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  • Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Schnee gestern, Schnee heute

Wettbewerb Schreibwettbewerb-Sieger: Schnee gestern, Schnee heute

Ein Schreibwettbewerb, zwei Sieger: Spezifisch fragt sich, was Schnee eigentlich ist, während Morgenstern eine Beschwerde loswerden muss.
Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Schnee gestern, Schnee heute
Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Schnee gestern, Schnee heute
© Cultura RM/Oanh/Collection Mix: Subjects/Getty Images
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Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Schnee gestern, Schnee heute

"Niederschlag in Form von Schneeflocken" von Spezifisch

„Schnee“, sagte der Klugscheißer, „das ist ein maskulines Substantiv und beschreibt den Niederschlag in Form von Schneeflocken.“

„Hast du das auswendig gelernt?“, fragte Mama und schaute lächelnd von ihrem Plätzchenteig auf. Neben ihr stand Calais auf einem Hocker und vergrub ihre feuchten Finger im Puderzucker. Den Blick auf Mama gerichtet, hob sie langsam die Hand und schleckte genießerisch den Zucker ab.

„Ach was! Hast du immer noch nicht gecheckt, dass er ein wandelndes Wörterbuch ist?!“, rief Dian, der wie immer viel zu laut redete, „Lucas aus meiner Klasse sagt, dass wenn es schneit, die Engel Durchfall haben.“, um Beifall heischend sah er sich um. Mama bedachte ihn mit einem strengen Blick.

„So etwas redest du nicht in meinem Haus und auch sonst nirgendwo, verstanden! Du sollst nicht immer alles glauben, was man dir erzählt. Außerdem solltest du nicht nachplappern, was du ohnehin nicht verstehst.“, sie erwischte Calais dabei, wie sie sich einen Batzen Teig in den Mund stopfte und gab ihr einen Klapps auf die Hand.

„Aber ich checke das sehr wohl!“, beharrte Dian, „und wenn es hagelt, kacken sie!“, gackernd rannte er durch die Küche und warf sich bäuchlings aufs Sofa.

„Und der Klugscheißer kackt Klugheit.“, ergänzte Jerem, der auf seinem Stammplatz in dem großen braunen Sessel lümmelte, die langen Beine hingen über die Armlehnen hinaus.

„Lasst ihn in Ruhe!“, Mama versuchte vergeblich Ordnung zu schaffen.

„Früher“, begann Opa, stellte vorsichtig seine leere Kaffeetasse auf dem Tisch ab, „da fror im Winter stets der gesamte See zu. Heutzutage kann man sich glücklich schätzen wenn man wenigstens ein kleines Bisschen Schlittschuhfahren kann.“

„Jaja, früher war alles besser.“, Jerem verdrehte die Augen, „aber das ist jetzt Schnee von gestern, Nonno!“

„Schnee, wenn Frau Holle ihre Betten ausschüttelt.“, meinte Jerems Freundin, die hinter ihm stand, eine Hand auf seiner Schulter.

„Märchen sind out!“, kommentierte Dian, „darf ich Fernsehschauen?“

„Als ich so jung war wie du, da rannte ich sofort aus dem Haus, wenn die ersten Flocken fielen!“, tadelte Opa und füllte seine Tasse wieder auf.

„Tja, Nonno, heutzutage vergnügt sich die Jugend mit einem anderen ‚Schnee‘.“, meinte Jerem breit grinsend.

„Das ist umgangssprachlich für Kokain.“, übersetzte der Klugscheißer.

„Es ist Vorweihnachtszeit, da möchte ich so etwas nicht hören, Jungs!“, wies Mama zurecht und knetete hingebungsvoll die Rosinen in den Stollenteig.

„Sonst ja auch nicht.“, murmelte Jerem und schloss müde die Augen.

„Machst du Nüsse in den Stollen, Mama? Dann wird er männlicher, sagt Lucas aus meiner Klasse?“

„Dian! Wie heißt denn dieser Lucas mit Nachnamen? Ich glaube, ich muss mal mit seiner Mutter ein ernstes Wörtchen reden!“

„Ich kenne einen Witz übers Stollenbacken.“, brachte der Klugscheißer an und alle wandten sich überrascht zu ihm um.

„Einen Witz? Du?“, Jerem starrte ihn perplex an. Der Klugscheißer zog mit hochroten Wangen den Kopf ein und nickte beschämt.

