Vergänglich konserviert
Während ihres Fotografiestudiums beweist Irene Hoffmann 1932 ihre Fähigkeit, organische Formen und Texturen ins Bild zu setzen. Dabei spielt die junge Künstlerin auf Stillleben aus der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts an und erschafft so eine Metapher für die Vergänglichkeit des Lebens. Nach dem Studium arbeitet Irene Hoffmann als Werbe- und Porträtfotografin in Berlin.
© Irene Hoffmann / Bauhaus Archiv Berlin