GEO Magazin Nr. 07/01 - Erlebniswelt Mutterleib Seite 1 von 5

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Weltklima: Vor der Katastrophe?

Feuersbrünste, Überflutungen, Dürren, Stürme, Erdrutsche - Die Zahl der von Wetterextremen ausgelösten Naturkatastrophen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Die Natur wartet nicht, bis Politiker sich geeinigt haben, welche Nation wieviel dazu beitragen soll, die vom Menschen verursachte Erderwärmung zu bremsen.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Was es bedeutet, dass sich die weltweite Durchschnittstemperatur seit Ende des 19. Jahrhunderts um 0,6 Grad auf 15,5 Grad Celsius erhöht hat, zeigt sich besonders deutlich an den Eiszonen der Erde. Seit 1900 ist etwa die Hälfte der Gletschermassen in den Alpen abgeschmolzen. In der Arktis verschwindet jährlich eine Eisfläche von der Größe Nordrhein-Westfalens. Und der Gletscherforscher Lonnie Thompson von der Ohio State University meldet, dass die Eisfelder auf dem Kilimandscharo in Tansania seit 1912 um 80 Prozent geschrumpft sind.


28. Februar 2000 in Mosambik: Eine Gruppe von Flutopfern aus der 
überschwemmten Region Chokwe versucht, den rettenden Helikopter zu erreichen (Foto von: Karel Prinsloo / Pool/AP)
© Karel Prinsloo / Pool/AP
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28. Februar 2000 in Mosambik: Eine Gruppe von Flutopfern aus der überschwemmten Region Chokwe versucht, den rettenden Helikopter zu erreichen

Die lebendige Welt beginnt sich bereits auf den Wandel einzustellen: Die Wachstumsperioden der Vegetation sind länger geworden, Bäume blühen früher, Tier- und Pflanzenarten dringen polwärts vor.


Für das gerade angebrochene Jahrhundert prophezeit das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), eine zwischenstaatliche Organisation, die das Weltwissen zum Klima sammelt, eine noch sehr viel drastischere Veränderung: Um 1,4 bis 5,6 Grad Celsius werden sich die globalen Durchschnittstemperaturen bis 2100 erhöhen - weitaus stärker als bisher angenommen. Parallel dazu könne der Meeresspiegel um neun bis 88 Zentimeter steigen; so steht es warnend in dem über 1000 Seiten starken Bericht zum Klimawandel, an dem mehr als 500 Wissenschaftler mitgewirkt haben.


"Wir leben in einer Kohlenstoffwelt, und Kohlendioxid ist Pflanzennahrung", sagt Christian Körner vom Botanischen Institut der Universität Basel. "CO2 hat einen direkten Einfluss auf das Leben - erst in zweiter Linie ist es ein Klimafaktor." Zu einfach aber sei die Sicht, dass Kohlendioxid wie Dünger wirke und das Pflanzenwachstum generell ankurbele, wie man eine Zeit lang vermutet hatte. Weil sich der Effekt einer CO2-Erhöhung auf jede Pflanzenart anders auswirke, seien exakte Prognosen, wie sich die vegetabile Welt verändern wird, bislang unmöglich.



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Kommentare zu "Weltklima: Vor der Katastrophe?"


strauch55 | 08.12.2010 19:27

ommentar (max. 1000 Zeichen)Ich hatte beinahe den IPCC vergessen .Laut diesen staatswissenschaftlern geht der Kölner Dom die nächsten Jahre unter ,der wald ist schon lange tot:Über allen Wipfeln ist Ruh: Der Nordpol und die Antarktis schmelzen rigoros ab (keine Zahlen) Die lieben Eisbären sterben(1984-5000stück 2009-25000stück) und das alles durch diesen Fliegenschiß auf der Weltkarte.Was das CO2 alles ausmacht! Beitrag melden!

strauch55 | 08.12.2010 18:27

KoFmmentar (max. 1000 Zeichen)Fakt ist keine Planze ohne CO2 Fakt ist wir zahlen auf direkten Weg oder umweg Steuern in100erte Milliardenhöhen fürdiesen Umweltschutz der sich vorlaufig gipfelt in der vorlaufigen Energiepolitik Ich glaube kein enstzunehmender Politiker hatt sich jemals mit der problematik der Sonne befaßt Beitrag melden!

J.Chandony | 19.07.2010 14:03

Kann nicht verstehen das hier Leute schreiben, den es auch nur ums Geld geht und nicht ums Wesentliche um unsere Erde! Ich denke das ihr das Problem nicht verstanden habt! Ich finde des schon heftig das es sich allgemein erwärmt, so einen kalten Winter wie den vergangen habe ich noch nicht erlebt und das es jetzt um die 30° C ist finde ich auch ganz schön heftig! Die Lebensbedingungen werden sich zum negativen ändern! Es werden Kriege um essentielle Resoucen wie z.B. Wasser ausbrechen und das finde ich schrecklich! Beitrag melden!

mark | 17.12.2009 19:05

Zum Klimagipfel --- Sollte heissen Abzockgipfel --- kostet einen Hauffen Geld bringen tuts dem Klima nix. Reines umverteilen von Geldern von einem reichn Geldseckel zum anderen. Bezahlen tut es wer wol ? Prima Zockerland für Manager Das Spiel geht weiter juhu Beitrag melden!

Peter sütterlin | 06.07.2008 21:07

Feuersbrünste, Überflutungen, Dürren, Stürme, Erdrutsche, Angstmacher hoch 100% ich bin 61J.alt lebe in Süddeutschland habe all diese Jahre kein unterschied gemerkt, oder doch,ach ja Politisch, Feinstaub Plackette (Abzogge ) Rußfilter (Abzogge) Isolierung an den Häuser Ernergiepass (Abzogge). vor 100Jahren gab es auch Katastrofen,nur man hatte es nicht erfahren,heute bekommen wir alles mit,dadurch meinen wir es ist schlimmer geworden,und unsere Mafia Politiker schüren uns Angst,und leider glauben es zuviele,und so konnte man Abzoggen ohne Ende. Morgen wird es wieder eine Klima-Abzogge geben, es muß nur noch einen Namen gefunden werden,unsere Politiker werden schon einen finden.da bin ich 100% überzeugt Beitrag melden!

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