„Jetzt lass den armen Jungen doch!“, stauchte Opa ihn zusammen, „ich höre, mein Großer.“

„Treffen sich zwei Rosinen, eine von ihnen trägt einen Helm. Fragt die eine die andere: ‚Sag mal, warum hast denn einen Helm auf?‘ Darauf antwortet die andere: ‚Ich muss heute noch in den Stollen.‘“

Opa verfiel in sein trompetendes Lachen, Mama kicherte freundlich mit, Jerem verdrehte die Augen und Dian zog eine Grimasse. Calais verstand den Witz nicht und schaute den Klugscheißer stumm mit ihren großen Augen an.

„Für mich bedeutet Schnee, dass der Winter kommt und dass die ganze Familie sich im Haus versammelt und gemeinsam Zeit verbringt.“, sagte Mama und legte den Stollen aufs Backblech.

„Ich mag keine Märchen.“, beschwerte Dian sich und stibitzte sich einen Lebkuchen aus der Schale.

„Leider hat sich das Weihnachtsfest zu einem Familienfest entwickelt und grenzt deshalb Alleinstehende und Obdachlose aus. Außerdem führt es zu einem höheren Stromverbrauch und mit der Kommerzialisierung geht das Spirituelle total verloren.“, brachte Jerems Freundin an, die seit diesem Herbst Sozialwissenschaften an der Universität studiert.

„Das hast du aus Wikipedia.“, klärte der Klugscheißer auf und klappte sein Notebook auf um nach dem Beweis zu suchen.

„Dian, du hängst ja schon wieder an deinem Handy!“, klagte Mama und schob stöhnend das Blech in den Ofen.

„Smartphone“, korrigierte er, „ich poste, dass es schneit.“

„Das ist natürlich sehr wichtig.“, meinte Opa ironisch und schüttelte missbilligend den Kopf, „als ich so alt war wie du, da rannte ich immer sofort in den Garten und baute einen Schneemann oder machte mit meinen Geschwistern eine deftige Schneeballschlacht. Die Jugend von heute…“

„…hat die Sicht auf das Wesentliche verloren. Jaja, wissen wir.“, grummelte Jerem.

„Lumi, was ist mit dir?“, fragte Mama und blickte mich mit einem warmen Lächeln an.

Ich kniete auf der Heizung und sah hinaus ins Schneegestöber. Langsam drehte ich mich um, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sprach mit den Händen zu meiner Familie: „Für mich bedeutet Schnee, dass die Welt unter einer kalten, weißen Decke verstummt.“

"I have to complain" von Morgenstern

Wie soll ich denn - bitte schön - in Weihnachtsstimmung kommen? Wir haben Mitte Dezember, genauer gesagt den 13.12.2014, und noch immer schreiben wir Schulaufgaben und Tests. Da hat man weder Zeit für's gemeinsame Plätzchen essen mit der Familie, noch für's Schneemänner bauen mit den Nachbarskindern. Es gibt noch nicht mal Schnee! Wenn's doch wenigstens ein bisschen schneien würde, dann könnte ich aus dem Fenster blicken, die Sorgen des Altags vergessen und mir würde ganz warm ums Herz werden!

Ich würde es nicht mehr aushalten, meinen kleinen Bruder schnappen und "Wer baut den größten Schneemann?" spielen, so wie früher. Ein anderes Mal würde ich meine beste Freundin an der Hand nehmen, und wir würden einen langen Sparziergang in die Winterwunderwelt machen und wenn wir heimkommen, würden wir vor dem Kaminfeuer Punsch trinken und unsere selbstgemachten Plätzchen vernaschen. Mir würde der Duft von Bratäpfeln und Punsch in die Nase steigen, und der Blick aus dem Fenster würde mich glücklicher denn je machen.

Ach, wenn's doch so wäre!

Doch ein bisschen Hass auf die Menschen kommt mir dabei doch in den Sinn. Fragt sich denn keiner, warum das so ist, warum wir keinen Schnee haben?

Die Antwort ist leicht, doch keiner kann sie ertragen: Wir Menschen sind daran Schuld, wir alle! Mit den vielen Autos, dem Strom usw. zerstören wir die Umwelt und das Klima und bringen alles aus dem Gleichgewicht. Die Erde, unser Zuhause, erwärmt sich zu stark!

WIR sind es, ja wir, die Schuld dafür sind. Und darunter müssen auch die ganzen Tiere leiden! Das ist nicht fair!

Und von diesen Gedanken werde ich ganz traurig und kann meine Hoffnung auf weiße Weihnacht' gleich vergessen!

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