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  • Der beste Weltraumfotograf kehrt zurück zur ISS – mit 69 Jahren

Seine besten Bilder Mit 69 Jahren zurück auf die ISS: Der legendäre Weltraumfotograf Don Pettit hebt erneut ab

  • von Nora Saager
  • 10. September 2024
  • 16:49 Uhr
Don Pettit ist nicht nur der älteste aktive Astronaut der Nasa. Er ist auch berühmt für seine spektakulären Aufnahmen aus dem All und für seine genialen Tüfteleien. Nun ist er zu seinem vierten Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation gestartet
Am Abend des 11. September ist Don Pettit vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS gestartet. Mit 69 Jahren ist er der älteste aktive NASA-Astronaut. Den absoluten Rekord unter den professionellen Raumfahrenden hält John Glenn: Er flog 1998 im Alter von 77 Jahren als Nutzlastspezialist an Bord eines Space Shuttles. Als Tourist überquerte 2024 der 90-jährige Bildhauer Ed Dwight mit dem Unternehmen Blue Origin die Grenze zum Weltraum. Eine späte Genugtuung: In den 1960er-Jahren war Dwight der erste afroamerikanische Anwärter für das Astronauten-Corps der NASA, wurde von der Weltraumagentur jedoch aussortiert.  Don Pettit teilte sich das Sojus-Raumschiff mit den russischen Kosmonauten Alexei Owtchinin (Mitte) und Iwan Wagner. Etwa sechs Monate lang werden sie an Bord der ISS wissenschaftliche Experimente durchführen. In der Raumstation treffen sie unter anderem auf Barry Wilmore und Sunita Williams, die aufgrund technischer Probleme mit Boeings "Starliner" im Orbit gestrandet sind. 
Ins All statt in Rente
Am Abend des 11. September ist Don Pettit vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS gestartet. Mit 69 Jahren ist er der älteste aktive NASA-Astronaut. Den absoluten Rekord unter den professionellen Raumfahrenden hält John Glenn: Er flog 1998 im Alter von 77 Jahren als Nutzlastspezialist an Bord eines Space Shuttles. Als Tourist überquerte 2024 der 90-jährige Bildhauer Ed Dwight mit dem Unternehmen Blue Origin die Grenze zum Weltraum. Eine späte Genugtuung: In den 1960er-Jahren war Dwight der erste afroamerikanische Anwärter für das Astronauten-Corps der NASA, wurde von der Weltraumagentur jedoch aussortiert.
Don Pettit teilte sich das Sojus-Raumschiff mit den russischen Kosmonauten Alexei Owtchinin (Mitte) und Iwan Wagner. Etwa sechs Monate lang werden sie an Bord der ISS wissenschaftliche Experimente durchführen. In der Raumstation treffen sie unter anderem auf Barry Wilmore und Sunita Williams, die aufgrund technischer Probleme mit Boeings "Starliner" im Orbit gestrandet sind. 
© Bill Ingalls / Nasa
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Am Abend des 11. September ist Don Pettit vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS gestartet. Mit 69 Jahren ist er der älteste aktive NASA-Astronaut. Den absoluten Rekord unter den professionellen Raumfahrenden hält John Glenn: Er flog 1998 im Alter von 77 Jahren als Nutzlastspezialist an Bord eines Space Shuttles. Als Tourist überquerte 2024 der 90-jährige Bildhauer Ed Dwight mit dem Unternehmen Blue Origin die Grenze zum Weltraum. Eine späte Genugtuung: In den 1960er-Jahren war Dwight der erste afroamerikanische Anwärter für das Astronauten-Corps der NASA, wurde von der Weltraumagentur jedoch aussortiert.  Don Pettit teilte sich das Sojus-Raumschiff mit den russischen Kosmonauten Alexei Owtchinin (Mitte) und Iwan Wagner. Etwa sechs Monate lang werden sie an Bord der ISS wissenschaftliche Experimente durchführen. In der Raumstation treffen sie unter anderem auf Barry Wilmore und Sunita Williams, die aufgrund technischer Probleme mit Boeings "Starliner" im Orbit gestrandet sind. 
