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  • Geschichte
  • Japan 1900: Frühe Fotografien zeigen das einst isolierte Land

Zeitreise Japan um 1900: Die ersten Fotografien aus dem einst verschlossenen Land

  • von Corinna Heinicke
  • 03. März 2025
  • 15:48 Uhr
Nach 200 Jahren Isolation öffnete Japan 1868 die Tore für Handel und Tourismus. Frühe handkolorierte Fotografien zeigen Sehenswürdigkeiten und Bräuche des Landes um die Jahrhundertwende
Das majestätische Tor (Torii) des Itsukushima-Schreins, bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen Japans, markiert den Eingang zu heiligem Boden. Es ist das größte Bauwerk seiner Art und wurde an der Zufahrt vom Seto-Binnenmeer zum Inselschrein erbaut. Bei Flut scheint es auf dem Wasser zu schweben, während man es bei Ebbe zu Fuß erreichen kann. Die Insel Itsukushima (heute als Miyajima bekannt) mit ihren Tempeln und Schreinen ist seit jeher eine heilige Stätte. Geburten und Todesfälle gelten dort "unrein". Die Bewohner finden deshalb ihre letzte Ruhe immer noch auf dem Festland.
Ein Fischerboot passiert bei Flut das Tor zum Itsukushima-Schrein, heutige Insel Miyajima, um 1890
Das majestätische Tor (Torii) des Itsukushima-Schreins, bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen Japans, markiert den Eingang zu heiligem Boden. Es ist das größte Bauwerk seiner Art und wurde an der Zufahrt vom Seto-Binnenmeer zum Inselschrein erbaut. Bei Flut scheint es auf dem Wasser zu schweben, während man es bei Ebbe zu Fuß erreichen kann. Die Insel Itsukushima (heute als Miyajima bekannt) mit ihren Tempeln und Schreinen ist seit jeher eine heilige Stätte. Geburten und Todesfälle gelten dort "unrein". Die Bewohner finden deshalb ihre letzte Ruhe immer noch auf dem Festland.
© TASCHEN / Japan 1900
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Das majestätische Tor (Torii) des Itsukushima-Schreins, bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen Japans, markiert den Eingang zu heiligem Boden. Es ist das größte Bauwerk seiner Art und wurde an der Zufahrt vom Seto-Binnenmeer zum Inselschrein erbaut. Bei Flut scheint es auf dem Wasser zu schweben, während man es bei Ebbe zu Fuß erreichen kann. Die Insel Itsukushima (heute als Miyajima bekannt) mit ihren Tempeln und Schreinen ist seit jeher eine heilige Stätte. Geburten und Todesfälle gelten dort "unrein". Die Bewohner finden deshalb ihre letzte Ruhe immer noch auf dem Festland.
Seit seiner Gründung im Jahr 1873 ist der Ueno-Park ein beliebtes Ziel für Tokioter und Touristen glechermaßen. Neben der Kirschblüte bot der Park damals ganzjährig verschiedene Attraktionen, darunter eine Pferderennbahn, zahlreiche Ausstellungen und einen Zoo. 
Der Tenjōji-Tempel stammt aus dem 7. Jahrhundert und steht auf dem Gipfel des Berges Maya nördlich von Kobe. Von ausländischen Besuchern wurde er Ende des 19. Jahrhunderts irrtümlicherweise als "Mondtempel" bezeichnet. Stattdessen ist er der Mutter des Buddha geweiht.
Gemäß dem Gründungsmythos des Kasuga-Taisha-Schreins ritt die Shinto-Gottheit Takemikazuchi auf einem weißen Hirsch bis zum Gipfel des nahe gelegenen Bergs Mikasa. Die zahlreichen Hirsche, die im umliegenden Wald und Park leben, werden bis heute mit dieser Geschichte in Verbindung gebracht. Sie gelten traditionell als Götterboten und wurden im Kasuga-Park so sehr verehrt, dass die Tötung eines Hirschs bis 1868 mit dem Tod bestraft wurde. 
Sommer in Kyoto sind von Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit geprägt, kein Wunder: Die Stadt liegt in einem Talbecken, umschlossen von Bergen. Am Fluss gelegene Orte wie Shijō oder Arashiyama sind seit jeher beliebte Treffpunkte, um etwas Abkühlung zu finden. Das gemeinsame Genießen der erfrischenden Abendluft am Flussufer ist eine lang gepflegte Tradition. Das Foto zeigt im Vordergrund elegant gekleidete Geishas, die diesem Sommerritual auf einer der Holzplattformen über dem Wasser nachgehen.
Seit dem 14. Jahrhundert steht im Garten von Kinkaku-ji, einem buddhistischen Tempel im Nordwesten der Stadt Kyoto, eine Kiefer in der Form eines Segelbootes.
Der Kameido-Tenjin-Schrein wird auch als "Blumenschrein" bezeichnet. Im Spätwinter leuchtet er im Rosa der Pflaumenbäume und im Frühjahr schmücken ihn die bekannten violetten Glyzinien, die in vielen Kunstwerken abgebildet werden. Der Schrein ist dem Politiker Sugawara-no-Michizane aus dem neunten Jahrhundert gewidmet, der heute als Gott der Gelehrsamkeit gilt. Studierende begannen deshalb, dorthin zu pilgern und darum zu beten, dass sie ihre Prüfungen bestehen werden. Genau wie die dekorative Blumenpracht besteht diese Tradition auch heute noch. 
Der Fuji ist mit seinen 3776 Metern der höchste Gipfel Japans und Gegenstand zahlreicher künstlerischer Darstellungen. Damals wie heute zieht es Reisende zum Berg und in seine Umgebung. Immerhin ist Mount Fuji das geografische Wahrzeichen des Landes und ein Symbol der japanischen Identität.
In vielen Fotostudios war eine mit dem heiligen Berg Fuji bemalte Hintergrundkulisse ein wichtiges Requisit, um die Modelle in einem japanischen Ambiente darzustellen. Dieses Bild stammt aus dem Studio von Kusakabe Kimbei, einem der bedeutendsten Fotografen des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Japan, der sich auf Souvenirfotos für Touristen spezialisiert hatte. 
Neben Kabuki-Vorstellungen und Straßenunterhaltung waren Sumo-Wettkämpfe auch in Edo, dem späteren Tokio, beliebte Spektakel, die ein zahlungskräftiges Publikum anzogen.
Hier sind nicht etwa Akrobaten oder Schausteller zu sehen: Stattdessen zeigt die Abbildung das Dezome-Shiki, eine spektakuläre Neujahrsvorführung der Feuerwehrleute von Edo. Die Tradition gibt es bis heute, obwohl im heutigen Tokio bereits 1880 eine Feuerwehr im westlichen Stil etabliert wurde.
Das Dorf Noge profitierte davon, dass das nahe gelegene Yokohama seinen Hafen 1859 für den Außenhandel öffnete. Im Jahr 1889 wurde Noge in die expandierende Nachbarstadt eingegliedert. Auf dem nahegelegene Hügel Nogeyama, berühmt für seine prächtigen Kirschblüten, siedelten sich mit der Zeit wohlhabende lokale Kaufleute an. 
Matsushima (deutsch: "Kieferinsel") gilt eine der schönsten Landschaften Japans, zusammen mit Amanohashidate in Kyoto und Miyajima in Hiroshima. Die Matsushima-Bucht besteht aus 260 mit Kiefern bewachsenen Inseln. Reisende können die vielfältige Inselwelt bis heute vom Meer aus oder an Land erkunden.
Die Schönheit der Matsushima-Inseln besteht zwar bis heute fort, doch die Landschaft hat sich verändert. Die starke Meeresbrandung verleiht dem Vulkangestein der Inseln immer neue Formen. Gleichzeitig kann es passieren, das ganze Inseln verschwinden und neue entstehen, wenn die Küstenlinie aufbricht. 
Die Fotografien und Hintergründe zu dieser besonderen Strecke stammen aus dem Bildband "Japan 1900. A Portrait in Color" (erschienen im TASCHEN Verlag). 

