Zuckerfallen vermeiden
Zucker tut uns nicht gut – das wissen wir, blenden es aber oft aus, sobald der Heißhunger auf Süßes kommt. Neue Routinen können helfen, vor allem überflüssigen Industriezucker zu vermeiden: Ersetzen Sie Softdrinks durch Wasser oder ungesüßten Tee und halten Sie Alternativen für den Süßhunger bereit, etwa frisches Obst, eine kleine Handvoll Nüsse, Naturjoghurt mit Beeren oder ein Stück dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Vielen Menschen fällt es leichter, solche kleinen Schritte zu gehen, statt sich von heute auf morgen "perfekt" gesund zu ernähren.
Wer seine Gewohnheiten anpasst, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Eine zuckerarme Ernährung verringert Entzündungsprozesse im Körper und chronische Entzündungen gelten laut Studien als möglicher Risikofaktor für bestimmte Krebsarten. Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte belasten dazu den Stoffwechsel, begünstigen eine Insulinresistenz und fördern durch starke Blutzuckerschwankungen Heißhunger.
Zucker selbst gilt nicht als direkt krebserregend, doch eine zuckerreiche Ernährung begünstigt Übergewicht und Typ‑2‑Diabetes – beides erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann zudem das Wachstum bereits vorhandener Krebszellen erleichtern.
Wer seine Gewohnheiten anpasst, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Eine zuckerarme Ernährung verringert Entzündungsprozesse im Körper und chronische Entzündungen gelten laut Studien als möglicher Risikofaktor für bestimmte Krebsarten. Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte belasten dazu den Stoffwechsel, begünstigen eine Insulinresistenz und fördern durch starke Blutzuckerschwankungen Heißhunger.
Zucker selbst gilt nicht als direkt krebserregend, doch eine zuckerreiche Ernährung begünstigt Übergewicht und Typ‑2‑Diabetes – beides erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann zudem das Wachstum bereits vorhandener Krebszellen erleichtern.
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