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  • Gesundheit
  • Sebastian Kneipp in Bildern: von Barfußlaufen bis Wassertreten

Heilkunst Von Barfußlaufen bis Wassertreten: Das Wirken von Sebastian Kneipp in Bildern

  • 15. Juni 2022
  • 15:56 Uhr
Mit der Heilkraft des Wassers: Der Pfarrer Sebastian Kneipp wurde durch seine Wasserkur weltberühmt. Den Grundstein dafür legte er im schwäbischen Bad Wörishofen, wo tausende Patienten den "Wasserdoktor" aufsuchten. Archivbilder zeigen seine Behandlungsmethoden, die im 19. Jahrhundert eine regelrechte Gesundheitsbewegung auslösten
Posieren vor "Kneipp's Wasserkuranstalt": das Herrenbad mit Gästen und Sebastian Kneipp (links an der Brücke), um 1891. Im Jahr 1855 wird Kneipp Pfarrer und Beichtvater des Nonnenklosters im schwäbischen Bad Wörishofen und behandelt Kranke u.a. mit Wasserkuren.
Kneipp's Wasserkuranstalt in Bad Wörishofen
Posieren vor "Kneipp's Wasserkuranstalt": das Herrenbad mit Gästen und Sebastian Kneipp (links an der Brücke), um 1891. Im Jahr 1855 wird Kneipp Pfarrer und Beichtvater des Nonnenklosters im schwäbischen Bad Wörishofen und behandelt Kranke u.a. mit Wasserkuren.
© Kur- und Tourismusbetrieb Bad Wörishofen
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Posieren vor "Kneipp's Wasserkuranstalt": das Herrenbad mit Gästen und Sebastian Kneipp (links an der Brücke), um 1891. Im Jahr 1855 wird Kneipp Pfarrer und Beichtvater des Nonnenklosters im schwäbischen Bad Wörishofen und behandelt Kranke u.a. mit Wasserkuren.
Mediziner verspotten Kneipp zwar als "Kurpfuscher", doch immer mehr Gäste suchen den Rat des Pfarrers auf und nehmen am Wassertreten teil, etwa in kühlen Bachläufen. Das Wassertreten hatte Kneipp an sich selbst getestet: Mit Mitte 20 litt er an Tuberkulose und heilte sie, indem er dreimal wöchentlich in der Donau badete, beschreibt der GEOplus-Artikel "Als Scharlatan verspottet, als Heiler verehrt: Sebastian Kneipp". Daraufhin begann Kneipp, lungenkranke Menschen mit kaltem Wasser aus der Gießkanne zu überschütten.
Auch diese Aktivität hat Kneipp bekanntgemacht: Barfußlaufen, bevorzugt im Tau. Es stärkt das Immunsystem, dient dem Stressabbau und – wie hier zu sehen – steigert das Gemeinschaftsgefühl. "Barfuß laufen an der frischen Luft ist immer richtig", befindet Kneipp.
Kneipps Heilverfahren setzt auf das Zusammenspiel von fünf Elementen: Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und innere Ordnung. Männliche Gäste – man beachte den Lendenschurz – können zum Beispiel Holz hacken, um sich körperlich zu betätigen. Tatsächlich gibt Kneipp konkrete Ratschläge in Sachen Bekleidung: Enge Schuhe, Korsette und Wollhemden führen zu Verweichlichung, Leinen und Sandalen dienen der Gesundheit. Kneipp schreibt: "Selbst gesponnen, selbst gemacht, ist die beste Landestracht."
Früh übt sich: Für Kinder stehen im Luftbad Turngeräte und Klettergerüste breit. Genau wie Erwachsene sollen sich Kinder möglichst viel bewegen und an der frischen Luft sein, empfiehlt Kneipp.
Die Winter-Variante des Barfußlaufens im Gras: Schneegehen. Maximal 30 Sekunden sollen Anwender und Anwenderinnen barfuß durch den eiskalten Schnee laufen.
Erst gebrechlich, dann geheilt: Um seine Behandlungserfolge zu dokumentieren, lässt Kneipp den Genesungsprozess eines Patienten fotografisch festhalten.
Kneipp hat zahlreiche prominente Patienten, hier ist er mit Erzherzog Josef von Österreich (l.) zu sehen, den der Pfarrer wie einen normalen Gast behandelt. Sein Credo: "Ich habe Sie nicht gefragt, was Sie sind, sondern was Ihnen fehlt." Als Dank für seine Hilfe setzt der Erzherzog sich beim Papst in Rom für Kneipp ein. Im Hintergrund ist der Sohn des Erzherzogs zu sehen.
Kneipps Heilverfahren kennt unterschiedliche Wassergüsse. Praktisch: Solche Postkarten, die Kurgäste an Freunde und Familie schicken können, machen Kneipps Anwendungen noch bekannter. In den 1890er-Jahren pilgern jährlich bereits gut 6000 Menschen nach Bad Wörishofen.
Wasser unten, oben, hinten und überall: Solche "Massengüsse" waren wohl eher unüblich, denn gerade beim "Blitzguss" – der waagerechte Wasserstrahl auf den Herren rechts – hat das Wasser sehr gespritzt. Hier wurden für den Fotografen die Güsse gleichzeitig inszeniert.
Auch aus Italien kommen die Kurgäste nach Bad Wörishofen angereist. Regelmäßig werden Gruppenfotos von den wechselnden Besucherinnen und Besuchern aufgenommen. 1892 unternimmt Kneipp eine Vortragsreise durch Europa und wird dadurch auch international bekannter. Auswanderer bringen Kneipps Ideen vom Barfußlaufen und Wassertreten bis nach Amerika.
Umringt von Zuhörerinnen und Zuhörern: Kneipps Vorträge sind oft gut besucht – bis an sein Lebensende. Am 17. Juni 1897 stirbt der Wasserdoktor an einem Krebsgeschwür im Unterleib. Seine Ideen aber haben längst eine weltweite Gesundheitsbewegung hervorgebracht.

