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  • Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Zwischen Wildnis und Kulturschätzen

Deutschland Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Wildkatzen und keltische Kultstätten

  • von Corinna Heinicke
  • 27. November 2025
  • 10:15 Uhr
Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald verbindet wilde Natur und reiches Kulturerbe. Mit weitläufigen Wäldern, Mooren, Felslandschaften und keltisch-römischen Spuren ein besonderes Ziel 
Umgeben von bekannten Weinbaugebieten wie der Mosel und dem Rhein gedeiht ein Stück Wildnis: Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald befindet sich im westlichen Teil des Mittelgebirges Hunsrück und umfasst eine Fläche von 10.200 Hektar, die im Saarland und in Rheinland-Pfalz liegen. Seit 2015 steht die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Mooren, Felsformationen, alten Buchenwäldern und römisch-keltischen Kulturschätzen unter Schutz. Damit ist Hunsrück-Hochwald der jüngste Nationalpark Deutschlands. Die weitläufigen Waldlandschaften bieten nicht nur Fledermäusen, Schwarzstörchen und Rothirschen einen Lebensraum. Auch rund 100 Wildkatzen streifen hier durch die Wälder – das größte Vorkommen dieser scheuen Tiere in ganz Europa.
Wo liegt der Nationalpark Hunsrück-Hochwald?
Umgeben von bekannten Weinbaugebieten wie der Mosel und dem Rhein gedeiht ein Stück Wildnis: Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald befindet sich im westlichen Teil des Mittelgebirges Hunsrück und umfasst eine Fläche von 10.200 Hektar, die im Saarland und in Rheinland-Pfalz liegen. Seit 2015 steht die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Mooren, Felsformationen, alten Buchenwäldern und römisch-keltischen Kulturschätzen unter Schutz. Damit ist Hunsrück-Hochwald der jüngste Nationalpark Deutschlands. Die weitläufigen Waldlandschaften bieten nicht nur Fledermäusen, Schwarzstörchen und Rothirschen einen Lebensraum. Auch rund 100 Wildkatzen streifen hier durch die Wälder – das größte Vorkommen dieser scheuen Tiere in ganz Europa.
© /H. Jegen / imageBROKER / imago images
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Wie schützt man Natur am besten? Und was passiert, wenn man sie in Ruhe lässt? Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald befindet sich der Wald auf dem Weg zurück zur Wildnis. In große Teile des Nationalparks, sogenannte Wildnisgebiete, wird seit seiner Gründung 2015 nicht mehr eingegriffen. Das Gebiet darf sich so nach und nach zum "Urwald von Morgen" entwickeln. 

In anderen Zonen des Nationalparks wiederum werden Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt, damit sich natürliche Prozesse wieder einstellen können. Dafür werden beispielsweise Gräben geschlossen, damit Moore wieder feucht werden können und die typische Moorvegetation wieder wachsen kann. So darf sich hier eine einzigartige Landschaft entfalten, die zum Wandern, Radfahren und Naturerleben einlädt. 

Wildkatzen und Orchideen 

Das ausgedehnte Gebiet des Nationalparks beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tierarten – darunter Rothirsche, Fledermäuse, Schwarzstörche und Wildkatzen. Für den Naturschutz spielen jedoch auch die kleinen Bewohner eine große Rolle: Unzählige Insekten, Amphibien und Käferarten erfüllen Altholz, Moore und Waldwiesen mit Leben und Vielfalt. Auch die vielfältige Pflanzenwelt des Nationalparks kann sich sehen lassen: Hier gedeihen unter anderem Wollgras, Narzissen und Orchideen.

Natur verstehen und erforschen

Ein Besuch in Hunsrück-Hochwald soll nicht nur für den Moment begeistern, sondern dafür sensibilisieren, der Natur über die Parkgrenzen hinaus mit Respekt zu begegnen. Forschungseinrichtungen und andere Schutzgebiete arbeiten eng mit dem Nationalpark zusammen, um mithilfe langfristiger Projekte zu beobachten, wie die Ökosysteme auf den Klimawandel reagieren und welche Anpassungsstrategien die Natur entwickelt. Die gewonnenen Daten fließen auch in die Ausstellungen und Umweltbildungsangebote des Parks ein. So wird anschaulich, wie wichtig intakte Lebensräume sind. 

Auf den Spuren der Kelten und Römer

Zwischen urigen Wäldern, Mooren und Felsen verbergen sich zudem kulturgeschichtliche Schätze unterschiedlicher Epochen. Im gesamten Parkgebiet gibt es zahlreiche Spuren der römisch-keltischen und mittelalterlichen Vergangenheit, etwa am Ringwall bei Otzenhausen oder an der Wildenburg. In der frühen Neuzeit entwickelte sich die Region zudem zu einem blühenden Industrierevier: Reiche Erzvorkommen und die Ressource Wald ließen entlang der Bäche Hütten und Hammerwerke entstehen, deren Relikte noch heute sichtbar sind.

Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Naturliebhaber, sondern auch für Fans regionaler Kultur und Geschichte. 

