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  • Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Das frühe 20. Jahrhundert

Wettbewerb Schreibwettbewerb-Sieger: Das frühe 20. Jahrhundert

Ein ganz normales Frühstück im Jahre 1912? Nicht an diesem Tag. Moriartys Geschichte eines Mädchen im frühen 20. Jahrhundert hat unseren Schreibwettbewerb gewonnen
Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Das frühe 20. Jahrhundert
Wettbewerb: Schreibwettbewerb-Sieger: Das frühe 20. Jahrhundert
Aufgeplustert: Auch die Mode vom Anfang des 20. Jahrhunderts war ganz schön gewöhnungsbedürftig - aus heutiger Sicht.
© Kirn Vintage Stock/Corbis
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"Wenn ich vor ca. 100 Jahren gelebt hätte, hätte ich vlt in England gelebt, da meine Vorfahren von dort kommen Wahrscheinlich nicht als Tochter eines Lords, aber wer weiß... Jedenfalls finde ich, das frühe 20. Jahrhundert war eine sehr interessante Zeit voller Umbrüche. Hier ist meine Geschichte dazu." - Moriarty

Gähnend reibe ich mir die Augen. Geistesabwesend taste ich nach dem Bändchen neben meinem Bett. Wenn ich daran ziehe, läutet eine kleine Glocke bei Emma, meinem Zimmermädchen. Während ich auf sie warte, schließe ich noch einmal die Augen und lasse mich zurück ins federweiche Bett fallen.

"Guten Morgen, Lady Margery." Emma steht im Zimmer und knickst artig.

"Morgen, Emma. Hilf mir bitte beim Ankleiden. Sind die anderen bereits beim Frühstück?"

Emma nickt. "Seine Lordschaft und Lady Eleonore sind bereits zu Tisch. Ihre ehrenwerte Mutter sollte auch bald eintreffen."

Ich seufze. "Dann sollten wir uns besser beeilen."

Schweren Herzens steige ich aus dem warmen Bett. Es ist nicht weiter ungewöhnlich, dass ich als letzte zu Tisch eintreffen werde. Ich komme fast immer zu spät, sei es zum Frühstück, zum Lunch, oder zum Dinner. Als ich schließlich in den Speisesaal eintrete, hat meine Familie bereits an der langen Tafel Platz genommen. Ich lasse mich neben meiner Schwester Eleonore nieder, die natürlich wieder pünktlich ist. Meine perfekte kleine Schwester kommt nie zu spät.

Untergang einer unsinkbaren Dame

Ich lehne mich zurück und lasse mir von Carlisle, unserem Diener, meinen Teller mit Rührei und Speck füllen. Wie herrlich dieser kross angebratener Speck riecht. Eli verzichtet meistens darauf, weil er angeblich dick macht. Mir ist das egal, ich kann sowieso so viel essen wie ich will, ich nehme kein Gramm zu. Carlisle weiß genau, wie sehr ich den Speck liebe und tut mir immer einen extra Streifen drauf.

"Wo bleibt denn die Zeitung?", fragt Vater ungeduldig.

"Ich werde sofort schauen, wo sie bleibt, Mylord." Carlisle verbeugt sich und verlässt den Saal.

"Und, Margery, freust du dich schon?" Meine Mutter lächelt mich an.

Ich runzele die Stirn. "Auf was?" Habe ich irgendwas Wichtiges vergessen?

"Na, bist du heute nicht mit Sir Dashwoods Sohn verabredet?"

"Ach so, das meinst du. Ja, natürlich freue ich mich." Das Treffen mit diesem Hochstapler hatte ich schon verdrängt. Ich tue das nur Mama zuliebe.

In diesem Moment kommt Carlisle mit der Zeitung herein. Täuscht es mich, oder ist er etwas blass um die Nasenspitze?

"Was ist los mit Ihnen, Carlisle?", fragt Vater, als der Diener ihm die Zeitung mit zitternder Hand reicht.

"Lesen Sie die Titelseite, Sir."

Laut grummelnd schlägt Vater die Zeitung auf und verstummt. Wir alle sehen ihn gespannt an.

"Richard, was ist denn nun?", drängelt meine Mutter schließlich.

Vater legt die Zeitung nieder. "Die Titanic ist gesunken."

Einen Moment herrscht Stille.

"Was?", ruft meine Schwester Eli. "Das Schiff galt doch als unsinkbar."

Vater schnaubt. "Jedes Schiff gilt als unsinkbar, liebe Eleonore, bis es dir das Gegenteil beweist." Seufzend legt er die Zeitung zur Seite. "Soweit ich weiß, waren Lord und Lady Rushworth mit an Bord."

"Und Lady Ashmole mit ihrem Sohn", fügt Mutter hinter vorgehaltener Hand hinzu.

"Aber sie werden doch die wichtigen Leute gerettet haben, oder?", fragt Eli. "Die aus der ersten Klasse?"

"Die wichtigen Leute? Wie kannst du denn sagen, die anderen sind unwichtig? Sie haben alle Familien."

"Aber..."

"Seid jetzt ruhig, ihr zwei", unterbricht uns Mutter energisch. "Wie könnt ihr euch nur so vor eurem Vater zanken? Seine Lordschaft hat schon genug im Kopf und jetzt auch noch diese fürchterliche Nachricht..." Sie verstummt.

Politik? Männersache!?

Eine Weile sagt keiner mehr was. Schließlich bricht meine unsensible Schwester das Schweigen.