Der Name Sebastian Kneipp wird unweigerlich mit dem Element Wasser verbunden. Tatsächlich basiert seine Philosophie aber auf fünf Säulen, wovon die Heilkraft des Wassers die weltweit bekannteste ist. Dennoch ergibt sich die sogenannte Kneipp-Kur erst aus dem Zusammenspiel aller fünf Säulen.

  • Wasser: Die Basis der Kneipp-Philosophie. Wasser setzt natürliche Lebensreise, stärkt die Abwehrkräfte und steigert die Leistungsfähigkeit. Für Sebastian Kneipp galt der Grundsatz: Wasser und Gesundheit gehen Hand in Hand.
  • Bewegung: Sie baut Stress ab, beugt Krankheiten vor, stärkt Körper und Seele zugleich. Dabei geht es nach Kneipp besonders um ein gesundes Maß, das statt Selbstoptimierung vielmehr das persönliche Wohlbefinden in den Fokus stellt.
  • Pflanzen: Ob als Beigabe zu Wickeln, Güssen, Bädern oder Tees – Pflanzen vor allem in Form von Heilkräutern nehmen in der Philosophie von Sebastian Kneipp eine tragende Rolle ein. Mehr als 40 Pflanzen untersuchte er selbst auf ihre Heilkräfte und erweiterte oftmals seine Wassertherapie um die Phytotherapie oder umgekehrt.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung - der körperlichen Konstitution entsprechend einfache, natürliche und nahrhafte Kost – ist für das Gesamtkonzept von Sebastian Kneipp ebenfalls wichtig.
  • Balance: Eine innere Ausgeglichenheit und sich trotz Stress immer wieder Oasen der Ruhe und Erholung schaffen zu können, bildet nach Sebastian Kneipp die fünfte Säule. Er war davon überzeugt, dass ein gesunder Körper und seelisches Gleichgewicht nur durch eine ausgewogene Lebensweise erreicht werden können.
  • Gesundheit
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