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  • Historische Dürre: Amazonasregion trocknet aus: Die verheerenden Auswirkungen in Bildern

Zur Galerie Historische Dürre: Amazonasregion trocknet aus: Die verheerenden Auswirkungen in Bildern
Dass diese Rückkopplungen bestehen, ist nicht neu. Forscherinnen und Forscher warnen bereits seit mehr als einem Jahrzehnt vor einem solchen Kipppunkt. Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Arktischen Universität Norwegen haben nun in ihrer Studie anhand realer Wetterdaten jedoch Anzeichen dafür gefunden, dass dieser Kipppunkt aufgrund der abnehmenden Niederschläge näher rückt, wenn die Entwaldung in gleichem Maße weitergeht wie bisher. In ihrem Computermodell, das die Folgen einer weiteren Entwaldung berechnet, berücksichtigten sie auch die Auswirkungen des südamerikanischen Monsuns, der Feuchtigkeit vom Atlantik in das Amazonasgebiet bläst.
Verheerende Rückkopplungseffekte
Dass diese Rückkopplungen bestehen, ist nicht neu. Forscherinnen und Forscher warnen bereits seit mehr als einem Jahrzehnt vor einem solchen Kipppunkt. Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Arktischen Universität Norwegen haben nun in ihrer Studie anhand realer Wetterdaten jedoch Anzeichen dafür gefunden, dass dieser Kipppunkt aufgrund der abnehmenden Niederschläge näher rückt, wenn die Entwaldung in gleichem Maße weitergeht wie bisher. In ihrem Computermodell, das die Folgen einer weiteren Entwaldung berechnet, berücksichtigten sie auch die Auswirkungen des südamerikanischen Monsuns, der Feuchtigkeit vom Atlantik in das Amazonasgebiet bläst.
© Edmar Barros/AP/dpa 
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Obwohl die Amazonasregion im Norden Brasiliens von Regenwald dominiert wird, ist das Ausbleiben von Niederschlägen hier zunächst nichts Außergewöhnliches: Auf die Regenzeit zwischen Januar und Mai, in der die meisten Niederschläge fallen, folgt eine mehrere Monate andauernde Trockenperiode. Doch was sich in diesem Jahr in der Region abspielt, übersteigt jede Vorstellungskraft. Das Amazonasgebiet ist völlig ausgetrocknet, Umweltschützende und Anwohner sprechen von einer "historischen Dürre" - vielleicht der schlimmsten, die es je gegeben hat. Der einst mächtige Amazonas ist zu einem kümmerlichen Rinnsal geschrumpft.
Der Negro, zweitgrößter Nebenfluss des Amazonas, hat den niedrigsten Pegelstand seit Beginn der Messungen vor 121 Jahren erreicht: Im Hafen der Millionenstadt Manaus sank der Wasserstand am Montagmorgen auf ein historisches Tief von 13,5 Metern. Seitdem sinkt der Pegel weiter, im Schnitt um 13 Zentimeter pro Tag. Teile des Hafens liegen komplett trocken, Schiffe sind im Hafenbecken gestrandet. Die Situation in Manaus ist keine Ausnahme: 55 der 62 Gemeinden im Bundesstaat Amazonas sind von der Dürre betroffen und befinden sich im Ausnahmezustand.
Dass die Trockenzeit in diesem Jahr so extreme Ausmaße annimmt, könnte zum Teil auf das Wetterphänomen El Niño zurückzuführen sein, das dafür sorgt, dass an der Südspitze Südamerikas mehr Regen fällt, während im Norden bei steigenden Temperaturen weniger Niederschlag vom Himmel kommt. Doch El Niño ist sicher nicht die einzige Ursache: Haupttreiber für Hitze und Dürre ist der Klimawandel. Forscherinnen und Forscher der World Weather Attribution haben errechnet, dass der menschengemachte Klimawandel die brasilianische Hitzewelle mindestens hundertmal wahrscheinlicher gemacht hat. Bereits in den vergangenen vier Jahrzehnten hat sich ein ähnlicher Trend abgezeichnet: Die Trockenzeit in der Region hat sich verlängert und die Dürreperioden haben sich verschärft.
Besonders dramatisch ist die derzeitige Situation für Menschen, die auf Hausbooten oder in abgelegenen Flussgemeinden leben. Für sie ist der Fluss nicht nur Nahrungs- und Trinkwasserquelle, sondern auch Transportweg. Wo befestigte Straßen fehlen, ist der Fluss die einzige Verbindung zur nächsten Stadt, nur er kann die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten sicherstellen. Durch sinkende Flusspegel und das Austrocknen ganzer Flussläufe sind inzwischen viele Flussgemeinden von der Außenwelt abgeschnitten. Besonders abgelegene Dörfer müssen deshalb notfalls mit Hubschraubern aus der Luft versorgt werden. Tourismus und kommerzielle Schifffahrt in der Region: ausgebremst.