Mit dem Sturz der Feudalordnung im Jahr 1868 begann für Japan eine neue Ära: Nach mehr als 200 Jahren Abschottung öffnete es seine Pforten zur Außenwelt. Unter der 45-jährigen Herrschaft von Kaiser Meiji wurde das Land um die Jahrhundertwende nicht nur rapide offener und moderner. Es entwickelte sich auch zum beliebten Reiseziel und populären Motiv für Fotografen. Zu diesem Wandel trugen auch kürzere und schnellere Reisewege bei. 

Nachdem Japan seine Häfen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für fremde Handelsschiffe geöffnet hatte, wurde es auch zur Anlaufstelle für Globetrotter aus aller Welt. Die neu etablierte Eisenbahnlinie Union Pacific vom Atlantik zum Pazifik und die Eröffnung des Suezkanals vereinfachten die Anreise aus Europa und den USA beträchtlich. Auch der Linienverkehr mit Dampfschiffen von San Francisco über Yokohama, Kobe und Nagasaki rückte das einst isolierte Land näher an den Westen. 

Idyllische Bilder zeigen das vorindustrielle Japan

Als Souvenirs spielten frühe Fotografien eine wichtige Rolle für das Bild Japans in der Außenwelt. Mit dem aufblühenden Tourismus begannen einheimische und ausländische Fotografen die steigende Nachfrage nach Mitbringseln und Exportartikeln zu bedienen. 

Sie bildeten dazu vor allem die Idylle eines traditionellen Japans ab. Während das Land sich in der Realität rapide modernisierte und technischen Fortschritten aus dem Westen öffnete, inszenierten sie Japan als exotisches, vorindustrielles Reiseziel.

Viele Fotografen stellten das Alltagsleben in ihren Studios nach. Reisende konnten dann handkolorierte Fotografien, aufwendig gestaltete Alben, Diabilder für die beliebte Laterna magica und auf Seidenstoff abgezogene Fotoaufnahmen erwerben und mit nach Hause nehmen. 

Im Bildband "Japan 1900. A Portrait in Color" (erschienen im TASCHEN Verlag) haben Sebastian Dobson und Sabine Arqué einige der ersten fotografischen Aufnahmen aus dem einst verschlossenen Japan zusammengestellt. Mehr als 700 eindrucksvolle Bilder erzählen nicht nur davon, wie sich das Land um die Jahrhundertwende der Welt öffnete. Sie zeigen auch, wie traditionelle Trachten, Bräuche und Orte für den touristischen Blick in Szene gesetzt wurden. 

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