Don Pettit fliegt zum vierten Mal in den Weltraum. Bereits 2002, 2008 und 2011/2012 lebte er an Bord der Internationalen Raumstation. Dort tat er sich als begabter Fotograf hervor. Berühmt sind seine "Startrail"-Aufnahmen, durch die sich Leuchtspuren von Sternen und irdischen Lichtquellen ziehen.   Dieses Bild wurde von einer Kamera aufgenommen, die fest an der ISS montiert ist. Pettit kombinierte 18 Aufnahmen mit je 30 Sekunden Belichtungsdauer. Deutlich wird dabei, dass die Raumstation relativ zu den Sternen rotiert, während sie um unseren Planeten flitzt: Um der Erde stehts dieselbe Seite zuzuwenden, dreht sich die ISS pro Minute rund vier Grad um ihren Schwerpunkt. 
Die Aurora Australis, auch Südlicht genannt, entsteht wie ihr nördliches Pendant, die Aurora Borealis, wenn geladene Teilchen des Sonnenwindes in der Atmosphäre auf Sauerstoff- und Stickstoffatome treffen. Diese strahlen die Energie in höheren Sphären als rotes, in niedrigeren Sphären als grünes Licht ab. Don Pettit gelang die Aufnahme, als die ISS etwa 470 Kilometer südöstlich von Neuseeland schwebte. Im Vordergrund sind die Silhouetten zweier russischer Sojus-Kapseln zu sehen, die an der ISS angedockt haben.
Don Pettit 2012 inmitten der Spiegelreflex-Kameras, die er in der "Cupola" montiert hat. Die Aussichtskuppel des Moduls Tranquility ist meist der Erdseite zugewandt. Viel zu sehen gibt es im Moment dieser Aufnahme allerdings nicht: Spezielle Fensterläden verdunkeln den Raum. Sie dienen unter anderem dem Schutz der Scheiben vor Mikrometeoriten. Eine Stoffabdeckung (unten) schirmt die Kuppel vom Rest der Raumstation ab.    
Links glimmen die Lichter von El Paso, Texas und Ciudad Juárez, Mexiko, rechts steigen die Rauchfahnen eines Waldbrands gen Nachthimmel. Vermutlich stammen sie vom Whitewater-Baldy-Feuer, einem der größten Brände in der Geschichte des Bundesstaats New Mexico. Er vernichtete 2012 mehr als 120.000 Hektar Wald.   Die Aufnahme schuf eine der von Don Pettit installierten Spiegelreflex-Kameras. Um schärfere Fotos von Städten bei Nacht machen zu können, bastelte er sich schon 2002, bei seinem ersten Aufenthalt im Weltraum, einen "barn door tracker": Er montierte die Kamera auf einer kippbaren Plattform und führte sie nach, indem er mit einem Akkuschrauber eine Schraube sehr langsam drehte. Die resultierende Bewegung der Plattform glich für kurze Zeit die Orbitalbewegung aus. Mit heutigen Kameras, sagt Pettit, sei das nicht mehr nötig: Nun reiche es, die Kamera von Hand nachzuführen, um scharfe Bilder zu schießen.
Don Pettit ist der geborene Tüftler. Unter anderem erfand er eine Tasse, aus der man dank ihrer besonderen Form auch bei Schwerelosigkeit trinken kann– für die Besatzung der ISS, die meist an Strohhalmen saugt, eine willkommene Abwechselung. Mit Kaffeepulver, Salz und Zucker wiederum simulierte Pettit die Entstehung der Planeten aus kleinen kosmischen Partikeln, die zu größeren Körpern verklumpten. "Science of opportunity" nennt er diese Versuche, auf Deutsch: Gelegenheitswissenschaft.  Auf diesem Foto demonstriert Pettit die Kraft der Oberflächenspannung. In der Schwerelosigkeit formt Wasser normalerweise kugelrunde Tropfen. Hier jedoch bildet es innerhalb eines Drahtringes eine flache Scheibe. 
27. Februar 2021,00:15
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