Tote Fische treiben zu Tausenden im Wasser, hier wurden sie auf einer Sandbank im Fluss Solimoes angeschwemmt, die durch die Dürre entstanden ist. Eine Katastrophe nicht nur für das lokale Ökosystem, sondern auch für die Menschen, die im Amazonasgebiet leben: Sie sind auf die Fische als Nahrungsquelle angewiesen. Weil die toten Tiere das Wasser verschmutzen, ist mancherorts auch noch das Trinkwasser verdorben.
Auch vor Brasiliens berühmten Flussdelfinen macht die Katastrophe nicht Halt. Anfang Oktober wurden im Lago Tefé mehr als 100 tote Süßwasserdelfine entdeckt. Auch wenn die genaue Todesursache noch nicht geklärt ist, gehen Forscherinnen und Forscher davon aus, dass Hitze und Trockenheit den Delfinen das Leben gekostet haben. Schließlich wurden im See Wassertemperaturen von über 39 Grad gemessen. "Was den Delfinen geschieht, ist eine Warnung, dass der Amazonas dringend geschützt und der Kampf gegen den Klimawandel verstärkt werden muss", hieß es von der Umweltschutzorganisation WWF. "Katastrophen wie diese können sich an anderer Stelle wiederholen, da die Region zunehmend ungünstigen Bedingungen ausgesetzt ist."
Was auf die Region zukommen könnte, zeigt eine kürzlich in der Fachzeitschrift "Science Advances" veröffentlichte Studie. Dürre und Entwaldung des Amazonas-Regenwaldes treiben sich gegenseitig an - und das System steht den neuen Berechnungen zufolge vor einem kritischen Übergang. Denn dass es im Amazonasgebiet immer weniger regnet, ist unter anderem eine Folge der jahrzehntelangen Abholzung und Brandrodung des Waldes: Weil bereits rund 20 Prozent des Amazonas abgeholzt sind, gibt es weniger Bäume, die mit ihren Wurzeln Niederschläge und Grundwasser aufnehmen und über die Blätter als Wasserdampf wieder abgeben. Dadurch kann weniger Wasserdampf zu Wolken kondensieren und sich schließlich wieder abregnen. Mit dem Ausbleiben der Niederschläge vertrocknen jedoch immer mehr der verbliebenen Bäume, und mit Überschreiten eines kritischen Schwellenwerts der Entwaldung verwandeln sich große Teile des feuchten Regenwaldes in eine trockene Savanne. Die toten Bäume fallen dann nicht nur als Wasserpumpen aus, sondern setzen auch Kohlenstoff frei, was die Erderwärmung und Waldbrände anheizt - und noch mehr Bäume zerstört.
Dass diese Rückkopplungen bestehen, ist nicht neu. Forscherinnen und Forscher warnen bereits seit mehr als einem Jahrzehnt vor einem solchen Kipppunkt. Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Arktischen Universität Norwegen haben nun in ihrer Studie anhand realer Wetterdaten jedoch Anzeichen dafür gefunden, dass dieser Kipppunkt aufgrund der abnehmenden Niederschläge näher rückt, wenn die Entwaldung in gleichem Maße weitergeht wie bisher. In ihrem Computermodell, das die Folgen einer weiteren Entwaldung berechnet, berücksichtigten sie auch die Auswirkungen des südamerikanischen Monsuns, der Feuchtigkeit vom Atlantik in das Amazonasgebiet bläst.
Das Ergebnis: Erreicht die Entwaldung einen bestimmten Schwellenwert, könnten die Niederschläge in der Region innerhalb weniger Jahre oder Jahrzehnte um bis zu 50 Prozent zurückgehen. Der genaue Schwellenwert ist nicht definiert, doch er könnte nah sein. Denn kurz vor Erreichen der Schwelle nimmt laut Modell die Bodenfeuchtigkeit ab und die Regenzeit verzögert sich. Und die realen Wetterdaten zeigen: Das ist bereits der Fall.
Was die Amazonasregion derzeit erlebt, könnte also erst der Anfang weit größerer und dramatischerer Umwälzungen sein. Wie lange die aktuelle Dürreperiode noch andauern wird, ist unklar. Während einige Experten bereits in wenigen Wochen auf Regen hoffen, befürchten andere, dass sich die Lage erst Ende November oder Anfang Dezember bessern wird.
Die Metropole Manaus kämpft derweil noch mit einer weiteren Umweltkatastrophe. Die Luftqualität in der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas gehört ohnehin zu den schlechtesten der Welt. Nun verschwindet die Metropole mit ihren 2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern seit Wochen hinter dicken Rauchschwaden, der Universitätsbetrieb ist eingestellt, zahlreiche Aktivitäten wie der internationale Marathon wurden abgesagt. Die Trockenzeit wird in der Region häufig genutzt, um mit Feuer Regenwald für die Viehzucht zu roden und Platz für Weideflächen zu schaffen. Was für den Regenwald ohnehin schon eine Katastrophe ist, ist in einer extremen Dürre wie dieser noch fataler: Durch die große Hitze und den fehlenden Regen geraten die Waldbrände noch schneller als sonst außer Kontrolle und setzen auch die umliegende Vegetation in Brand.
  • Brasilien
  • Regenwald
  • Klimawandel
27. Februar 2021,00:15
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