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  • Bodenorganismen in Bildern: Faszinierende Einblicke in den Mikrokosmos unter unseren Füßen

Bodenorganismen in Bildern Faszinierende Einblicke in den Mikrokosmos unter unseren Füßen

  • 17. März 2025
  • 12:38 Uhr
Zumeist völlig unbemerkt übernehmen Bodenorganismen im wahrsten Sinne des Wortes die Drecksarbeit. Nicole Ottawa und Oliver Meckes zeigen ihre Schönheit unter dem Elektronenmikroskop
Sie fühlen sich überall wohl, wo es feucht ist: in Komposthaufen zum Beispiel, in vermodernden Baumstümpfen oder in nassem Laub. Stochert man darin herum, machen die nur ein bis fünf Millimeter großen Springschwänze ihrem Namen alle Ehre und hüpfen davon. Springschwänze gehören zu den fortpflanzungsfreudigsten Tieren überhaupt und sind bei ihrer Nahrung wenig wählerisch: Laub schmeckt ihnen ebenso wie Tierkot, Aas, Pilzgeflechte, Pollen oder Mikroorganismen. Obwohl wir sie kaum wahrnehmen, ist ihre Vielfalt enorm – in Deutschland leben 522 verschiedene Arten von Springschwänzen.
Springschwanz
Sie fühlen sich überall wohl, wo es feucht ist: in Komposthaufen zum Beispiel, in vermodernden Baumstümpfen oder in nassem Laub. Stochert man darin herum, machen die nur ein bis fünf Millimeter großen Springschwänze ihrem Namen alle Ehre und hüpfen davon. Springschwänze gehören zu den fortpflanzungsfreudigsten Tieren überhaupt und sind bei ihrer Nahrung wenig wählerisch: Laub schmeckt ihnen ebenso wie Tierkot, Aas, Pilzgeflechte, Pollen oder Mikroorganismen. Obwohl wir sie kaum wahrnehmen, ist ihre Vielfalt enorm – in Deutschland leben 522 verschiedene Arten von Springschwänzen.
© Nicole Ottawa und Oliver Meckes / eye of science
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Sie fühlen sich überall wohl, wo es feucht ist: in Komposthaufen zum Beispiel, in vermodernden Baumstümpfen oder in nassem Laub. Stochert man darin herum, machen die nur ein bis fünf Millimeter großen Springschwänze ihrem Namen alle Ehre und hüpfen davon. Springschwänze gehören zu den fortpflanzungsfreudigsten Tieren überhaupt und sind bei ihrer Nahrung wenig wählerisch: Laub schmeckt ihnen ebenso wie Tierkot, Aas, Pilzgeflechte, Pollen oder Mikroorganismen. Obwohl wir sie kaum wahrnehmen, ist ihre Vielfalt enorm – in Deutschland leben 522 verschiedene Arten von Springschwänzen.
Man täte den Bärtierchen unrecht, wenn man sie als reine Bodentiere bezeichnen würde. Die kleinen Tiere, die mit ihrer tapsigen Fortbewegung an Bären erinnern, fühlen sich fast überall wohl. Sie leben im salzigen Meer, im Süßwasser – aber auch in feuchten Lebensräumen an Land, zum Beispiel in Moos, in der Laubstreu und im Wasserfilm nasser Böden. Die Gattung Milnesium besiedelt die Erde schon seit Urzeiten: Fossilien der Tiere finden sich bereits in Ablagerungen aus der Kreidezeit. 
Samtmilbe
Wimpertierchen der Gattung Colpidium sind winzig, aber sie leisten der Wissenschaft einen großen Dienst. Weil die mit Wimpern überzogenen Einzeller gern in stark verschmutzten Gewässern hausen, dienen sie zusammen mit anderen Organismen der Mirkofauna als Indikatoren für die Belastung eines Gewässers. 
Sie sind die wohl bekanntesten Bodenbewohner – und die wichtigsten Würmer noch dazu: Regenwürmer. Rund 670 verschieden Arten aus der Familie der Lumbricidae sind welteit zu finden. Charles Darwin wurde seinerzeit verspottet, als er die tauben, blinden und stummen Würmer in seinem Spätwerk als clevere Geschöpfe pries. Heute wissen wir: Regenwürmer sind tatsächlich geniale Klimaschützer, die den Boden lockern, Kohlenstoff binden und uns vor Hochwasser schützen.
