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  • UNESCO-Geoparks in Europa: Naturwunder, die verzaubern

Zur Galerie UNESCO-Geoparks in Europa: Naturwunder, die verzaubern
Im südlichen Finland, 268 Kilometer von Helsinki entfernt, erstrecken sich zum Geopark Lauhanvuori gehörende weitläufige Kiefernwälder, hier unterbrochen von - einem im Nebel fast verschwindenden - 800 Meter langem Feld von Gesteinsbrocken, bestehend fast zu einhundert Prozent aus Sandstein. Genannt wird das Feld Kivijata. Vor Abermillionen Jahren gehört es zu einem Strand, dessen Sand durch tektonische Kräfte vom Meer isoliert wurde. Dass das einst so war, übersteigt vermutlich die Vorstellungskraft der meisten Besuchenden - verleiht dem Ort aber etwas Zauberhaftes. Größe des Parks: 5395 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: März - Dezember. Geopark seit: 2020
Lauhanvuor: Wo früher Wellen gegen den Strand brandeten
Im südlichen Finland, 268 Kilometer von Helsinki entfernt, erstrecken sich zum Geopark Lauhanvuori gehörende weitläufige Kiefernwälder, hier unterbrochen von - einem im Nebel fast verschwindenden - 800 Meter langem Feld von Gesteinsbrocken, bestehend fast zu einhundert Prozent aus Sandstein. Genannt wird das Feld Kivijata. Vor Abermillionen Jahren gehört es zu einem Strand, dessen Sand durch tektonische Kräfte vom Meer isoliert wurde. Dass das einst so war, übersteigt vermutlich die Vorstellungskraft der meisten Besuchenden - verleiht dem Ort aber etwas Zauberhaftes. Größe des Parks: 5395 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: März - Dezember. Geopark seit: 2020
© Mia Perkiö / Lauhanvuori- Hämeenkangas UGGp Geoparks / gestalten 2024
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Rund um Idrija in Slovenien tritt, geologisch gesehen, eine alte Geschichte zutage. Vor mehr als 30 Millionen Jahren begannen sich die Alpen aufzufalten, als die so genannte "Adriatische Platte" mit Europa kollidierte und dabei Gesteine in die Höhe trieb, sehr vereinfacht dargestellt. Erosion und Verwitterung arbeiteten sich daran ab. Die Hinterlassenschaften sind vielfältig, auch im Kleinen. Der Geopark zeichnet sich heute durch ein Netzwerk von Höhlen, Dolinen und verborgenen Wasserströmen aus. Größe des Parks: 294 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: April – Oktober und Dezember. Geopark seit: 2013   
50 Kilometer südlich von Frankfurt, zwischen Rhein, Main und Neckar und den Hügeln des Odenwaldes, erstreckt sich der Geopark "Bergstraße-Odenwald". Und weist Zeugnisse von geologischen Umwälzungen aus mehr als 500 Millionen Jahren Erdgeschichte auf. Das Felsenmeer im Odenwald etwa besteht aus Tausenden von Felsblöcken, die teilweise so groß wie Güterwaggons sind. Diese meist granitähnlichen Gesteine entstanden tief in der Erdkruste und wurden von den tektonischen Kräften angehoben - und sind heute oft bedeckt von einem grünen Pflanzenkleid. In dieser von der Flora belebten Welt beherbergt der Geopark bedrohte Arten wie Äskulapnatter, Kupferfalter oder den Europäischen Biber. Größe des Parks: 3500 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: April – Oktober. Geopark seit: 2002   
Der Geopark "English Riviera" nahe Torbay im Südwesten Englands erzählt eine Geschichte von mehr als 400 Millionen Jahren. Alles begann im Erdzeitalter des Devons, als graue Kalksteine in warmen tropischen Meeren südlich des Äquators abgelagert wurden. Später entstand durch die Kollision zweier Kontinentalmassen ein riesiges Gebirge, das im Laufe der Zeit erodierte und das Kalkgestein wieder freilegte. Das Resultat dieser dramatischen Umwälzungen lässt sich heute noch heute an markanten Stellen und in aller Ruhe bezeugen: wie in Hopes Nose oder Berry Head. Größe des Parks: 62,4 Quadratkilometer, zusätzlich 41,5 Quadratkilometer Seegebiet. Beste Reisezeit: ganzjährig. Geopark seit: 2007       
