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  • Im Bann der Sternenstädte: Die schönsten Aufnahmen eines Hobbyfotografen

Astronomie Im Bann der Sternenstädte: Aufnahmen eines Hobbyfotografen

  • 05. August 2025
  • 10:32 Uhr
Das Universum ist reich an faszinierenden Objekten. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Know-how lassen sich großartige Aufnahmen machen, sogar von fernen Galaxien
Die Andromedagalaxie ist mit 2,5 Millionen Lichtjahren das entfernteste kosmische Objekt, das wir mit bloßem Auge am Nachthimmel ausmachen können. Sie umfasst etwa eine Billion Sonnenmassen, allein das Schwarze Loch in ihrem Zentrum ist so schwer wie 100 Millionen Sonnenmassen. Die Andromedagalaxie bewegt sich auf uns zu. Aber anders als frühere Berechnungen nahelegten, könnte sie in einigen Milliarden Jahren unsere galaktische Heimat verfehlen. Aber auch dann wird sie, in rund fünf Milliarden Jahren, sehr eindrucksvoll am Himmel prangen.
Die Nachbargalaxie
Die Andromedagalaxie ist mit 2,5 Millionen Lichtjahren das entfernteste kosmische Objekt, das wir mit bloßem Auge am Nachthimmel ausmachen können. Sie umfasst etwa eine Billion Sonnenmassen, allein das Schwarze Loch in ihrem Zentrum ist so schwer wie 100 Millionen Sonnenmassen. Die Andromedagalaxie bewegt sich auf uns zu. Aber anders als frühere Berechnungen nahelegten, könnte sie in einigen Milliarden Jahren unsere galaktische Heimat verfehlen. Aber auch dann wird sie, in rund fünf Milliarden Jahren, sehr eindrucksvoll am Himmel prangen.
© Bruno Mattern
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Die Andromedagalaxie ist mit 2,5 Millionen Lichtjahren das entfernteste kosmische Objekt, das wir mit bloßem Auge am Nachthimmel ausmachen können. Sie umfasst etwa eine Billion Sonnenmassen, allein das Schwarze Loch in ihrem Zentrum ist so schwer wie 100 Millionen Sonnenmassen. Die Andromedagalaxie bewegt sich auf uns zu. Aber anders als frühere Berechnungen nahelegten, könnte sie in einigen Milliarden Jahren unsere galaktische Heimat verfehlen. Aber auch dann wird sie, in rund fünf Milliarden Jahren, sehr eindrucksvoll am Himmel prangen.
IC 2574 ist eine unregelmäßige Zwerggalaxie im Sternbild Großer Bär, nur zwölf Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Ihr Durchmesser ist mit 45.000 Lichtjahren nur etwa halb so groß wie der unserer Milchstraße. In ihrer Region aus leuchtendem Wasserstoff zeigt sie deutliche Anzeichen intensiver Sternbildung, angefacht durch Sternenwinde und Supernovae.
Um den hellen Kern von M 51 winden sich zwei Spiralarme, von denen einer eine Verbindung zur kleineren Begleitgalaxie NGC 5195 herstellt. Aufgrund von Gezeitenwechselwirkung mit NGC 5195 entstehen in M 51 gerade außergewöhnlich viele Sterne. Daher ist sie auch besonders reich an jungen und zudem massereichen Sternen. Am Nachthimmel sitzt das ungleiche Galaxienpaar am Nordhimmel im Sternbild Jagdhunde, südlich des Großen Wagens. 
Die beiden Spiralgalaxien M 66 (links) und M 65 (rechts) befinden sich 29 und 32 Millionen Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Löwe. Gemeinsam mit NGC 3628 (nicht im Bild) bilden sie das Leo-Triplet. M 66 ist mit seinem Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren bereits mit einem lichtstarken Fernglas zu sehen. M 65 ist mit rund 90.000 Lichtjahren etwas kleiner. 
Auf die Spiralgalaxie M 82 blicken wir von der Seite. Den Spitznamen verdankt sie ihrer länglichen Gestalt, aber auch ihrer starken Starburst-Aktivität: In kurzer Zeit bilden sich in ihr immens viele junge neue Sterne. Ausgelöst hat dies vermutlich eine enge Begegnung mit der Nachbargalaxie M 81. Senkrecht zur Scheibe sehen wir auffällige Gasausflüsse und kosmische Staubstreifen – solche besonderen Merkmale machen M 82 zu einem beliebten Fotoobjekt für Astrofotografen wie Bruno Mattern.
Etwa 24 Millionen Lichtjahre von unserer Heimatgalaxie entfernt befindet sich die irreguläre Zwerggalaxie NGC 4485 (das kleinere Objekt). Ursprünglich war sie eine gewöhnliche Spiralgalaxie. Doch eine enge Begegnung mit der Galaxie NGC 4490 (das größere Objekt) veränderte ihr Erscheinungsbild stark. Nun verbindet eine langgestreckte Stern- und Gasregion die beiden Galaxien wie eine Brücke. Das kosmische Phänomen, als Gezeitenarm bezeichnet, erstreckt sich über 24.000 Lichtjahre.
Auf die Balken-Spiralgalaxie NGC 4216 blicken wir von der Seite. Vor dem Hintergrund des hellen Kernbereichs sind dunkle Staubwolken gut zu erkennen. NGC 4216 ist äußerst massereich und hat einen Durchmesser von etwa 130.000 Lichtjahren. Von unserer Galaxie ist sie gut 54 Millionen Lichtjahre entfernt. 
NGC 6946 ist eine Balken-Spiralgalaxie im Sternbild Kepheus an der Grenze zum Sommersternbild Schwan. Innerhalb von einem Jahrhundert haben sich in ihr zehn Supernovae ereignet. Im Vergleich zu anderen "Sternenstädten" ist das ein wahres Feuerwerk an spektakulären Explosionen massereicher Sterne am Ende ihrer Lebenszeit. Diesem Umstand verdankt NGC 6946 ihren Spitznamen.

