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  • Krebsrisiko senken: 10 Microhabits, die das Leben verlängern können

Zur Galerie Krebsrisiko senken: 10 Microhabits, die das Leben verlängern können
Nehmen Sie sich jeden Tag bewusst Zeit für Entspannung. Was nach einer Floskel klingt, könnte das Leben verlängern. Denn schon kleine Achtsamkeitsroutinen wie Atemübungen, Meditation, Spaziergänge oder Journaling können chronischen Stress senken – und damit möglicherweise auch das Krebsrisiko.      Beispielsweise zeigte eine Langzeitstudie mit 163.363 Männern und Frauen, die über rund neuneinhalb Jahre begleitet wurden: Menschen mit starkem Stress hatten durchschnittlich ein um 32 Prozent höheres Risiko, an Krebs zu sterben, als wenig gestresste. Insgesamt 16.267 der Befragten waren im Untersuchungszeitraum verstorben, 4.353 davon an einer Krebserkrankung. Besonders bei Darm- und Prostatakrebs fiel auf: Je höher der Stress, desto höher das Sterberisiko.     Ein möglicher Grund: Gestresste Menschen bemerken Erkrankungen oft später und lassen sie später behandeln. Hinzu kommt, dass Stress häufig mit ungesundem Verhalten einhergeht – etwa Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunder Ernährung oder Schlafstörungen. Es lohnt sich also in jedem Fall, der eigenen Gesundheit zuliebe Wege zu finden, besser mit Stress umzugehen.     Eine tägliche Entspannungspraxis kann helfen, Stress abzubauen und Achtsamkeit zur Gewohnheit zu machen. Achtsame Entspannungsmethoden stärken die Widerstandskraft gegen Stress und fördern die Gesundheit.
Achtsamkeit üben und täglich ein Stressventil nutzen
Nehmen Sie sich jeden Tag bewusst Zeit für Entspannung. Was nach einer Floskel klingt, könnte das Leben verlängern. Denn schon kleine Achtsamkeitsroutinen wie Atemübungen, Meditation, Spaziergänge oder Journaling können chronischen Stress senken – und damit möglicherweise auch das Krebsrisiko. 
 
Beispielsweise zeigte eine Langzeitstudie mit 163.363 Männern und Frauen, die über rund neuneinhalb Jahre begleitet wurden: Menschen mit starkem Stress hatten durchschnittlich ein um 32 Prozent höheres Risiko, an Krebs zu sterben, als wenig gestresste. Insgesamt 16.267 der Befragten waren im Untersuchungszeitraum verstorben, 4.353 davon an einer Krebserkrankung. Besonders bei Darm- und Prostatakrebs fiel auf: Je höher der Stress, desto höher das Sterberisiko.
 
Ein möglicher Grund: Gestresste Menschen bemerken Erkrankungen oft später und lassen sie später behandeln. Hinzu kommt, dass Stress häufig mit ungesundem Verhalten einhergeht – etwa Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunder Ernährung oder Schlafstörungen. Es lohnt sich also in jedem Fall, der eigenen Gesundheit zuliebe Wege zu finden, besser mit Stress umzugehen.
 
Eine tägliche Entspannungspraxis kann helfen, Stress abzubauen und Achtsamkeit zur Gewohnheit zu machen. Achtsame Entspannungsmethoden stärken die Widerstandskraft gegen Stress und fördern die Gesundheit.
