah meine Mutter alle 2 Wochen, da sich beide die Mühe gemacht haben, dass die Kinder ihre Geschwister und das andere Elternteil regelmäßig sahen. Dafür bin ich denen heute sogar dankbar.
Ich war 6,5 bzw. 7Jahre alt als sich meine Eltern geschieden haben. sie viel gestritten haben meine mutter dann weinend in unser zimmer kam und meine schwester und mich in den arm nahm und schrecklich geweint hat. das erste jahr nach dem sie nicht mehr zusammen wohnten, haben wir unseren vater selten gesehen und danach alle 2 wochen fürs wochenende. mein zweites schuljahr begann schlecht, und so wirklich gut wie man das von mir erwartet hatte in den nächsten jahren wurde ich nie. ich war eine durchschnittsschülerin, viel nie wirklich auf. zu der neuen freundin von unserem vater hatten wir immer guten kontakt (ich habe sogar, würde ich sagen einen bessern zu ihr als zu meiner eigenen mutter). freunde von mir (aber nur 1-2 im durschnitt) erzählten mal ihre eltern leben noch zusammen und sind glücklich verheiratet, ich muss sagen ich war sehr erstaunt und meinte sowas gibt es heut zutage nicht mehr,davon war und bin ich überzeugt.
Inzwischen bin ich 35 Jahre alt.Als meine Eltern sich trennten war ich 13.Ich kann nicht beschreiben,was das für mich bedeutet hat.Ich kann sicher behaupten,dass der ganze Entwicklungsweg von mir und auch der meines Bruders ( damals 15 Jahre alt ) von den Geschehnissen geprägt worden ist.Die Herausforderung,sich vieles hart erarbeiten zu müssen,was für Kinder aus intakten Familien fast selbstverständlich ist,wie Selbstvertrauen,Vertrauen in andere Menschen und das Ringen um Anerkennung, ist unbeschreiblich.Allerdings muss ich denen recht geben,die sagen,dass all das abhängig davon ist, wie die Eltern NACH der Trennung miteinander u natürlich vor allem mit ihren Kindern umgehen! Meine Eltern haben es in den über 20 Jahren nicht geschafft, einen vernünftigen Umgang zu schaffen-weder mit uns noch untereinander!Feste wie Weihnachten,etc.sind bis heute problematisch-mein Bruder u ich haben zeitlebends mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen,da du es nie beiden Eltern recht machen kannst
Ich bin ein Scheidungskind und kann aus eigener Erfahrung sprechen. Ich war 10 Jahre alt, als sich meine Eltern trennten. Dies Phase war für mich und meine 3 Geschwister der blanke Horror und hat viel in uns kaputt gemacht. Dennoch sind wir daran nicht zerbrochen bis heute nicht. Wir hatten zu Beginn ein gutes Verhältnis zu Mutter und Vater. Inbesondere unsere Mutter war eine Stabilisation in unserem Leben. Die Scheidung an sich ist meiner Meinung nach nicht das Problem für Kinder, wenn eines der Elternteile nicht den Fehler macht wie unser Vater. Trotz dem Bemühen unserer Mutter ein gutes Verhältnis zu ihm aufrecht zu erhalten, hat er sich abgewendet. Er hat uns im Stich gelassen und will nichts mehr von uns wissen,seit er seine "neue Familie" hat. Das ist meiner Ansicht das schlimmste Problem für Kinder, wenn sie keine Chance bekommen auf die Liebe beider Elternteile. In uns wird immer etwas fehlen, auch wenn wir ein scheinbar erfolgreiches Leben führen: - der Vater/ die Mutter:
Lieber Herr Largo, als Vater habe ich meine Kinder fast täglich zu Bett gebracht, ihnen Lieder vorgesungen, gebetet, Geschichten erzählt und vieles mehr. Nachts wenn der Kleinste Koliken hatte, stand ich auf, da sich die Mutter mit der Bemerkung: "Ich mag nicht aufstehen" auf die andere Seite drehte. An Wochenenden stand ich früh auf, betreute die Kinder bis die Mutter so gegen elf dann aus dem Schlafzimmer fand. Und siehe da: Der Richter sprach von einer traditionellen Rollenverteiligung und übertrug die Obhut und somit die Kontrolle über die Besuche der Kinder bei mir, der Mutter. Ich frage mich schon lange nicht mehr, wo bei den Leuten der gesunde Menschenverstand bleibt, der fehlt Juristen leider komplett. Hier von Berücksichtigen der Kinderbelange zu reden, ist Hohn und macht mich traurig. In Basel ist zur Zeit sogar ein Vater im Hungerstreik, weil auch hier die Kinder zum Spielball geworden sind.