Wer das Bärtierchen schon faszinierend findet, wird beim Anblick seiner Eier erst richtig staunen – wie filigrane Kunstwerke muten sie an. Die Schönheit der winzigen Eier, die im Moos oder an der Rinde von Bäumen und Sträuchern kleben, wird allerdings erst unter dem Rasterelektronenmikroskop sichtbar. 
Mit seinen bis zu zehn Zentimeter Körpergröße mag der mitteleuropäische Hundertfüßer fast schon ein der Gigant sein unter den heutigen Bewohnern des Bodenreichs. Doch er ist nichts gegen seinen Vorfahren, einen riesigen Urzeit-Tausendfüßer, der – das beweisen Fossilien – vor 326 Millionen Jahren mit einer Länge von 2,60 Metern und einem Gewicht von 50 Kilogramm durch Schwemmland und Sümpfe krabbelte. Auch heute lieben es seine Nachfahren noch feucht und dämmrig und wühlen sich durch nasse Laubstreu oder nehmen ein Dampfbad unter feuchten Rinden und Steinen.
Rädertierchen sind wahre Überlebenskünstler: Hitze und Kälte können ihnen nichts anhaben, und so besiedeln die Winzlinge praktisch den ganzen Planeten, vom Boden über das Meer bis ins Süßwasser. Charakteristisch sind ihre abstehenden Stacheln, die bei manchen Arten einen beweglichen Wimpernkranz formen.
Die Raubmilbe macht ihrem Namen alle Ehre: Mit ihren scherenartigen Kieferklauen verletzt die geschickte Jägerin ihre Opfer, spritzt ihnen dann Verdauungssekret in die Wunde und saugt ihr verflüssigtes Inneres auf. Damit füllt sich die Milbe nicht nur ihren Magen, sondern trägt auch zur Stabilisierung des Ökosystems bei – sie verhindert eine Überpopulation der vegetarischen Bodenbewohner. Im Weinbau wird die Raubmilbe gar gezielt zur chemiefreien und ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt.
Von Nahem unter dem Rasterelektronenmikroskop betrachtet, sieht die Samtmilbe gar nicht mehr so flauschig aus. Erst mit etwas Abstand entsteht der Eindruck, ihr Körper wäre mit Samt überzogen.
Fühlen sich Springschwänze bedroht, ergreifen sie hüpfend die Flucht. Dabei hilft ihnen ihre Sprunggabel am Hinterleib, die in Ruhe unter den Bauch geklappt wird. Bei diesem Springschwanz ist die Sprunggabel besonders ausgeprägt. Arten, die nicht am Boden, sondern im Boden leben, haben dagegen teilweise keinen solchen Fortsatz – in den dichten Bodenporen würde sie ein Sprung ohnehin nicht retten.
Ein vermodernder Baumstumpf ist ein Ort regen Treibens, an dem die verschiedenen Bewohner des Bodens aufeinandertreffen. Die Begegnung ist allerdings nicht zwangsläufig freundlich: Die Raubmilbe (Mitte) kann sowohl der Hornmilbe (rechts) als auch dem Borstenwurm (links) gefährlich werden. Auf dieser Aufnahme scheint es, als hätte Letzterer den Appetit der Raubmilbe angeregt.
Im Laufe der Evolution ist die Landassel vom Meer an Land gewandert. Kiemen besitzt sie aber noch immer und braucht daher einen dünnen Feuchtigkeitsfilm, um Sauerstoff aufnehmen zu können. Zwar haben viele Arten an Land zusätzlich eine Lunge entwickelt, doch damit die Kiemen nicht verkleben, sind die Tiere noch immer auf eine feuchte Umgebung angewiesen. Viele fühlen sich deshalb in Totholz oder dunklen Kellern wohl.
Gar nicht mehr bärenhaft sieht dieses Bärtierchen aus. Unter lebensfeindlichen Bedingungen rollt es sich wie ein Sack zusammen und geht in das sogenannte Tönnchenstadium über. Dann zeigt es keinerlei Lebenszeichen mehr – und kann sich doch auch nach langer Zeit wieder zurück in ein lebendiges Bärtierchen verwandeln. Wie das möglich ist, hat die Wissenschaft bis heute nicht ganz verstanden. 
"Drecksarbeit: Der Mikrokosmos unter unseren Füßen" von Nicole Ottawa, Oliver Meckes, Veronika Straaß und Claus-Peter Lieckfeld, Dölling und Galitz Verlag, 144 Seiten, 30 Euro, erhältlich z.B. bei Amazon und Buch24

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27. Februar 2021,00:15
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