© Justin Paget / Getty Images
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Würde es ihn als Pille geben, wäre er wohl gefragter als jedes andere Medikament: Sport tut fast jedem Bereich des Körpers gut – von Immunfunktion und Knochendichte über Durchblutung und Blutdruck bis hin zum Schlaf. Gleichzeitig senkt Bewegung die Konzentration von Stresshormonen und bestimmten Wachstumsfaktoren im Blut und kann so das Krebsrisiko verringern.     Eine Auswertung von mehr als 300 Studien zeigt: Bewegungsmangel erhöht das Krebsrisiko und begünstigt das Wachstum bereits bestehender Tumoren. Am deutlichsten ist der Zusammenhang mit Darmkrebs. Auch das Risiko für weitere Krebsarten kann bei dauerhaftem Bewegungsmangel um bis zu 30 Prozent steigen.     Dabei geht es nicht darum, täglich Spitzensport zu betreiben. Entscheidend sind feste Routinen und ein insgesamt gesundes Maß an Bewegung. Die WHO empfiehlt rund 150 bis 300 Minuten moderate oder 75 bis 150 Minuten intensive Bewegung pro Woche. Als alltagstaugliches Ziel gelten 30 bis 60 Minuten Bewegung an mindestens fünf Tagen in der Woche, um das Krebsrisiko zu senken.     Um neue Routinen zu festigen, helfen feste Verabredungen zum Spazierengehen oder zu gemeinsamen Sportkursen. Genauso wirkungsvoll können kleine Vorbereitungen sein, wie das abendliche Bereitlegen der Sportkleidung für den nächsten Morgen.
Ein hoher Anteil stark verarbeiteter Lebensmittel auf dem Speiseplan kann das Krebsrisiko deutlich erhöhen. So zeigt eine französische Langzeitstudie mit mehr als 100.000 Teilnehmenden: Mit jedem zusätzlichen Anteil von zehn Prozent solcher Produkte steigt das allgemeine Krebsrisiko um etwa zwölf Prozent, das Brustkrebsrisiko um rund elf Prozent. In einer großen US-Studie mit 200.000 Teilnehmenden erhöhte ein hoher Konsum stark verarbeiteter Nahrungsmittel bei Männern das Darmkrebsrisiko um etwa 29 Prozent.      Statt Essen zur Lebensphilosophie zu machen oder jede Zutatenliste zu prüfen, lohnt es sich daher, Tütensuppen, Fertig- und Tiefkühlgerichte, Saucen und Wurstwaren möglichst zu meiden und öfter frisch zu kochen. Was dabei helfen kann: Vorkochen. Ein guter Einstieg sind ein bis zwei feste Kochtermine pro Woche und einige Gerichte, die sich gut aufheben lassen – etwa Eintöpfe, Suppen oder Aufläufe.     Frisch Gekochtes kommt ohne viele Zusatzstoffe aus, hat meist weniger Kalorien und Salz, dafür mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. So isst man automatisch weniger, aber hochwertiger, bleibt länger satt und tut dem Körpergewicht ebenso gut wie der allgemeinen Gesundheit.
Nehmen Sie sich jeden Tag bewusst Zeit für Entspannung. Was nach einer Floskel klingt, könnte das Leben verlängern. Denn schon kleine Achtsamkeitsroutinen wie Atemübungen, Meditation, Spaziergänge oder Journaling können chronischen Stress senken – und damit möglicherweise auch das Krebsrisiko.      Beispielsweise zeigte eine Langzeitstudie mit 163.363 Männern und Frauen, die über rund neuneinhalb Jahre begleitet wurden: Menschen mit starkem Stress hatten durchschnittlich ein um 32 Prozent höheres Risiko, an Krebs zu sterben, als wenig gestresste. Insgesamt 16.267 der Befragten waren im Untersuchungszeitraum verstorben, 4.353 davon an einer Krebserkrankung. Besonders bei Darm- und Prostatakrebs fiel auf: Je höher der Stress, desto höher das Sterberisiko.     Ein möglicher Grund: Gestresste Menschen bemerken Erkrankungen oft später und lassen sie später behandeln. Hinzu kommt, dass Stress häufig mit ungesundem Verhalten einhergeht – etwa Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunder Ernährung oder Schlafstörungen. Es lohnt sich also in jedem Fall, der eigenen Gesundheit zuliebe Wege zu finden, besser mit Stress umzugehen.     Eine tägliche Entspannungspraxis kann helfen, Stress abzubauen und Achtsamkeit zur Gewohnheit zu machen. Achtsame Entspannungsmethoden stärken die Widerstandskraft gegen Stress und fördern die Gesundheit.
