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  • Die schönsten Astrofotografien des Jahres

Zur Galerie Die schönsten Astrofotografien des Jahres
Alle 71 Jahre fliegt der Komet 12P/Pons-Brooks an der Erde vorbei, zuletzt im ersten Halbjahr 2024. Dies geschah just zu einem Sonnenmaximum. Besonders heftige Sonnenwinde trafen auf den Kometen, wodurch er viel Gas und Staub freisetze. Der US-Amerikaner Dan Bartlett fing das Schauspiel ein. Neben der Dynamik der Kometenschweife beeindrucken die bunten Farbtöne, die aus der Koma, der hellen Gaswolke um das Zentrum des Kometen, ausgestoßen wurden.
Erster Platz "Planeten, Kometen & Asteroiden"
Alle 71 Jahre fliegt der Komet 12P/Pons-Brooks an der Erde vorbei, zuletzt im ersten Halbjahr 2024. Dies geschah just zu einem Sonnenmaximum. Besonders heftige Sonnenwinde trafen auf den Kometen, wodurch er viel Gas und Staub freisetze. Der US-Amerikaner Dan Bartlett fing das Schauspiel ein. Neben der Dynamik der Kometenschweife beeindrucken die bunten Farbtöne, die aus der Koma, der hellen Gaswolke um das Zentrum des Kometen, ausgestoßen wurden.
© Dan Bartlett / ZWO Astronomy Photographer of the Year
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Weitang Liang, Qi Yang und Chuhong Yu gewannen mit ihrer Aufnahme nicht nur in der Kategorie "Galaxien", sondern auch den Gesamtwettbewerb. Ihr Foto zeigt den Kern der Andromedagalaxie in außergewöhnlicher Detailgenauigkeit, aufgenommen mit einem Teleskop mit langer Brennweite. Unter Ausnutzung der hervorragenden Sichtbedingungen im spanischen Nerpio konzentrierten sich die Fotografen darauf, die komplexe Struktur des zentralen Bereichs der Galaxie und die sie umgebende Sternpopulation sichtbar zu machen.
Die Aufnahme "Der Grat" ist das größte Panorama, das der Astrofotograf Tom Rae jemals aufgenommen hat. Das Bild in voller Auflösung enthält über eine Milliarde Pixel aus 62 zusammengefügten Aufnahmen. Es zeigt Gletscherflüsse des Aoraki/Mount Cook auf Neuseeland, den Kern der Milchstraße (links im Bild) sowie das berühmte Kreuz des Südens und andere Leitsterne hoch am Himmel.
Der Brite Tom Williams hat zwei "Trabanten" der Erde zugleich eingefangen: den Mond und die Internationale Raumstation, die sich scheinbar annähern. Ein besonderes Glück ist der Lichteinfall: Die Sonnenkollektoren der Station werden vom aufgehenden Sonnenlicht getroffen. Bemerkenswerterweise sind auch die weißen Radiatoren zu sehen, die nicht das direkte Sonnenlicht, sondern das Erdlicht beleuchtet.
Die Kategorie "Unser Mond" gewann ausgerechnet eine Aufnahme, auf der zunächst gar kein Mond zu erkennen ist. Doch genau deshalb ist das Foto "Die Spur der Brechung" der Italienerin Marcella Giulia Pace umso faszinierender. Es zeigt das Phänomen der atmosphärischen Refraktion, bei dem das Mondlicht in der Nähe des Horizonts durch dichte Schichten der Erdatmosphäre dringt, wodurch es sich ähnlich wie Lichtstrahlen durch ein Prisma beugt. Das Mondlicht erscheint außergewöhnlich rötlich, verantwortlich dafür sind kleine Partikel in der Atmosphäre, die Licht kürzerer Wellenlänge – etwa Blau – streuen, wodurch längere Wellenlängen, die roten, in der Aufnahme überwiegen.
Die Chromosphäre ist der malerischste Teil unseres Zentralgestirns. Sie besteht aus Wasserstoff- und Heliumplasma und wird von den intensiven und verworrenen Magnetfeldern der Sonne beeinflusst. Die Chromosphäre der Sonne verändert sich nicht nur von Tag zu Tag, sondern von Sekunde zu Sekunde, weshalb Sonnen-Astrofotografen und -fotografinnen von ihr geradezu besessen sind. Diese Aufnahme einer aktiven Region der Chromosphäre gelang dem US-Amerikaner James Sinclair.