Wenn Herr Largo meint, viele Mütter hätten schon jahrelang ohne Unterstützung der Partner für die Kinder gesorgt, dann negiert er die Tatsache, dass ohne die Arbeit des Partners die Mutter nicht zu Hause sitzen und sich um den Nachwuchs kümmern könnte. Dann müsste sie selbst auch arbeiten gehen oder vom Sozialstaat leben. Das traditionelle Modell, Mann geht arbeiten, Frau hütet die Kinder, wird bei einer Trennung zum Bumerang für die meisten Väter. Frauen reden sich oft darauf hinaus, dass sie weniger Geld verdienen würden und deshalb der Mann arbeiten gehen soll. Alles schön und gut, bis es zur Trennung kommt. Dann platz die Blase. Die aktuelle Situation im deutschen Familienrecht fordert eine Trennung doch geradezu heraus. Es werden keine Paartherapien verpflichtend vorgeschrieben, bevor es zu einer Trennung kommt. Dabei würden sich die meisten Beteiligten wundern, wie naiv und blauäugig sie ihr Familienleben über den Haufen werfen wegen Banalitäten oder gefährlicher Affären.
manchmal ist eine scheidung für die kinder die beste lösung, denn wenn ein elternteil unter der beziehung leidet, überträgt sich das auch ungewollt auf die kinder. kinder bemerken die spannungen, es muss sich dabei noch nicht mal um laute auseinandersetzungen handeln. kinder merken, dass das verhalten des einen elternteils den anderen verletzt und leiden selbst darunter. in dem fall kann nur eine vernüftige paartherapie helfen oder wenn diese aussichtslos ist eben die scheidung. je offener man mit den kindern darüber spricht, ohne den partner in diesen gesprächen schlecht zu machen, desto besser können kinder mit der situation umgehen. scheidungskinder sind oft aufmerksamer dem umkreis gegenüber, früher selbstständig und übernehmen selbstverantwortung. das scheidungskinder alle über einen kamm geschoren werden ist nicht gerecht, nicht alle werden sozial auffällig. es kommt auf den umgang der eltern mit den kindern an.
Es bleibt als Ergebnis des Gesprächs fetzuhalten: Kinder brauchen Eltern, die ihnen ermöglichen, eine Beziehung zu jedem Elternteil zu leben. Da viele Eltern von sich aus dazu nicht in der Lage sind, ist die Umwelt - also die Gesellschaft - gefordert, Eltern hier im Sinne der Kinder zu unterstützen. Das erprobte und erfolgreiche Cochemer Modell - das genau diese Unterstützung im Auge hat - ist aber immer noch nicht gesellschaftlich etabliert - ein Versäumnis der Politiker, denen Kinder offensichtlich nicht viel wert sind. Sie tragen somit die Verantwortung für vermeidbare Folgen von Trennungen und Scheidungen, denn sie nehmen ihre Verantwortung nicht im erforderlichen Maß wahr. "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,... " beginnt der Amtseid unserer obersten Diener. Sie sollten die Scheidungskinder einmal in ihr Blickfeld nehmen und ihr Wohl vermehren helfen.
wer hat ähnliche Probleme damit das er sein Kind nicht zu sehen bekommt,selbst Jugendamt und Kinderschutzbund können oder wollen nicht wirklich was machen. Würde mich freuen mit Menschen in gleicher Situation zu sprechen-schreiben. VG Denny