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  • Felsbogen in Matsushima, circa 1890

Zur Galerie Japan 1900: Frühe Fotografien zeigen das einst isolierte Land
Die Schönheit der Matsushima-Inseln besteht zwar bis heute fort, doch die Landschaft hat sich verändert. Die starke Meeresbrandung verleiht dem Vulkangestein der Inseln immer neue Formen. Gleichzeitig kann es passieren, das ganze Inseln verschwinden und neue entstehen, wenn die Küstenlinie aufbricht. 
Felsbogen in Matsushima, circa 1890
Die Schönheit der Matsushima-Inseln besteht zwar bis heute fort, doch die Landschaft hat sich verändert. Die starke Meeresbrandung verleiht dem Vulkangestein der Inseln immer neue Formen. Gleichzeitig kann es passieren, das ganze Inseln verschwinden und neue entstehen, wenn die Küstenlinie aufbricht. 
© TASCHEN / Japan 1900
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14. Februar 2025,14:05
In den 1780er-Jahren entwickelte sich Blackpool von einem abgelegenen Dorf zu einem stillen Badeort, der zunächst noch von wohlhabenden Kurgästen besucht wurde. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz 1846 öffnete sich Blackpool einem ganz anderen Publikum, das aus dem industriellen Kernland Lancashires kam. Drei Vergnügungspiers, elektrische Beleuchtung und der französisch inspirierte und 158 Meter große Blackpool Tower machten den Badeort zu einem attraktiven Ausflugsziel. Ab 1900 zog es vor allem die nordenglische Arbeiterklasse in die Küstenstadt. 

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Das majestätische Tor (Torii) des Itsukushima-Schreins, bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen Japans, markiert den Eingang zu heiligem Boden. Es ist das größte Bauwerk seiner Art und wurde an der Zufahrt vom Seto-Binnenmeer zum Inselschrein erbaut. Bei Flut scheint es auf dem Wasser zu schweben, während man es bei Ebbe zu Fuß erreichen kann. Die Insel Itsukushima (heute als Miyajima bekannt) mit ihren Tempeln und Schreinen ist seit jeher eine heilige Stätte. Geburten und Todesfälle gelten dort "unrein". Die Bewohner finden deshalb ihre letzte Ruhe immer noch auf dem Festland.
Seit seiner Gründung im Jahr 1873 ist der Ueno-Park ein beliebtes Ziel für Tokioter und Touristen glechermaßen. Neben der Kirschblüte bot der Park damals ganzjährig verschiedene Attraktionen, darunter eine Pferderennbahn, zahlreiche Ausstellungen und einen Zoo. 
Der Tenjōji-Tempel stammt aus dem 7. Jahrhundert und steht auf dem Gipfel des Berges Maya nördlich von Kobe. Von ausländischen Besuchern wurde er Ende des 19. Jahrhunderts irrtümlicherweise als "Mondtempel" bezeichnet. Stattdessen ist er der Mutter des Buddha geweiht.
Gemäß dem Gründungsmythos des Kasuga-Taisha-Schreins ritt die Shinto-Gottheit Takemikazuchi auf einem weißen Hirsch bis zum Gipfel des nahe gelegenen Bergs Mikasa. Die zahlreichen Hirsche, die im umliegenden Wald und Park leben, werden bis heute mit dieser Geschichte in Verbindung gebracht. Sie gelten traditionell als Götterboten und wurden im Kasuga-Park so sehr verehrt, dass die Tötung eines Hirschs bis 1868 mit dem Tod bestraft wurde. 
Sommer in Kyoto sind von Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit geprägt, kein Wunder: Die Stadt liegt in einem Talbecken, umschlossen von Bergen. Am Fluss gelegene Orte wie Shijō oder Arashiyama sind seit jeher beliebte Treffpunkte, um etwas Abkühlung zu finden. Das gemeinsame Genießen der erfrischenden Abendluft am Flussufer ist eine lang gepflegte Tradition. Das Foto zeigt im Vordergrund elegant gekleidete Geishas, die diesem Sommerritual auf einer der Holzplattformen über dem Wasser nachgehen.
Seit dem 14. Jahrhundert steht im Garten von Kinkaku-ji, einem buddhistischen Tempel im Nordwesten der Stadt Kyoto, eine Kiefer in der Form eines Segelbootes.
Der Kameido-Tenjin-Schrein wird auch als "Blumenschrein" bezeichnet. Im Spätwinter leuchtet er im Rosa der Pflaumenbäume und im Frühjahr schmücken ihn die bekannten violetten Glyzinien, die in vielen Kunstwerken abgebildet werden. Der Schrein ist dem Politiker Sugawara-no-Michizane aus dem neunten Jahrhundert gewidmet, der heute als Gott der Gelehrsamkeit gilt. Studierende begannen deshalb, dorthin zu pilgern und darum zu beten, dass sie ihre Prüfungen bestehen werden. Genau wie die dekorative Blumenpracht besteht diese Tradition auch heute noch. 
Der Fuji ist mit seinen 3776 Metern der höchste Gipfel Japans und Gegenstand zahlreicher künstlerischer Darstellungen. Damals wie heute zieht es Reisende zum Berg und in seine Umgebung. Immerhin ist Mount Fuji das geografische Wahrzeichen des Landes und ein Symbol der japanischen Identität.
In vielen Fotostudios war eine mit dem heiligen Berg Fuji bemalte Hintergrundkulisse ein wichtiges Requisit, um die Modelle in einem japanischen Ambiente darzustellen. Dieses Bild stammt aus dem Studio von Kusakabe Kimbei, einem der bedeutendsten Fotografen des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Japan, der sich auf Souvenirfotos für Touristen spezialisiert hatte. 
Neben Kabuki-Vorstellungen und Straßenunterhaltung waren Sumo-Wettkämpfe auch in Edo, dem späteren Tokio, beliebte Spektakel, die ein zahlungskräftiges Publikum anzogen.
Hier sind nicht etwa Akrobaten oder Schausteller zu sehen: Stattdessen zeigt die Abbildung das Dezome-Shiki, eine spektakuläre Neujahrsvorführung der Feuerwehrleute von Edo. Die Tradition gibt es bis heute, obwohl im heutigen Tokio bereits 1880 eine Feuerwehr im westlichen Stil etabliert wurde.
Das Dorf Noge profitierte davon, dass das nahe gelegene Yokohama seinen Hafen 1859 für den Außenhandel öffnete. Im Jahr 1889 wurde Noge in die expandierende Nachbarstadt eingegliedert. Auf dem nahegelegene Hügel Nogeyama, berühmt für seine prächtigen Kirschblüten, siedelten sich mit der Zeit wohlhabende lokale Kaufleute an. 
Matsushima (deutsch: "Kieferinsel") gilt eine der schönsten Landschaften Japans, zusammen mit Amanohashidate in Kyoto und Miyajima in Hiroshima. Die Matsushima-Bucht besteht aus 260 mit Kiefern bewachsenen Inseln. Reisende können die vielfältige Inselwelt bis heute vom Meer aus oder an Land erkunden.
Die Schönheit der Matsushima-Inseln besteht zwar bis heute fort, doch die Landschaft hat sich verändert. Die starke Meeresbrandung verleiht dem Vulkangestein der Inseln immer neue Formen. Gleichzeitig kann es passieren, das ganze Inseln verschwinden und neue entstehen, wenn die Küstenlinie aufbricht. 
Die Fotografien und Hintergründe zu dieser besonderen Strecke stammen aus dem Bildband "Japan 1900. A Portrait in Color" (erschienen im TASCHEN Verlag). 
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27. Februar 2021,00:15
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