Alle 71 Jahre fliegt der Komet 12P/Pons-Brooks an der Erde vorbei, zuletzt im ersten Halbjahr 2024. Dies geschah just zu einem Sonnenmaximum. Besonders heftige Sonnenwinde trafen auf den Kometen, wodurch er viel Gas und Staub freisetze. Der US-Amerikaner Dan Bartlett fing das Schauspiel ein. Neben der Dynamik der Kometenschweife beeindrucken die bunten Farbtöne, die aus der Koma, der hellen Gaswolke um das Zentrum des Kometen, ausgestoßen wurden.
Auch Deutsche sind unter den Gewinnern: Julian Zoller, Jan Beckmann, Lukas Eisert und Wolfgang Hummel schufen eine außergewöhnliche Aufnahme eines eigentlich oft fotografierten Objekts. M13, auch bekannt als der Große Herkules-Sternhaufen, ist einer der auffälligsten und am besten erforschten Kugelsternhaufen am Nordhimmel. Die dichte Ansammlung Hunderttausender Sterne ist bei dunklem Himmel mit bloßem Auge sichtbar. Dennoch existieren nur wenige tiefgehende Bilder, die auch die zahlreichen kleinen Hintergrundgalaxien zeigen. Um dies zu schaffen, richteten die Fotografen ihre Kamera vom spanischen Asturien in den Nachthimmel und wählten eine Gesamtbelichtungszeit von fast 30 Stunden. Es hat sich gelohnt: Zur Überraschung der Astrofotografen offenbart die Aufnahme sogar Integrated Flux Nebulae, diffus leuchtende Staubwolken im interstellaren Medium.
"Crown of Light" hat Kavan Chay seine Aufnahme betitelt, die in der Kategorie "Auroras" gewann. Das Bild wurde im Mai in Neuseeland während eines G5-Sturms aufgenommen, dem extremsten Grad eines geomagnetischen Sturms. Die Rottöne waren von einer Intensität, die der Fotograf nie zuvor erlebt hatte.
"Vierte Dimension" hat der Brite Leonardo Di Maggio sein Werk getauft, das in der offenen Kategorie gewann. Darin verarbeitete er zwei Aufnahmen. Das eine Foto, von ihm selbst geschossen, zeigt das Innere eines Meteoriten. Darin entstehen Muster durch die extrem langsame Abkühlung von Metalllegierungen über Millionen von Jahren. Dieses Muster hat ein unglaubliches geometrisches Design, das fast wie die Kanten von Gebäuden in einer Stadt aussieht. Maggio kombinierte seine Aufnahme mit Daten des James-Webb-Weltraumteleskops, das eine Gravitationslinse aufnahm, eine durch die Krümmung der Raumzeit hervorgerufene Brechung von Sternenlicht. Auf eine bestimmte Weise verarbeitet, besitzen die Sternbeugungsspitzen ein sehr ähnliches Aussehen wie das Innere des Meteoriten.
Mit einem H-Alpha-Filter, das nur die stärkste Spektrallinie von Wasserstoff durchlässt, schuf der Italiener Daniele Borsari ein monochromes Werk, das am Nachthimmel strahlende Wasserstoffwolken hervorhebt. Unten links befindet sich als Schattenspiel der Pferdekopfnebel, etwas weiter links ist der Flammennebel zu sehen. Und schließlich befindet sich oben rechts der Orionnebel, eine riesige Staub- und Gaswolke, in der viele neue Sterne entstehen. Für dieses Meisterwerk waren 22,5 Stunden Gesamtbelichtungszeit nötig.
Eigentlich hatten die chinesischen Fotografen Yurui Gong und Xizhen Ruan nur vor, eine Nahaufnahme der Andromedagalaxie zu machen. Doch ihre Kamera hielt einen zufälligen Moment fest, in dem ein leuchtender Feuerball aus dem Perseiden-Meteorschauer die Galaxie zu streifen scheint.
Einen unfairen Wettbewerbsvorteil hatte der US-Amerikaner Don Pettit: Er war als Astronaut auf der ISS. Daher läuft diese Aufnahme außer Konkurrenz. Sie ist eine von mehreren Langzeitbelichtungen des Sternenhimmels, die Pettit von der Raumstation aus mit einem selbstgebauten Sternenverfolger aufnahm. Der Verfolger dreht sich alle 90 Minuten einmal und gleicht so die Lagebewegungen der umlaufenden ISS aus, sodass entfernte Sterne als feste Punkte fotografiert werden können, während sich die Erde darunter weiterdreht – das war zuvor in der Orbitalfotografie unmöglich.
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27. Februar 2021,00:15
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