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Zur Galerie Diese Fotos zeigen das Verhaltensrepertoire von Vögeln
Wie wild schwirren die Bienen um diesen Schopfwespenbussard auf der Insel Taiwan. Doch der Greifvogel lässt sich nicht beirren, geht unerschrocken seinem Tagwerk nach. Und ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Vögel beinahe jede erdenkliche Nahrungsquelle erschlossen haben. Manche der weltweit knapp 11 000 Arten stehen auf pflanzliche Kost, fressen Gras, knuspern Samen, naschen Früchte, schlürfen Nektar. Anderen ist nach Tierischem zumute. Sie fressen Krebse oder Fische, Mäuse, Affen oder andere Vögel. Einige fühlen sich auch von Kadavern angezogen. Und Pernis ptilorhynchus hat Appeitit auf die Larven von Bienen und Wespen, schnappt gezielt nach deren Waben. Stiche braucht er kaum zu fürchten: Unter anderem schützen spezielle Federn seinen Kopf vor den Attacken der wütenden Insekten.
Geschmackssache
Wie wild schwirren die Bienen um diesen Schopfwespenbussard auf der Insel Taiwan. Doch der Greifvogel lässt sich nicht beirren, geht unerschrocken seinem Tagwerk nach. Und ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Vögel beinahe jede erdenkliche Nahrungsquelle erschlossen haben. Manche der weltweit knapp 11 000 Arten stehen auf pflanzliche Kost, fressen Gras, knuspern Samen, naschen Früchte, schlürfen Nektar. Anderen ist nach Tierischem zumute. Sie fressen Krebse oder Fische, Mäuse, Affen oder andere Vögel. Einige fühlen sich auch von Kadavern angezogen. Und Pernis ptilorhynchus hat Appeitit auf die Larven von Bienen und Wespen, schnappt gezielt nach deren Waben. Stiche braucht er kaum zu fürchten: Unter anderem schützen spezielle Federn seinen Kopf vor den Attacken der wütenden Insekten.
© Staffan Widstrand / Wild Wonders of China / Nature Picture Library
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Die langen Hälse und Beine in die Waagerechte gestreckt überqueren Chileflamingos die eisigen Gipfel im Torres Del Paine National Park in Chile. Die Vögel lieben die Gemeinschaft, treffen sich mitunter in Gruppen von zehntausend Individuen zum Fressen, Balzen und Nisten. Während ihrer Wanderungen fliegen die Tiere oft in V-Formation, wobei sie, um die Truppe zusammenzuhalten, ständig lauthals miteinander kommunizieren. Häufig steuern die Vögel flache Gewässer an, in denen sie Kleinstlebewesen seihen. Um Wärme zu sparen, stehen Flamingos gern auf einem Bein, das andere eng an den Körper gezogen, den Kopf unter einen Flügel gesteckt. Und bis zu fast einem Drittel ihrer Zeit verbringen die anmutigen Vögel damit, ihr Gefieder zu putzen: So bleiben die Federn wasserdicht – und flugtauglich.
Flauschig weich ist das braune Daunenkleid dieses jungen Königspinguins. Ein guter Schutz vor dem rauen Klima, dem sich die Tiere auf den Falkland-inseln im Südatlantik bei bloß fünf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt stellen müssen. Noch wird der Kleine von seinen Eltern gefüttert, die nach strapaziösen Beutezügen im Meer immer wieder zu ihrem Küken zurückkehren und es mit nahrhaften Meeresfrüchten versorgen. Nach 10 bis 13 Monaten ist der Vogel stattlich genug (ausgewachsene Königspinguine können einen knappen Meter groß werden), um selbst auf Unterwasserjagd zu gehen. Dann hat er sein plüschiges Jungvogelgewand abgelegt und erstrahlt in jenem für die erwachsenen Tiere typischen Federkleid, das – anders als die Daunen – wasserdicht ist.
Wie wild schwirren die Bienen um diesen Schopfwespenbussard auf der Insel Taiwan. Doch der Greifvogel lässt sich nicht beirren, geht unerschrocken seinem Tagwerk nach. Und ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Vögel beinahe jede erdenkliche Nahrungsquelle erschlossen haben. Manche der weltweit knapp 11 000 Arten stehen auf pflanzliche Kost, fressen Gras, knuspern Samen, naschen Früchte, schlürfen Nektar. Anderen ist nach Tierischem zumute. Sie fressen Krebse oder Fische, Mäuse, Affen oder andere Vögel. Einige fühlen sich auch von Kadavern angezogen. Und Pernis ptilorhynchus hat Appeitit auf die Larven von Bienen und Wespen, schnappt gezielt nach deren Waben. Stiche braucht er kaum zu fürchten: Unter anderem schützen spezielle Federn seinen Kopf vor den Attacken der wütenden Insekten.
Während der Brutsaison im Frühjahr sammeln sich auf Balzplätzen im US-Bundesstaat Colorado männliche Beifußhühner und liefern sich kurze, aber heftige Kämpfe. Rivalität ist der Motor für die Zwistigkeiten: Die Hähne wollen Überlegenheit demonstrieren und so Weibchen für sich gewinnen. Um die Angebeteten zu bezirzen, legen sich die Bewerber auch anderweitig mächtig ins Zeug: Im Prachtkleid stolzieren die Gockel umher, ihre Schwanzfedern zu einem Strahlenkranz gespreizt, und blähen bis zu zehnmal pro Minute ihre Brustsäcke auf, um beim raschen Entlassen der Luft ein Glucksen über die Steppe zu schicken. Wer am Ende den Wettbewerb gewinnt, das entscheiden die Damen. Und wählen unter den zahlreichen Aspiranten nicht selten den einen Glücklichen, dessen Gene sich bald zuhauf finden werden – in der nächsten Generation, die rund anderthalb Monate später das Licht der Welt erblickt.
