Fehler machen
Unser Denkorgan ist alles andere als perfekt: Es ist ungenau, schlampig und liebt den Fehler. Doch der Lapsus im Gehirn hat Methode. Nur so bleiben wir Maschinen überlegen. Die mögen reibungslos arbeiten – kreativ aber sind sie nicht
Starrköpfig
Die gute Nachricht: Men­schen können ihre festgefahrene Meinung ändern. Die schlechte Nachricht ist jedoch: Das scheint nur für unpolitische Sachthemen zu gelten, erklärt Neurobiloge Hennig Beck in seiner GEO-Kolumne
Erinnerungen
Nicht alle Episoden aus unserem Leben sind uns gleichermaßen präsent, manche Zeitspanne verblasst sogar vollständig – aus gutem Grund
Persönlichkeit
Jeder Mensch hat einen ganz eigenen Charakter: Der eine
 mag neugierig und offen sein, ein anderer schüchtern und engstirnig, ein dritter chaotisch und ungezwungen. Doch wieso haben wir alle ein individuelles Wesen – und wie entwickelt es sich im...
Henning Beck
Wir wären alle gern kreativer, aber woher kommen eigentlich neue Ideen? Henning Beck schreibt seit Jahren für GEO über das Gehirn und seine Windungen; jetzt erklärt in einem TEDx-Talk, wie Gedanken entstehen
Intelligenz
Neurobiologe Henning Beck kommentiert für GEO die neusten Ideen aus der Neuro-Szene. Diesmal erklärt er, wie wir einen intelligenten Eindruck machen
Wie Sie häufiger ein Lächeln geschenkt bekommen
Der Neurobiologe Henning Beck erklärt, was wir tun können, um häufiger von anderen ein Lächeln zu empfangen
Wie Sie einen Ohrwurm wieder aus dem Kopf kriegen
Neurobiologe Dr. Henning Beck erklärt, wie Sie die hartnäckige Dauerschleife wieder loswerden
Schlau im Schlaf
Forscher haben herausgefunden, dass unser Gehirn erst im Schlaf entscheidet, welche kürzlich gewonnenen Erinnerungen es speichert
Wie das Wissen in den Kopf kommt
Durch die Neurobiologie hat sich unser Wissen über unser Denkorgan explosionsartig vermehrt. Lesen Sie im ersten Teil der GEO-Serie, wie das Gehirn Gelerntes festschreibt - und was sich davon für die Schule ableiten lässt
"Die Hirnforscher übertreiben"
Der Philosoph Jan Slaby erforscht an der Freien Universität Berlin die "Sprachen der Gefühle". Er setzt sich für eine kritische Begleitung der Neurowissenschaften ein