Das Feierabendbier, der Sekt zum Brunch, das Glas Rotwein zur Entspannung – Alkohol ist fest in unseren Gewohnheiten verankert. Noch immer hält sich der Irrglaube, vor allem Rotwein sei in Maßen gesund. Doch jede Menge Alkohol, egal in welcher Form, erhöht das Risiko, an Krebs zu erkranken.      Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft Alkohol als Gruppe-1-Karzinogen ein, also als Stoff, der nachweislich krebserregend ist. Bekannt sind Zusammenhänge mit Krebs in Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre und Leber. Studien zeigen: Schon geringer Konsum kann Folgen haben – etwa ein alkoholisches Getränk pro Tag, das bei Frauen das Brustkrebsrisiko im Vergleich zu weniger als einem Getränk pro Woche erhöht. Bei starkem oder exzessivem Trinken steigt das Risiko weiter.     Für den Alltag heißt das: Je weniger Alkohol, desto besser – am gesündesten ist laut WHO völliger Verzicht. Dabei hilft es, Routinen bewusst zu ändern. Machen Sie alkoholfreie Alternativen zur Gewohnheit statt zur Ausnahme, etwa beim Feierabendbier. Auch für Sekt zum Brunch oder Wein zum Abendessen gibt es passende alkoholfreie Varianten, die dennoch gut schmecken und im schicken Glas überzeugen. 
Ultraviolette Strahlung ist nachweislich krebserregend – sowohl das UV‑Licht der Sonne als auch künstliche UV‑Strahlung, etwa im Solarium. Sie ist der wichtigste Risikofaktor für fast alle Formen von Hautkrebs, insbesondere für weißen Hautkrebs (Basalzell- und Plattenepithelkarzinom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom). Wie stark Sie sich dieser Strahlung aussetzen, können Sie in der Regel selbst beeinflussen.      Auch wenn sie noch immer als attraktiv gilt: Eine gesunde Bräune gibt es nicht. Für die langfristige Gesundheit zählt guter Sonnenschutz – also Bräune und vor allem Sonnenbrand zu vermeiden. Tipps dazu bieten zum Beispiel das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe: sorgfältig eincremen, die Mittagssonne meiden und die Haut zusätzlich mit Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille mit UV‑Schutz vor der Strahlung schützen.
Ein "Bildschirm-Aus"-Ritual vor dem Schlafengehen kann die Schlafqualität und oft auch die Schlafdauer verbessern. Beides ist ein wichtiger Baustein für ein längeres, gesünderes Leben. Machen Sie sich beispielsweise zur Gewohnheit, das Smartphone und andere Bildschirme schon eine Stunde vor dem Schlafengehen abzuschalten oder außer Reichweite zu legen.     Studien deuten darauf hin, dass Schlafstörungen besonders das Risiko für Brust- , Prostata-  und Darmkrebs erhöhen. Eine mögliche Erklärung: Nächtliches Licht kann die Produktion von Melatonin dämpfen – eines Hormons, das nicht nur müde macht, sondern auch an der Reparatur von DNA beteiligt ist und das Wachstum von Tumorzellen bremsen kann. Außerdem senkt Melatonin die Menge an Sexualhormonen im Blut. Zu wenig Schlaf lässt den Melatoninspiegel sinken, fördert die Ausschüttung dieser Hormone und kann so das Risiko für Brust‑ und Prostatakrebs erhöhen.
Wer zu jeder Mahlzeit Gemüse und Obst einplant, nähert sich automatisch den Empfehlungen zur Krebsprävention durch eine gesunde Ernährung. Ergänzen Sie Ihre Gerichte dazu öfter mit pflanzlichen Eiweißquellen wie Linsen, Kichererbsen oder Tofu statt mit Fleisch, tut das dem Körper ebenfalls gut.     Denn vor allem verarbeitete Fleischwaren wie Würstchen, Speck und Schinken enthalten viele krebserregende chemische Verbindungen. Im Klassifizierungssystem der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) gehören sie deshalb zur höchsten Kategorie der Karzinogene – gemeinsam mit Alkohol und Tabak. Auch ein hoher Verzehr von rotem Fleisch gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher, nicht mehr als 300 Gramm Fleisch pro Woche zu essen.
Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Krebs. Zahlreiche Studien zeigen, dass Rauchen nicht nur Lungenkrebs, sondern auch viele andere Krebserkrankungen begünstigt. Außerdem erhöht es das Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen und weitere schwere Krankheiten. Jede nicht gerauchte Zigarette senkt das Krebsrisiko, und auch ein später Rauchstopp kann noch etwas bewirken. Eine Studie mit über 500 Teilnehmenden zeigte sogar: Selbst wer nach der Diagnose Lungenkrebs mit dem Rauchen aufhört, lebt im Schnitt länger.     So banal es klingt: Eine Alltagsgewohnheit, die Ihnen viele Lebensjahre schenken kann, ist schlicht, nicht zu rauchen.
Zucker tut uns nicht gut – das wissen wir, blenden es aber oft aus, sobald der Heißhunger auf Süßes kommt. Neue Routinen können helfen, vor allem überflüssigen Industriezucker zu vermeiden: Ersetzen Sie Softdrinks durch Wasser oder ungesüßten Tee und halten Sie Alternativen für den Süßhunger bereit, etwa frisches Obst, eine kleine Handvoll Nüsse, Naturjoghurt mit Beeren oder ein Stück dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Vielen Menschen fällt es leichter, solche kleinen Schritte zu gehen, statt sich von heute auf morgen "perfekt" gesund zu ernähren.     Wer seine Gewohnheiten anpasst, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Eine zuckerarme Ernährung verringert Entzündungsprozesse im Körper und chronische Entzündungen gelten laut Studien als möglicher Risikofaktor für bestimmte Krebsarten. Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte belasten dazu den Stoffwechsel, begünstigen eine Insulinresistenz und fördern durch starke Blutzuckerschwankungen Heißhunger.     Zucker selbst gilt nicht als direkt krebserregend, doch eine zuckerreiche Ernährung begünstigt Übergewicht und Typ‑2‑Diabetes – beides erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann zudem das Wachstum bereits vorhandener Krebszellen erleichtern.
Vorsorge und Früherkennung sollen Krebs entdecken, bevor er entsteht oder Beschwerden macht. In Deutschland können Frauen und Männer sich im Laufe ihres Lebens auf verschiedene Krebsarten untersuchen lassen, etwa auf Brust‑, Darm‑, Gebärmutterhals‑, Haut‑ und Prostatakrebs.     Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für viele dieser Untersuchungen die Kosten, die Teilnahme ist jedoch freiwillig. Einen Überblick über die erstatteten Programme bietet zum Beispiel das Bundesgesundheitsministerium. Für die Früherkennung von Darm- und Gebärmutterhalskrebs ist der Nutzen laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) beispielsweise gut belegt.      Auch wenn sich viele eher ungern mit dem Thema beschäftigen, ist es sinnvoll, sich einen Überblick über empfohlene Untersuchungen zu verschaffen – inklusive der Frage, ab welchem Alter welche Leistungen übernommen werden. Bei der Entscheidung, welche Untersuchungen ratsam sind, unterstützen Haus‑ und Fachärzt*innen.     Wichtig ist der kleine, aber feine Unterschied: Von Früherkennung spricht man, wenn bereits vorhandener Krebs möglichst bald entdeckt wird, weil frühe Stadien meist erfolgreicher und schonender behandelbar sind als späte. Als Vorsorge gilt, wenn Untersuchungen dazu dienen, Vorstufen wie Gewebeveränderungen aufzuspüren – etwa Darmpolypen, die sich bei einer Darmspiegelung entfernen lassen.
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