Nur zur Paarung und Aufzucht ihrer Jungen verlassen Schwarzbrauen-Albatrosse die stürmischen Weiten des Ozeans: Auf den südatlantischen Falklandinseln kommen die Hochseevögel in riesigen Kolonien zusammen, in denen ein Erdnest neben dem anderen aus dem kargen Boden ragt. Gemeinschaftliches Brüten bietet Vorteile: Viele Augen erblicken Feinde rascher, viele Schnäbel picken sie eher in die Flucht. Je ein Ei bebrüten die Vogelpaare, die ihr Leben lang in monogamer Beziehung miteinander verbunden bleiben. Nach rund vier Monaten sind die Jungen flügge. Die meiste Zeit ihres Lebens werden sie dann in der Luft verbringen und mit ihren später bis zu 240 Zentimeter weiten Schwingen teils monatelang über die Wellen segeln.
Auf den ersten Blick meint man, hier flitzten Pinguine durchs Wasser. Doch es sind Trottellummen, ausgezeichnete Taucher, die sich vor der Küste Schottlands in die frischen Fluten gestürzt haben und wahrscheinlich nach Fischen oder Krebsen Ausschau halten. Die Vögel zeugen davon, welch verschlungene Pfade die Evolution oft beschritten hat: So entwickelten sich vor mehr als einer halben Milliarde Jahren in den Meeren die ersten Tiere, viele Millionen Jahre später entstanden Fische, dann, vor rund 400 Millionen Jahren, wagten sich lurchartige Wesen an Land. Es waren auch die Urahnen der Dinosaurier, die schließlich die Kontinente beherrschten. Und eine Gruppe von Dinos schwang sich später als Vögel in die Lüfte. Doch manche Arten zog es wieder zurück in jenes Element, in dem die Fauna einst ihre Geburtsstunde erlebte.
Hoch droben, eingebettet in die stacheligen Arme eines Saguaro-Kaktus, haben Wüstenbussarde ihren Horst gebaut, ein optimal geschütztes Kinderzimmer. Oft führen die Greifvögel eine Ménage-à-trois: Zwei Väter und eine Mutter (hier im Bild) kümmern sich aufopferungsvoll um ihre Brut. Meist gehen die Männchen auf Beutejagd – erhaschen etwa Eidechsen, Mäuse, Vögel. Das Weibchen wiederum übernimmt in der Regel das Stopfen der hungrigen Schlunde. Nach rund 40 Tagen beginnen die Jungvögel die nähere Umgebung zu erkunden und lernen bald darauf zu fliegen. Pro Saison ziehen die Alten zwei bis drei Bruten groß, wobei es nicht ungewöhnlich ist, dass manche der Jungvögel bis zu drei Jahren bei ihren Eltern bleiben und dabei helfen, ihre kleineren Geschwister mit Nahrung zu versorgen.
Morgennebel liegt über dem spiegelglatten Gewässer in Norwegen, doch schon im nächsten Augenblick wird die trügerische Ruhe durchbrochen: Mit ausgestreckten Fängen stürzt sich ein Fischadler zielsicher auf seine anvisierte Beute. Die Verbreitung von Vogelarten variiert enorm: Manche Spezies findet sich bloß auf sehr begrenztem Areal – wie der Weihnachtsinsel-Buschkauz, der ausschließlich auf dem gleichnamigen Archipel im Indischen Ozean haust. Ganz anders der Fischadler: Pandion haliaetus stellt recht geringe Ansprüche an seine Umgebung. Klar, Fische sollte es geben. Aber er kann in Bäumen, auf Felsen und, wenn es sein muss, auch auf dem Boden brüten. Und so lässt sich der fantastische Jäger etwa auf Grönland, Mallorca und den Kapverden ebenso beobachten wie in Ägypten, Costa Rica und Alaska.
Er löst ambivalente Gefühle in uns aus. Einerseits ist der Kuckuck ein Frühlingsbote, dessen heller Ruf im April durch die Wälder schallt. Andererseits ein dreister Schmarotzer, der seine Eier in fremde Nester legt. Sobald ein Kuckuckskind geschlüpft ist, setzt es alles daran, die anderen Eier aus dem Nest zu schmeißen. Und wird fortan von den ahnungslosen Adoptiveltern durchgefüttert (hier von einem Drosselrohrsänger). Biologisch betrachtet ist Brutparasitismus eine pfiffige Strategie: Den erwachsenen Kuckucken bleibt so mehr Zeit, Nahrung für sich selbst zu suchen, Nachkommen zu zeugen, Eier zu legen. Allzu verständlich aber, dass Cuculus canorus bei vielen Vögeln höchst unbeliebt ist: Erspähen sie einen erwachsenen Schmarotzer, attackieren sie ihn. Und wehe, ihnen kommt ein Ei verdächtig vor: Dann bugsieren sie es kurzerhand aus dem Nest.
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27. Februar 2021,00:15
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