"Galaxien sind so divers wie die Vielfalt der Gesichter auf der Erde: Es gibt schöne Galaxien, es gibt interessante Galaxien", sagt der Hobby-Astrofotograf Bruno Mattern. "Es ist jedes Mal eine Offenbarung, mit der Bildbearbeitung ihre ganze Schönheit herauszubringen." 

Galaxien sind Matterns Lieblingsmotive: "Sie zeigen die Unendlichkeit des Universums. Schließlich schätzt man ihre Anzahl mittlerweile auf über eine Billion." Groß ist auch ihre Vielfalt: Elliptische Galaxien, Balkenspiralgalaxien, Irreguläre Galaxien ... Auf je einzigartige Weise präsentieren sich uns die riesigen Ansammlungen von Sternen, Gas, Staub und Dunkler Materie. 

Die meisten von ihnen entziehen sich unseren Blicken. Mit bloßem Auge können wir nur unsere eigene Milchstraße und, als verschwommenen Flecken, die Andromeda-Galaxie sehen. Wer jedoch über das richtige Equipment verfügt, so wie Bruno Mattern, dem eröffnet sich der Blick auf zahlreiche ferne "Sternenstädte". Dieser Ausdruck wird gerne für Galaxien verwendet, da ihr Aufbau denen irdischer Metropolen ähnelt. So verfügen Spiralgalaxien wie unsere Milchstraße über ein sternenreiches Zentrum, von dem aus sich mehrere Arme nach außen winden – wie Straßen in abgelegenere Bezirke.

Seit mindestes 30 Jahren hat der Hobby-Astrofotograf Mattern die Sternenstädte fest im Blick, damals baute er in nur drei Monaten seine eigene kleine Sternwarte in der Heide vor Hamburg. Dort nimmt er mit mehreren Teleskopen Galaxien, Dunkelnebel und leuchtende Gasnebel auf. Pro Motiv sind es zwischen 34 und 200 Aufnahmen, die er hinterher im Computer zusammen bearbeitet.

Seit Mitte der 80er-Jahre steht er eng mit dem Team des Planetarium Hamburg in Kontakt und war dort von 2000 bis 2005 als Techniker angestellt. Das Team des Sternentheaters gibt Bruno Matterns Lieblingsbildern bereits seit einigen Monaten auf Facebook und Instagram eine Plattform. Nun erfolgt eine Auswahl der schönsten Fotografien des 80-Jährigen auch bei GEO. Vor Kurzem haben wir bereits seine Aufnahmen von farbenfroh leuchtenden Staub- und Gaswolken gezeigt.

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Der Blasennebel NGC 7635, vom deutsch-britischen Astronomen William Herschel 1787 entdeckt, entsteht durch einen extrem heißen Stern in der Mitte des Nebels: Dessen Wind trifft auf Gas zwischen den Sternen und drückt dieses zusammen. NGC 7635 gehört zu der häufigsten Kategorie kosmischer Nebel: den Emissionsnebeln. Es handelt sich um verdichtete kosmische Gas- und Staubwolken, deren Gas zunächst durch das Licht von Sternen in ihrer Umgebung angeregt wird und anschließend selbstständig Licht emittiert.

Farbenprächtiger Kosmos Hamburger Hobbyastronomen gelingen spektakuläre Aufnahmen

Mit dem richtigen Equipment und der nötigen Geduld kann jede Person atemberaubende Fotos des Kosmos aufnehmen. Das Planetarium Hamburg zeigt eine besondere Auswahl 
7 Bilder

Bis auf die der Andromeda-Galaxie M 31 wurden alle Aufnahmen mit einem großen Meade-12"-ACF-Teleskop gemacht. Zusätzlich wurden sie zum Teil mit dem Takahashi Epsilon 200 kombiniert, um eine bessere Tiefe der Aufnahmen zu erreichen. Die M 31 wurden mit einem Takahashi Epsilon 130 mm und einer ASI 2600MC Colorkamera aufgenommen. Dieser Kameratyp kann auf bis zu  minus 20° Celsius gekühlt werden und ermöglicht somit tiefe und rauscharme Bilder. Die Aufnahme wurde 24 x 300s erstellt und dann mit der Software DSS gestackt sowie mit Fitswork und Photoshop CS6 weiterbearbeitet. Danach wurden Helligkeitsunterschiede im Himmelshintergrund mit Graxpert geglättet. Die finale Bearbeitung erfolgte mit Pixinsight und den Zusatzprogrammen BlurXterminator sowie NoiseXterminator von RC-Astro. 

Christina Nollau / Planetarium Hamburg
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27. Februar 2021,00:15
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