Weitere Bilder dieser Galerie

Umgeben von bekannten Weinbaugebieten wie der Mosel und dem Rhein gedeiht ein Stück Wildnis: Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald befindet sich im westlichen Teil des Mittelgebirges Hunsrück und umfasst eine Fläche von 10.200 Hektar, die im Saarland und in Rheinland-Pfalz liegen. Seit 2015 steht die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Mooren, Felsformationen, alten Buchenwäldern und römisch-keltischen Kulturschätzen unter Schutz. Damit ist Hunsrück-Hochwald der jüngste Nationalpark Deutschlands. Die weitläufigen Waldlandschaften bieten nicht nur Fledermäusen, Schwarzstörchen und Rothirschen einen Lebensraum. Auch rund 100 Wildkatzen streifen hier durch die Wälder – das größte Vorkommen dieser scheuen Tiere in ganz Europa.
Der Hunsrück ist ein waldreiches Mittelgebirge, das sich deutlich von den umliegenden Weinbaugebieten an Mosel, Rhein, Nahe und Saar abhebt. Über weite Höhenzüge ziehen sich nahezu endlose Wälder, in denen sich die Landschaft ständig wandelt: alte Buchenbestände, bizarre Felsen, Rosselhalden, Moore und im Sommer leuchtende Arnikawiesen. Prägend ist die Rotbuche, die hier großflächig vorkommt und weltweit als eher seltene Art gilt. Besucher können den Nationalpark problemlos auf eigene Faust auf gut markierten Wegen erkunden. Doch wer die Natur bewusst erleben und Hintergründe erfahren möchte, schließt sich am besten einer geführten Ranger- oder Erlebnistour an, die regelmäßig vom Nationalpark angeboten werden. Das Programm reicht von Wanderungen oder Radtouren bis hin zu Spezialführungen rund um Moore, Rosselhalden oder keltischen Spuren im Park.  
Ein buchstäblicher Höhepunkt des Besuchs im Nationalpark ist ein Abstecher auf den Erbeskopf, der mit seinen 816 Metern der höchste Gipfel in Rheinland-Pfalz ist. Das nahe gelegene Nationalparktor Erbeskopf zählt zu den drei offiziellen Einstiegspunkten in den Park und bietet eine sehenswerte interaktive Ausstellungen zu Natur und Tieren. Die Wanderung zum Gipfel belohnt ein weiter Panoramablick über die Hunsrückhöhen.
Geschichte umgeben von Wildnis: Die Ruine der Wildenburg liegt inmitten einer beeindruckenden Felsenlandschaft. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für malerische Wanderungen oder geführte Touren zu den kleinen Felsenmeeren, den Rosselhalden, für die der Park bekannt ist. Wer Tiere hautnah erleben möchte, besucht das angrenzende Wildfreigehege. Besonders lohnend ist eine geführte Rangertour von der Wildenburg bis zur Mörschieder Burr, die als eine der landschaftlich schönsten Routen im Nationalpark gilt. Alte Wälder, keltische Relikte, die markanten Quarzitfelsen und ein sagenumwobener Hexentanzplatz machen diese Strecke zu einem abwechslungsreichen Natur- und Kulturerlebnis.  
Sie zählt zu den schönsten Wanderrouten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Auf rund 9,1 Kilometern und nur etwa 300 Höhenmetern lässt sich die Traumschleife "Kirschweiler Festung" in gut drei Stunden entspannt erwandern und führt dabei mitten durch den Nationalpark. Die Route im östlichen Teil des Schutzgebiets zeigt eindrucksvoll die Schönheit der Edelsteinregion Idar-Oberstein. Höhepunkte sind die markanten Quarzitfelsen der Kirschweiler Festung mit ihren malerischen Aussichtspunkten sowie der Ringskopf, eine ehemalige keltische Befestigungsanlage.
Einer der wohl eindrucksvollsten Kulturorte im Nationalpark Hunsrück-Hochwald befindet sich am Hang des Dollbergs bei Otzenhausen, einem Teil der Gemeinde Nonnweiler. Die gewaltigen, bis zu zehn Meter hohen Mauern des Ringwalls stammen aus der Zeit um das erste Jahrhundert vor Christus und lassen bis heute erahnen, welche Bedeutung die Befestigungsanlage einst für die Kelten hatte. Am Fuße des Ringwalls lädt ein rekonstruiertes keltisches Dorf zu einer Zeitreise ein. Die Siedlung mit Wohn-, Handwerks- und Speichergebäuden orientiert sich in Architektur und Bauweise an historischen Vorbildern und vermittelt ein anschauliches Bild vom Alltag vor mehr als 2000 Jahren.
Wer gern wandert oder Rad fährt, ist hier richtig. Ein dichtes Netz gut ausgeschilderter Wege lädt zu kurzen Rundtouren ebenso wie zu anspruchsvollen Etappen ein. Wer die Region lieber angeleitet erkundet, kann sich auch geführten Wanderungen oder Radtouren anschließen. Familien profitieren von zahlreichen kindgerechten Angeboten – darunter zum Beispiel spezielle Rangertouren, die junge Entdecker an die Natur heranführen. Auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten: Ringwälle, alte Befestigungsanlagen, Kultstätten und kleine Museen erzählen von dem reichen römisch-keltischen Erbe des Hunsrücks und lassen sich wunderbar mit einer Wanderung verbinden. Kurz: Der Nationalpark begeistert alle, die sich für heimische Tierwelt, Natur und Geschichte interessieren.
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27. Februar 2021,00:15
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