"Heißt das, der Ball am Samstag wird abgesagt?"

"Wie kannst du nur jetzt an diesen Ball denken?", fahre ich sie an. "Hunderte Menschen sind in dieser Nacht in eiskaltem Wasser erfroren und alles was dich interessiert ist der Ball?"

Eli hat zumindest den Anstand, bei meinen Worten zusammen zu zucken.

"Ich mein ja nur", grummelt sie.

Vater seufzt. "Ich denke nicht, dass der Ball deshalb abgesagt wird. Allerdings werden wir in nächster Zeit zu einigen Gedenkgottesdiensten gehen müssen."

"Ich hasse es schwarz tragen zu müssen", murmelt Eli. Aber nur noch ganz leise, meinem scharfen Blick weicht sie aus.

Vater räuspert sich und wechselt das Thema: "Zum Dinner erwarten wir heute übrigens Lord und Lady Rochester aus London."

"Oh aus London", rufe ich begeistert. "Papa, ich hab gehört, dass in London zurzeit viele Menschen auf die Straßen gehen, um für das Frauenwahlrecht zu kämpfen. Ich finde..."

"Ph, Frauenwahlrecht", schnaubt Vater. "So ein Schwachsinn. Ihr Frauen seid das schwächere Geschlecht. Wie sollt ihr beurteilen können, was wichtig ist und was nicht? Politik muss den Männern überlassen werden."

"Aber, Papa, ich sehe das anders", begehre ich auf. "Warum dürfen wir nicht auch mitreden, wir..."

"Margery", unterbricht mich Mutter energisch. "Du sprichst über Dinge, von denen du keine Ahnung hast."

"Aber..."

"Kein aber. Dein Vater hat vollkommen Recht. Was geht uns die Politik an? Das ist die Sache von den Männern. Wer hat dir überhaupt davon erzählt?"

"Bestimmt war es dieser Stalljunge."

Ich werfe Eli einen wütenden Blick zu. Elende Petze.

Hochzeitspflichten

"Welcher Stalljunge?", ruft Mutter nun empört.

"William. Sein Name ist William. Und wir unterhalten uns ab und zu, während er mein Pferd sattelt."

Ich spüre wie ich rot werde. Verdammt ich will nicht rot werden.

"Liebes, aber da ist doch nicht mehr zwischen euch?" Mutter hat wieder diese gefährlich freundliche Stimme.

Spätestens jetzt habe ich feuerrote Ohren. "Nein, Mutter. Natürlich nicht."

Sie wirft mir einen scharfen Blick zu, dem ich so gelassen wie möglich standhalte.

"Das will ich auch hoffen", brummt Vater und verkriecht sich wieder hinter seiner Zeitung.

Mutter schüttelt den Kopf. "Es wird Zeit, dass du verheiratet wirst."

"Mutter!", rufe ich empört. "Ich bin doch erst siebzehn."

Sie hebt eine Augenbraue. "Deine Cousine Mary hat bereits mit sechzehn geheiratet."

Ich rolle mit den Augen. Cousine Mary ist immer das Musterbeispiel.

"Ich halte Brian Dashwood für einen angemessenen Kandidaten."

"Er ist stinklangweilig."

Eli kichert, bis Mutter auf den Tisch schlägt.

"Was?", begehre ich auf. "Es stimmt. Er redet immerzu von seinen tollen Pferden und bei welchen Rennen er bereits als glorreicher Sieger dastand."

"Du wirst dich ihm gegenüber benehmen", mahnt mich Mutter mit erhobenem Zeigefinger.

Ich rolle mit den Augen. "Natürlich werde ich das, aber ich werde ihn nicht heiraten. Warum brauche ich überhaupt einen Ehemann? Ich kann meine Entscheidungen auch gut alleine treffen."

"Margery!" Nun bin ich zu weit gegangen. Mutter steht energisch auf. Der arme Carlisle eilt um den Stuhl zur Seite zu schieben.

"Du gehst sofort auf dein Zimmer und denkst über dein Benehmen nach. Und zieh dir gefällig etwas Nettes zu deinem Treffen mit Sir Dashwoods Sohn an." Ich erhebe mich ebenfalls. Ich nicke meinem Vater zu. "Vater." Dann verlasse ich hoch erhobenen Kopfes den Speisesaal. Kaum bin ich draußen, knirsche ich wütend mit den Zähnen. Ich hasse es, wie Mutter immer denkt, sie wisse was das beste für mich ist. Merkt denn niemand, dass ein neues Zeitalter angebrochen ist? Es wird sich einiges verändern.

Ein langer Weg

"Welches Kleid wollt ihr zu eurem Treffen tragen, Lady Margery", fragt mich Emma, die sofort in mein Zimmer geeilt kommt.

Ich sitze vor meinem Spiegel und rolle nachdenklich eine meiner braunen Locken um den Finger. "Würdest du gerne wählen dürfen, Emma?", frage ich mein Zimmermädchen.

"Mylady?", fragt sie unsicher nach.

"Würdest du denn nicht gerne bei den Parlamentswahlen teilnehmen? Oder zumindest bei den örtlichen Bürgerwahlen?"

Emma zuckt mit den Schultern. "Ich denke, mir steht es nicht zu, darüber eine Meinung zu haben."

Ich seufze. "Natürlich steht es dir zu", murmele ich.

Emma tritt unsicher von einem Fuß auf den anderen. "Welches Kleid, Mylady?"

"Das Blaue. Ich nehme das Blaue."

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