Der Fajã do Santo Cristo auf den Azoren, hier fotografiert von der Insel São Jorge, ist Teil eines Vulkan-Komplexes, der seit 36 Millionen Jahren aktiv ist. Zuletzt brach 1957 ein Feuerberg auf dem zu Portugal gehörenden Archipel aus. Wann es zu erneuten Eruptionen kommen könnte, kann niemand mit Sicherheit sagen. Sicher aber ist: Die geologische Urgewalt hat ein Naturwunder von schroffer Schönheit erschaffen - und arbeitet bis heute an der Vervollständigung. Größe des Parks: 12884 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: Juni - April. Geopark seit: 2013     
Im südlichen Finland, 268 Kilometer von Helsinki entfernt, erstrecken sich zum Geopark Lauhanvuori gehörende weitläufige Kiefernwälder, hier unterbrochen von - einem im Nebel fast verschwindenden - 800 Meter langem Feld von Gesteinsbrocken, bestehend fast zu einhundert Prozent aus Sandstein. Genannt wird das Feld Kivijata. Vor Abermillionen Jahren gehört es zu einem Strand, dessen Sand durch tektonische Kräfte vom Meer isoliert wurde. Dass das einst so war, übersteigt vermutlich die Vorstellungskraft der meisten Besuchenden - verleiht dem Ort aber etwas Zauberhaftes. Größe des Parks: 5395 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: März - Dezember. Geopark seit: 2020
Das Dauner Maar schaut von oben aus wie ein ganz gewöhnlicher See, aber es ist - wie rund 350 andere Vertiefungen in der Eifel auch - das Ergebnis eines gewaltvollen Akts: Sein vulkanischer Krater entstand, als in der Tiefe Grundwasser in Kontakt mit heißer Lava kam, eine monströse Explosion auslöste und so Gestein herausfeuerte. Die vulkanische Aktivität in der Eifel ebbte erst vor gut 10000 Jahren ab  - und hinterließ eine hügelige Landschaft voller geologischer Zeugnisse. Größe des Parks: 1290 Quadratkilometer. Beste Reiszeit: ganzjährig. Geopark seit: 2000   
Ein paar der Häuser von Rocamadour im Süden Frankreichs haben sich scheinbar ganz vorsichtig bis an die Kante einer Schlucht geschoben: Der spektakulär gelegene mittelalterliche Ort entstand auf einem Kalkstein-Plateau, genannt Causses du Quercy, das die Kräfte von Erosion und Verwitterung im Laufe von Jahrmillionen zerfraßen und dabei solch hinreißende Aussichtsplätze erschufen. Größe des Parks: 1855 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: ganzjährig. Geopark seit: 2017   
Die Halbinsel Reykjanes liegt im Südwesten Islands in der Nähe der Hauptstadt Reykjavik. Und weil hier ozeanische Platten auseinanderstreben, bildet sich frische Kruste, und Vulkanausbrüche und Erdbeben mischen immer mal wieder alles auf. Reykjanes gilt als eines der aktivsten Vulkangebiete Islands, sichtbar auch an heißen Quellen, Geysiren und Schlammpools. Und fühlbar. Größe des Parks: 818 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: ganzjährig. Geopark seit: 2015   
Das Courel-Gebirge im Iberischen Massiv in Galizien erlaubt einen perfekten Rückblick auf Geschehnisse der fernen geologischen Vergangenheit, sofern man vom Fach ist: Ab etwa 400 Millionen Jahren vor heute formte sich der Superkontinent Pangaea. Jetzt noch erkennbar an einer gigantischen Falte in der Landschaft, einer massive Vertiefung. Aus jüngerer Zeit stammen die Spuren menschlichen Wirkens: Es gibt Indizien für die Existenz von mehr als hundert Goldminen aus der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr., eine an geologischen Schätzen wahrhaft reiche Gegend also. Größe des Parks: 587 Quadratkilometer. Beste Reisezeit: ganzjährig. Geopark seit: 2019      
Die Fotos stammen aus dem Bildband "The UNESCO Global Geoparks", der 177 Parks in Text und Bild porträtiert und dabei spektakuläre Landschaften mit einer üppigen Flora und Fauna und einer Vielzahl von geologischen Formationen zeigt. Verlag Gestalten, 304 Seiten, 50 Euro
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27. Februar 2021,00:15
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