Neuanstrich zum 100-Jährigen
Träger, Stützen, Schienen oder auch Betonpfeiler – viele Teile der Schwebebahn müssen regelmäßig gewartet werden. Am 12. April 1999 kam es zum folgenschwersten Unglück in der Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn: Eine Baufirma hatte nach Arbeiten am Gerüst ein Metallstück an der Fahrschiene nicht entfernt – ein Zug entgleiste und stürzte in die Wupper. Fünf Fahrgäste verloren ihr Leben, 47 Personen wurden verletzt. Erst im Juli fuhr die Bahn wieder. Zum 100. Jubiläum erhielt sie 2001 eine Grundsanierung: 95 Prozent ihres Gerüsts wurden erneuert.
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