Universum Den Urknall verstehen: Wie aus dem Nichts die Welt entstand

Schon bald nach dem Urknall begannen sich an vielen Stellen im jungen Universum Gasnebel zu verdichten und zunehmend kompakte Wolken zu bilden. Je enger die Atome darin gepackt waren, desto heißer wurde es – bis schließlich, etwa 100 bis 200 Millionen Jahre später, die ersten Sterne im bis dahin dunklen All zündeten
Schon bald nach dem Urknall begannen sich an vielen Stellen im jungen Universum Gasnebel zu verdichten und zunehmend kompakte Wolken zu bilden. Je enger die Atome darin gepackt waren, desto heißer wurde es – bis schließlich, etwa 100 bis 200 Millionen Jahre später, die ersten Sterne im bis dahin dunklen All zündeten
© Tim Wehrmann
Es ist das spektakulärste Ereignis aller Zeiten: jener Moment, in dem ein winziger, unvorstellbar dichter Punkt im kosmischen Nichts gleichsam explodiert und das Universum gebiert. Binnen Sekundenbruchteilen entstehen – so jedenfalls die gängige Theorie – Zeit, Raum sowie sämtliche Zutaten des Alls, aus denen sich später Sterne, Planeten, Galaxien formen. Und auch das Leben

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